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4. September 2010 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2010

Sarrazin-Abberufungsantrag füllt 20 Seiten

Der Abberufungsantrag der Bundesbank zur Entlassung von Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin umfasst 20 Seiten. Es lese sich "wie die Beschreibung eines notorischen Störenfrieds", schreibt der "Spiegel", der das Dokument vorliegen hat. Die Bundesbank stützt ihre juristische Begründung demnach nicht nur auf die Äußerungen im Zusammenhang mit seiner aktuellen Buchpublikation, sondern auf sein gesamtes öffentliches Gebaren seit 2009. Weiter lesen …

Führungsstreit in der FDP geht weiter

Der FDP-Spitze gelingt es nicht, die Führungsdebatte in der Partei zu beenden. Die FDP befinde sich "in einem Zustand zwischen Verzweiflung, Wut und Lethargie", sagt der schleswig-holsteinische Fraktionsvorsitzende Wolfgang Kubicki dem "Spiegel". Die Stimmung sei noch schlechter als in den neunziger Jahren, als die Partei reihenweise Landtagswahlen verlor. Weiter lesen …

Gesine Lötzsch: Kernenergiewahn ist Anfang vom Ende von Schwarz-Gelb

Zu Forderungen aus CDU, CSU und FDP, die Laufzeiten der Atomkraftwerke massiv zu verlängern, erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch: "Die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke ist der Anfang vom Ende von Schwarz-Gelb. Wer so gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung Politik macht und dabei die Profitinteressen einiger weniger Großkonzerne bedient, wird vom Wähler bestraft werden." Weiter lesen …

Schäuble will Steuersenkungen noch vor 2013 auf den Weg bringen

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will noch vor der nächsten Bundestagswahl die Grundlagen für eine Senkung der Einkommensteuer schaffen. "Ich kann mir vorstellen, dass wir noch in dieser Legislaturperiode ein Steuerreformkonzept diskutieren und verabschieden, das vor allem den Zweck verfolgt, die mittleren Einkommen zu entlasten", sagte Schäuble im Gespräch mit dem Hamburger Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". Weiter lesen …

Telekom-Spitzelaffäre: Software soll automatisch Daten gespeichert haben

Bereits nach dem ersten Verhandlungstag nimmt der Prozess zur Spitzelaffäre der Deutschen Telekom AG vor dem Landgericht Bonn eine Wende. Der Hauptangeklagte und frühere Leiter der Telekom-Sicherheitsabteilung KS 3, Klaus Trzeschan, belastete den ehemaligen Telekom-Vorstandsvorsitzenden Kai-Uwe Ricke massiv: Er gab an, ihn bereits im Januar 2005 detailliert über die geplante Telefondatenüberwachung informiert zu haben. Weiter lesen …

Phil Collins bezeichnet sich selbst als "Klugscheißer"

Der Pop-Sänger Phil Collins hat sich selbst als "Klugscheißer" bezeichnet. "Wissen Sie, ich bin gerade dabei, das VHS-Archiv meiner Fernsehauftritte zu digitalisieren", sagte Collins der "Welt am Sonntag". "Und wenn ich mir manche Auftritte so ansehe, denke ich: Kein Wunder, dass mich die Leute (in den Achtzigern) nicht gemocht haben. Ich hätte mich ja selbst nicht gemocht." Weiter lesen …

ICE-Strecke von "Stuttgart 21" womöglich zwei Milliarden teurer

Dem umstrittenen Mega-Projekt "Stuttgart 21" droht neuer Ärger. Die im Zusammenhang mit dem Bahnhofsneubau geplante ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke Wendlingen / Ulm, könnte deutlich teurer werden, als die Deutsche Bahn berechnet hatte. "Ich gehe davon aus, dass die Strecke am Ende mehr als fünf Milliarden kosten wird", sagt der Vorsitzende des Verkehrsausschusses des Bundestags, Winfried Hermann (Grüne). Weiter lesen …

