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5. März 2024 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2024

Kanada: Tod auf Verlangen nun auch für Babys - Trudeau-Regierung erweitert Sterbehilfeprogramm (MAiD)

2021 wurde in Kanada ein liberalisiertes Euthanasiegesetz eingeführt. Seit dieser Gesetzesrevision hält Kanada den Rekord an Sterbehilfefällen. Der Tod auf Verlangen hat seither um 60 % zugenommen und nirgendwo sonst auf der Welt werden so viele Menschen „auf Wunsch“ medizinisch getötet wie in Kanada. Dem aber noch nicht genug, soll nun auch der Tod auf Verlangen für Babys und Kleinkinder möglich sein. 2021 wurde in Kanada ein liberalisiertes Euthanasiegesetz eingeführt. Seit dieser Gesetzesrevision hält Kanada den Rekord an Sterbehilfefällen. Der Tod auf Verlangen hat seither um 60 % zugenommen, und nirgendwo sonst auf der Welt werden so viele Menschen „auf Wunsch“ medizinisch getötet wie in Kanada. Weiter lesen …

Spahn ruft Habeck zu Einsatz für TTIP-Nachfolger auf

Jens Spahn (CDU), stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Union im Bundestag, hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) dazu aufgefordert, bei dessen USA-Reise über einen möglichen Nachfolger für das gescheiterte Freihandelsabkommen TTIP zu sprechen. "Habeck sollte sich dafür einsetzen, dass wir endlich wieder über ein Handelsabkommen verhandeln", sagte Spahn dem Nachrichtenportal "T-Online" am Dienstag. Weiter lesen …

Gerhard Wisnewski zur Festnahme von RAF-Klette: „Absolut unwahrscheinlich, sich 30 Jahre zu verstecken“

Im AUF1-Gespräch bezweifelt der Investigativ-Journalist Gerhard Wisnewski, dass sich die kürzlich in Berlin festgenommene angebliche RAF-Terroristin Daniela Klette unerkannt 30 Jahre lang in dieser Stadt aufhalten konnte. Er gibt auch in Bezug auf die ihr vorgeworfenen Taten zu bedenken: „Viele dieser Taten sind inzwischen verjährt.“ Weiter lesen …

Teures LNG statt Russen-Gas: Die Zeche zahlen die Verbraucher

Noch bis Jahresende fließt russisches Gas durch die Ukraine nach Österreich. Dann endet das entsprechende Transitabkommen. Und offenbar strebt Wien auch keine Verlängerung an. Einer entsprechenden Frage wich Klimaministerin Leonore Gewessler am Montag in Brüssel jedenfalls mehrfach aus. Die Alpenrepublik, aber auch Deutschland setzen offenbar weiterhin auf eine Mischung aus LNG und Einsparungen – auf Kosten der Verbraucher. Weiter lesen …

Höferlin kritisiert Brandanschlag auf Tesla-Werk

Der innenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Manuel Höferlin, hat die Gruppe hinter dem Anschlag auf das Tesla-Werk scharf kritisiert. "Es ist erkennbar, dass es sich bei vielen Gruppierungen nicht um Klimaaktivisten handelt, die sich radikalisiert haben, sondern um linksextremistische Gruppen, die im Deckmantel des Klimaschutzes Anschläge begehen", sagte Höferlin der "Welt". Weiter lesen …

Fratzscher macht Politik für Skepsis gegenüber Migration verantwortlich

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat mit Sorge auf eine Studie reagiert, derzufolge die Skepsis in Deutschland gegenüber Migration wächst. "Politiker demokratischer Parteien tragen mit ihrem Populismus gegen Zuwanderung die Hauptverantwortung für die negative Einstellung vieler Menschen gegenüber Migranten", sagte Fratzscher dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

Tino Chrupalla: Pistorius entlassen

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat die Entlassung der an der Taurus-Affäre beteiligten Offiziere abgelehnt mit den Worten, er werde keinen seiner "besten Offiziere Putins Spielen opfern". Dazu erklärt der Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Tino Chrupalla: Weiter lesen …

SSW Landesverband: Wir müssen dringend in die Zukunftsfähigkeit unserer Häfen investieren

Zur Debatte um die Verschlickung des Husumer Hafens und der Wirtschaftshäfen in Nordfriesland allgemein erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion Lars Harms: "Wenn der Husumer Hafen nur noch in zwei kurzen Zeitfenstern pro Tag angefahren werden kann, weil die Fahrrinne durch Verschlickung immer flacher wird, ist für mich klar: Hier muss ganz dringend etwas passieren." Weiter lesen …

Schweizer Aufarbeitungsinitiative fordert: Corona-Zeit untersuchen!

Immer mehr tritt zutage, welch immense Schäden durch die Corona-Maßnahmen, insbesondere durch die mRNA-Injektionen, verursacht wurden. Die Schweizer Volksinitiative „Aufarbeitung der Hintergründe der Covid-19-Pandemie" will mit einer „ausserparlamentarischen Untersuchungskommission" den Geschehnissen der Corona-Zeit auf den Grund gehen. Verhelfen Sie der „Aufarbeitungsinitiative" zum Durchbruch! Wenige Monate nach der Einführung der Corona-Impfungen war die Datenbank vom CDC, von der amerikanischen Seuchenschutzbehörde, schon voll mit Impftoten. Weiter lesen …

Pkw-Neuzulassungen: E-Autos im Rückwärtsgang

Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen lag im Februar 2024 laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) bei rund 217.400 Einheiten und damit um plus 5,4% über dem Vergleichswert des Vorjahres. Zuwächse verzeichneten Benziner (plus 2,3%), Diesel (plus 9,7%) und sogar Plug-in-Hybride (plus 22,3%). Die Zahl der neu zugelassenen Pkw mit rein batterieelektrischem Antrieb (BEV) lag bei 27.479 und damit um minus 15,4% unter dem Ergebnis des Vorjahresmonats. Weiter lesen …

Kritik und Lob für Rentenpläne der Ampel

Für die am Dienstag vorgestellten Rentenpläne erntet die Bundesregierung viel Kritik, aber auch etwas Lob. Kritisch äußerte sich unter anderem Ifo-Chef Clemens Fuest, der der "Rheinischen Post" sagte: "Wenn die Politik Leistungen zusagt, sollte zugleich geklärt werden, wie diese Leistungen finanziert werden." Weiter lesen …

Kriegspläne: Anzeige gegen Pistorius ist raus!

