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1. September 2005 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2005

Neustart in der Umweltpolitik notwendig

Die Umweltverbände Deutscher Naturschutzring (DNR), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund (NABU), Greenpeace und World Wide Fund for Nature (WWF) haben die Fortführung der "in Teilen erfolgreichen" deutschen Umweltpolitik gefordert. Bisher Erreichtes dürfe nicht zurückgenommen werden. Beim Umwelt- und Naturschutz sei im Gegenteil ein Neustart erforderlich. Der Atomausstieg müsse beschleunigt und der Ausstoß von Klimagasen entschieden reduziert werden. Weiter lesen …

Kirchhof muss klar sagen, was er vorhat

SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt: Wir fordern den Schatten-Finanzminister der CDU/CSU Paul Kirchhof auf, klar zu sagen, bei welchen sozialen Leistungen er sparen will. Nebulöse Ankündigungen verunsichern die Menschen. Wir werden uns mit aller Kraft dagegen wehren, dass auf Kosten von Menschen gespart wird, die auf die sozialen Sicherungssysteme angewiesen sind. Weiter lesen …

Solon Marktstudie: 15% HDTV aktiv nutzende Haushalte in 2010, bis dahin zugleich 33 % aller Haushalte mit HDTV Fernseher oder Projektor ausgestattet

Mit den drei angekündigten Premiere HDTV Sendern und der Übertragung von ProSieben und Sat.1 in High Definition fällt im Herbst 2005 der Startschuss für HDTV in Deutschland. Die Unternehmensberatung Solon prognostiziert in einer neuen Studie, dass sich bis 2008 über 5 Mio. Haushalte mit HDTV-fähigen Fernsehern oder Projektoren ausgestattet haben werden. Weiter lesen …

Rückenschmerzen – nicht so schlimm?

Kreuzschmerzen sind in der Regel Alltagsbeschwerden, die schnell wieder abklingen. „Von daher ist es das Beste, Rückenprobleme nicht zu dramatisieren“, sagt Prof. Dr. med. Peer Eysel, Orthopäde an der Universitätsklinik Köln, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Mindestens 85 Prozent der Rückenschmerzen gehen auf „harmlose Ursachen wie Bewegungsmangel, verspannte Muskeln oder Zugluft“ zurück, so Eysel. Weiter lesen …

Die Märkische Oderzeitung kommentiert zu Irak

Dem blutigsten Tag im Irak seit dem Sturz Saddam Husseins werden vermutlich noch blutigere folgen. Alles läuft auf einen Bürgerkrieg im Zweistromland hinaus: Schiiten gegen Sunniten, Araber gegen Kurden, Radikale gegen Gemäßigte. Ein Interessenausgleich, der mit der neuen Verfassung gefunden werden sollte, ist am sunnitischen Widerstand gescheitert. Weiter lesen …

Die NRZ zum Thema Hurrikan-Katastrophe

Unstrittig ist, dass Katrina zu leichtes Spiel hatte, weil der Mensch im Mississippi-Delta seit Jahrzehnten die Natur zu zähmen versucht. Er hat Siedlungen unter dem Meeresspiegel gebaut, massive Investitionen in Öl- und Gasgewinnung führten zum Abbau fossiler Brennstoffe in den unterirdischen Reservoirs. Der Küstenstrich Louisianas und des Nachbarstaates Mississippi sinkt, der Meeresspiegel steigt hier ein Zentimeter pro Jahr, zehnmal soviel wie im Durchschnitt weltweit. Weiter lesen …

Rheinische Post: Pakt-Brecher

Deutschland verstößt 2005 zum vierten Mal in Folge gegen den europäischen Wachstums- und Stabilitätspakt und ist damit Nummer eins der EU-Pakt-Brecher. Damit ist Deutschland erstens einer Sanktionierung durch die EU-Kommission erheblich näher gekommen. Es ist zweitens so sicher wie das Amen in der Kirche, dass sich die nächste Bundesregierung, gleich welcher Ausrichtung, noch über Jahre mit diesem Makel herumschlagen muss. Weiter lesen …