Das Internet ist kein technisches Netz, sondern ein soziales

Das Internet ist in erster Linie ein soziales Netzwerk. Technische Faktoren spielen heute und auch in Zukunft eine weniger dominante Rolle. Trotzdem muss Deutschland heute intensiver in die Infrastruktur des Webs investieren, um den Anschluss an die weltweite Entwicklung nicht zu verlieren. So lautete die Kernbotschaft des gestrigen media coffees der dpa-Tochter news aktuell in Köln. Etwa 300 Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten tauschten sich aus zum Thema "Kommunikation 2020 - Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?". Moderiert wurde die Diskussionsrunde von Berater und Blogger ("Indiskretion Ehrensache") Thomas Knüwer. Weiter lesen …

Bundeskriminalamt und Verfassungsschutz vor engerer Zusammenarbeit

Die Bundesregierung weicht die strikte Trennung von Polizei und Geheimdienst auf. Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" berichtet, sollen Bundeskriminalamt (BKA) und Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) künftig verstärkt Mitarbeiter austauschen, um die "fachliche Kompetenz des Personals" zu steigern und das für eine "reibungslose Zusammenarbeit notwendige gegenseitige Verständnis" zu fördern, heiße es dazu in einer Rahmenvereinbarung zwischen BKA und BfV. Weiter lesen …

Google ersetzt Logo auf Startseite durch interaktives Doodle

Der US-Internetriese Google hat die Startseite seiner Suchmaschine am Samstag mit einem interaktiven Doodle versehen. Dabei ist das zweite O im Logo der Suchmaschine durch einen gelben Punkt ersetzt, der ein Atom darstellt und sich zunächst im Kreis bewegt. Nach einiger Zeit entsteht aus diesem einzelnen Atom jedoch ein gesamtes Molekül, das den fehlenden Buchstaben im Schriftzug der Suchmaschine ersetzt. Weiter lesen …

Kommunikations-Chaos begünstigte offenbar Love-Parade-Katastrophe

Bei der Massenpanik mit 21 Toten auf der Duisburger Love Parade sind die für den Notfall vorgesehenen Telefonschaltkonferenzen zwischen Polizei, Stadt, Feuerwehr und Veranstalter offenbar viel zu spät einberufen worden. Die erste Konferenz, in der die Behörden mit dem Veranstalter über die fatale Überfüllung des Tunnels und der Eingangsrampe berieten, sei erst um 16:39 Uhr zustande gekommen, heißt es in einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel". Weiter lesen …

Hamburger Islamist berichtet von drohenden Terroranschlägen in Deutschland

Mit Hochdruck geht derzeit die Bundesregierung Aussagen eines deutschen Islamisten in Afghanistan nach, wonach militante Dschihadisten möglicherweise Anschläge in Deutschland planen. Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" berichtet, hatten amerikanische Sicherheitskräfte den Hamburger Anfang Juli unter Terrorverdacht in Kabul aufgegriffen. Seither werde der 36-Jährige von amerikanischen Spezialisten im US-Militärgefängnis Bagram verhört. Weiter lesen …

Schäuble warnt vor Vergessen der Finanzkrise

In einem eindringlichen Appell hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) davor gewarnt, angesichts guter Wirtschaftsdaten die Herausforderungen der Finanzkrise zu verdrängen. "Dieses Vergessen birgt enorme Gefahren", schreibt Schäuble in seinem Fünf-Punkte-Plan für die künftige Finanzpolitik, den das Nachrichtenmagazin "Focus" veröffentlicht. Weiter lesen …

Altbackene Namenswahl?

Im Großen und Ganzen sind die Deutschen mit ihren eigenen Vornamen zufrieden - manch einer ärgert sich aber auch über die Namenswahl seiner Eltern. Häufigster Kritikpunkt: "Er ist gewöhnlich und kommt zu häufig vor." Weiter lesen …

Ärger in Union über Merkels Umgang mit Sarrazin-Debatte

In der Union gibt es deutliche Kritik am Umgang von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den umstrittenen Thesen des Bundesbankvorstands Thilo Sarrazin. "Es wäre falsch, jetzt jede Aussage Sarrazins zu verdammen", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Manche seiner Thesen seien zwar unsäglich, so Herrmann, "wo aber Probleme sind, müssen wir sie klar ansprechen. Und die größten Probleme haben wir zweifellos bei einem Teil der Muslime aus der Türkei." Weiter lesen …

Bundespräsident darf mehr Geld ausgeben

Bundespräsident Christian Wulff soll 2011 trotz des geplanten Sparpakets gut fünf Prozent mehr ausgeben dürfen als in diesem Jahr. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, erhöht sich sein Gesamtetat, der auch das Bundespräsidialamt abdeckt, nach den Haushaltsbeschlüssen der Bundesregierung im kommenden Jahr um knapp 1,5 Millionen Euro. Weiter lesen …

Greenpeace setzt Verlängerung von Atom-Laufzeiten neue Hürde

Die geplante Verlängerung der Atom-Laufzeiten steht möglicherweise vor einer neuen Hürde. Einem Greenpeace-Rechtsgutachten zufolge muss jede Verlängerung auch von der Europäischen Kommission abgesegnet werden. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" in ihrer Samstagausgabe. Demnach muss die Kommission aufgrund des Euratom-Vertrages jede Neuregelung, die eine Mehrung radioaktiver Abfälle nach sich zieht, zunächst auf ihre Umweltfolgen für andere Mitgliedstaaten hin untersuchen. Weiter lesen …

Hessen: Landesregierung attackiert Bundesregierung wegen Finanzmarktregulierung

Die schwarz-gelbe Landesregierung in Hessen hat die Bestrebungen der gleichfalls von Union und FDP geführten Bundesregierung, die Finanzmärkte stärker zu regulieren, attackiert. Die Landesregierung will, wie die "Frankfurter Rundschau" berichtet, über den Bundesrat versuchen, die geplanten strengeren Richtlinien für den Verkauf von Krediten zu Fall zu bringen. Weiter lesen …

Drei Verhaftungen bei Fahndung nach deutschen Kunstfälschern

Einem der möglicherweise größten Kunstfälscherskandale der deutschen Nachkriegsgeschichte ist die Polizei auf der Spur. Nach Hausdurchsuchungen in verschiedenen deutschen Städten und abgehörten Telefonaten griffen die Beamten am Dienstag zu. Sie verhafteten nach Informationen der "Welt am Sonntag" in Köln die 57-jährige Jeanette Susanne S., ihre Schwester Helene (52) und deren Ehemann Wolfgang B. (59). Alle drei stehen im Verdacht, mindestens fünf, wahrscheinlich aber etwa 20 gefälschte Kunstwerke aus einer angeblichen "Sammlung Jägers" über Auktionshäuser in Umlauf gebracht zu haben. Weiter lesen …

Regierungsbildung in Belgien abermals gescheitert

In Belgien ist die Bildung einer neuen Regierung erneut gescheitert. Wie am Freitag bekanntgegeben wurde, konnten sich die Parteien bei den Verhandlungen nicht auf eine Koalition einigen. An den Gesprächen nahmen insgesamt sieben Parteien teil. Damit ist der von König Albert II. beauftragte Elio Di Rupo von den Sozialisten zwei Monate nach der Wahl gescheitert. Weiter lesen …

Islamisten werben mit "Abenteuerurlaub" im Terror-Camp

Zwei per Haftbefehl gesuchte deutsche Islamisten aus Bonn haben sich nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Focus" mit einem neuen Video an junge Sympathisanten gewandt. Der 50 Minuten lange Film verzichte erstmals auf Drohungen gegen die Bundesrepublik und werbe für eine Art Abenteuerurlaub in einem terroristischen Ausbildungslager im Nordwesten Pakistans. Weiter lesen …

Welpenquälerin bereits gefunden?

Der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. liegen nun verlässliche Hinweise darauf vor, dass das Mädchen, das auf einem Internetvideo sechs Hundewelpen in einen Fluss warf, aus einer bosnischen Kleinstadt stammt. Eine Tierschutzorganisation vor Ort hat Anzeige erstattet, auch eine weitere Zeugin hat die gleiche Person PETA gegenüber benannt. PETA Deutschland e.V. steht nun im Kontakt zu diesen Stellen und hofft auf eine schnelle Reaktion der Polizei. Weiter lesen …

Mobilfunkmarkt mit weltweiter Erholung

Der Mobilfunkmarkt hat sich im ersten Halbjahr 2010 weltweit erholt. Laut einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) wuchs der Umsatz mit Mobiltelefonen vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern deutlich. Die Absätze wuchsen dabei in Südamerika und Afrika mit 28 und 27 Prozent am stärksten, in China mit 11 Prozent noch am geringsten. Weiter lesen …

Menschliche Wärme aus Pariser Metro wird für Beheizung von Wohnungen verwendet

Die Wärme, die von Reisenden der Pariser Metro abgestrahlt wird, soll künftig für die Beheizung eines Gebäudes in Paris verwendet werden. Dies teilte am Freitag "Paris Habitat", der größte Wohnungsvermieter der Stadt, mit. Das Gebäude liegt im Zentrum der französischen Hauptstadt, in unmittelbarer Nähe der bekannten Sehenswürdigkeit Centre Pompidou. Zufällig sei das Gebäude durch einen Treppenschacht direkt mit der Metrolinie 11 verbunden, so der Projektleiter von "Paris Habitat", François Wachnick. Weiter lesen …

Sarrazin warnt vor "Schauprozess"

Der in der Kritik stehende Bundesbanker Thilo Sarrazin hat Bundespräsident Christian Wulff vor einem "Schauprozess" gegen ihn gewarnt. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus" sagte Sarrazin: "Der Bundespräsident wird sich genau überlegen, ob er eine Art politischen Schauprozess vollenden will, der anschließend von den Gerichten kassiert wird." Weiter lesen …

Rheinische Post: Kundus - die Folgen

Heute vor einem Jahr fielen in der Provinz Kundus die Bomben auf zwei entführte Tankwagen. Auch viele Zivilisten starben. Ähnlich tragische "Kollateralschäden" hatte es in Afghanistan beim Kampf gegen die Taliban bereits etliche Male gegeben. Doch diesmal waren es nicht die Amerikaner oder Briten - es war ein deutscher Offizier, der den tödlichen Befehl gab. Der Luftangriff ließ die lange gepflegte Lüge zerplatzen, die Bundeswehr sei als eine Art bewaffnetes Technisches Hilfswerk zum Bau von Schulen und Brunnen im Einsatz. Weiter lesen …

Neue OZ: Wer soll das bezahlen?

Die Entwicklung auf dem Fernsehmarkt galoppiert. Kaum hat sich ein großer Teil der Bevölkerung mit Flachbildgeräten eingedeckt und das Wohnzimmer zum Surroundsound-Heimkinotempel umgestaltet, da treibt die Industrie ihre Konsumenten schon wieder vor sich her: HD-Formate, 3-D-Fernsehen, die Verschmelzung der guten alten Glotze mit dem Internet. Weiter lesen …

Das ärgert Autofahrer auf der Landstraße

Mehr als die Hälfte der Autofahrer (57,3 Prozent) ärgert sich besonders über riskante Überholvorgänge auf der Landstraße. Dies ergab eine repräsentative Befragung unter 2.000 Verkehrsteilnehmern, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Ein Hoffnungsschimmer

Das Abgleiten der US-Konjunktur in eine zweite Rezessionsphase ist unwahrscheinlicher geworden. Beruhigte in der nun abgelaufenen Handelswoche zunächst der unerwartete Anstieg des Einkaufsmanagerindex für die Industrie die nervösen Gemüter, setzte vor dem Wochenende der Arbeitsmarktbericht für August ein zweites Ausrufezeichen: Außerhalb der Landwirtschaft gingen im August lediglich 54000 Stellen verloren, also gerade einmal halb so viele wie von Volkswirten im Durchschnitt prognostiziert. Im Juni und Juli betrug das Minus nach den nun revidierten Zahlen zusammen noch 226000. Weiter lesen …

Studie untersucht erstmals allergisches Potenzial von Wein

Allergien sind auf dem Vormarsch, aber was genau die Ursachen für diese Zunahme sind, ist nicht eindeutig geklärt. Auslöser sind oft Nahrungsmittel wie zum Beispiel Nüsse oder Milch. Zum ersten Mal überhaupt untersucht nun eine Studie, ob und in welchem Ausmaß auch Wein eine allergische Reaktion auslösen kann. Dazu schreibt die Johannes Gutenberg-Universität 4.000 Einwohner der Stadt Mainz an und bittet sie um ihre Mitarbeit bei der Beantwortung eines Fragebogens für die Weinallergie-Studie. Weiter lesen …

WAZ: Big Brother Ricke bei der Telekom?

Natürlich gilt für den ehemaligen Telekom-Chef Ricke die Unschuldsvermutung. Gleichwohl scheint es, als habe die Staatsanwaltschaft Bonn nur auf die Aussage des Hauptangeklagten gewartet, wonach Ricke von Bespitzelungen und der Erfassung von Verbindungsdaten zur Aufdeckung von Informanten gewusst haben soll. Eine Wiederaufnahme des Ermittlungsverfahrens gegen Ricke ist nach der Aussage des angeklagten Sicherheitsmanagers möglich. Weiter lesen …

Auswärtiges Amt fürchtet "Gaddafis Rache"

Ein bevorstehender Spionageprozess gegen zwei in Berlin verhaftete mutmaßliche libysche Geheimagenten könnte nach einer Analyse des Auswärtigen Amts zu Repressalien gegen Deutsche führen, die in dem nordafrikanischen Land arbeiten. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf eine interne Studie des Ministeriums. Weiter lesen …

Gabriel fordert Aktionsplan zur Integration

SPD-Chef Sigmar Gabriel hat die Bundesregierung aufgefordert, regelmäßig über die Integration Rechenschaft abzulegen. "Jeden Monat setzt die Arbeitslosenstatistik die Politik unter Druck, und das ist auch richtig so. Diesem öffentlichen Druck muss sich die Politik auch in Integrationsfragen aussetzen", forderte er gestern im Gespräch mit der in Essen erscheinenden Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung. Weiter lesen …

Comedy-Star Cordula Stratmann: Im Fernsehen kann alles komisch sein - selbst Mord und Totschlag

Für die Komikerin Cordula Stratmann gibt es keine Tabus, wenn sie im Fernsehen auftritt. "Alles kann komisch sein - sogar Mord und Totschlag. Zumindest punktuell", sagte die in Köln lebende Komikerin dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Grundsätzlich gelte bei ihr die Regel: "Ich entscheide das von Spaß zu Spaß." Bereut habe sie einen frechen Spruch noch nie, höchstens im privaten Umkreis: "Meistens merke ich das aber sofort und nehme den Spruch wieder zurück. Ich kann mich generell nicht daran ergötzen, wie einer mein Opfer wird." Weiter lesen …

Immer mehr Deutsche gehen krank vorzeitig in Rente

Die Zahl der Beschäftigten, die aus gesundheitlichen Gründen in den Vorruhestand gehen, nimmt zu. Das ergab eine Langzeitstudie der Deutschen Rentenversicherung. Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Frankfurt, empfiehlt Berufstätigen dringend, sich mit privaten Vorsorgemaßnahmen gegen Schicksalsschläge wie verminderte Erwerbstätigkeit zu wappnen. Weiter lesen …

Stuttgarter Nachrichten zum Stuttgart 21

Landtagswahlen seien Cappuccino-Wahlen, hat der SPD-Altvordere Franz Müntefering einmal gesagt: Der Bund schenkt den Kaffee ein, die Landespolitik sorgt für die Schlagsahne. Sieben Monate vor dem nächsten Urnengang muss die Stuttgarter CDU-FDP-Koalition damit rechnen, dass sie am Wahlabend lauwarmes Wasser schlürft. Weiter lesen …

WAZ: Unis fürchten Finanzlücke

Rot-Grün hat immer betont, dass die Finanzierung von Hochschulen eine öffentliche Aufgabe sei. Die neue Regierung will ihr Versprechen halten und die Studiengebühren abschaffen. Richtig so! Die Rufe aus der Wirtschaft nach gut ausgebildeten Fachkräften werden ja immer lauter. Da mutet es schon abenteuerlich an, finanzielle Hürden vor die Studenten und ihre Familien zu stellen. Weiter lesen …

BERLINER MORGENPOST: Für Berggruen fängt die Arbeit erst a

Nicolas Berggruen hat es geschafft: Nach Monaten quälender Verhandlungen und einem bisweilen kaum noch erträglichen Hauen und Stechen ist er jetzt Eigentümer von Karstadt. Ein bedeutender Arbeitgeber, ein Magnet in Deutschlands Innenstädten und - falls der Neustart gelingt - ein potenzieller Steuerzahler bleiben damit zum Glück erhalten. Und davon profitiert vor allem Berlin als größter Karstadt-Standort. Weiter lesen …

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