Krieg bleibt immer gleich und eine Eskalation folgt der nächsten. Doch nach den geleakten Anschlagsplänen der Bundeswehr auf die Krim-Brücke, hat nicht nur Moskau die Faxen dicke. Unser Chefredakteur erstattete nun Strafanzeige gegen den Kriegsverbrecher Verteidigungsminister Pistorius. Wie weit die Pläne für einen Angriff auf Russland reichen und welche frechen Reaktionen von deutscher Seite folgten, erfahren Sie jetzt vom AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron und Jürgen Elsässer. Weiter lesen …

Forsa: Grüne verlieren - Union und SPD legen zu

In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa haben die Grünen in der Wählergunst nachgelassen. In der Erhebung für die Sender RTL und ntv geben sie einen Punkt ab und kommen noch auf 14 Prozent. Sowohl die Union (31 Prozent) als auch die SPD (15 Prozent) legen unterdessen jeweils einen Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche zu. Weiter lesen …

Scholz lehnt Anhebung des Renteneintrittsalters ab

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) lehnt eine Anhebung des Renteneintrittsalters kategorisch ab. "Mit mir gibt es keine Erhöhung des Renteneintrittsalters und auch keine Änderung bei der Regelung zur Rente nach 45 Beitragsjahren", sagte der Kanzler in einer neuen Folge seines Video-Podcasts, die am Dienstagnachmittag in sozialen Netzwerken veröffentlicht wurde. Weiter lesen …

Linken-Chef nennt Rentenpläne der Ampel "unanständig" Martin Schirdewan hält Investitionen in Kapitalmarkt für falsch

Die Pläne der Bundesregierung, in den nächsten Jahren 200 Milliarden für die Rente in einen Aktien-Kapitalstock zu investieren, stoßen auf scharfe Kritik der Partei Die Linke. Co-Parteichef Martin Schirdewan sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ): "Wenn Börsenspekulation ein solides Finanzierungsmodell wäre, könnte die Bundesregierung ja auch die Bundeswehr aus Aktienfonds finanzieren. Die Wahrheit ist: Die Casinorente spart nichts. Ich finde den Plan sogar unanständig. Mit Steuergeld spekuliert man nicht." Weiter lesen …

Pro Asyl: Flüchtlinge wollen arbeiten - man lässt sie nur nicht - Landkreise fordern vor Migrationsgipfel bei Kanzler: Verpflichtung zu "zumutbarer Arbeit"

"Pro Asyl" fordert in Sachen Arbeitsmöglichkeiten für Asylbewerber grundsätzlich umzudenken. Vor dem für Mittwoch geplanten Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzler Olaf Scholz sagte Pro-Asyl-Referentin Andrea Kothen der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ): "Die Diskussion um eine Arbeitspflicht für Flüchtlinge ist von Vorurteilen getrieben." Sie verwies auf die gültige Rechtslage, wonach Flüchtlinge schon jetzt für entsprechende Arbeitseinsätze herangezogen werden können. Kothen sagte: "An den Betroffenen scheitert eine Arbeitsaufnahme nicht. Asylbewerber wollen arbeiten." Weiter lesen …

Oleksii Makeiev (Botschafter der Ukraine): Russland will deutsche Politik einschüchtern

Oleksii Makeiev ist überzeugt, dass die ukrainischen Streitkräfte deutsche Waffensysteme selbstständig bedienen können. "Unsere Position war immer klar: Gebt uns die Waffen und unsere Jungs und Mädels an der Frontlinie erledigen den Job", sagt der Botschafter der Ukraine in Deutschland im phoenix tagesgespräch. Dringend benötigt würden neben Flugabwehrsystemen und Artillerie auch "mehr weit reichende Raketensysteme". Mit Blick auf die bereits von Deutschland an die Ukraine gelieferten Waffensysteme sagt der Botschafter: "Diese hochkomplizierten deutschen Waffensysteme helfen uns, Menschenleben zu retten." Dabei habe die ukrainische Armee bewiesen, dass die Soldatinnen und Soldaten "sehr komplizierte Systeme" wie Iris-T, Patriot oder Leopard-2-Kampfpanzer "effektiv bedienen" könnten. Weiter lesen …

Studie: Migrationsskepsis steigt

Unter dem Eindruck steigender Flüchtlingszahlen haben skeptische Einstellungen zur Migration in Deutschland zugenommen. Das geht aus einer neuen Studie der Bertelsmann-Stiftung hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Demnach erwarten 78 Prozent der Befragten Mehrkosten für den Sozialstaat durch Zuwanderung, 74 Prozent befürchten Wohnungsnot in Ballungsräumen und 71 Prozent sorgen sich um Probleme in den Schulen. Weiter lesen …

Linke fordert Luftbrücke für Gaza

Angesichts der prekären humanitären Lage in Gaza fordert Linken-Chef Martin Schirdewan eine Luftbrücke für die Lebensmittelversorgung. "Nach dem brutalen Angriff der Terrororganisation Hamas auf den Staat Israel und seine Menschen am 7. Oktober 2023 leidet nun insbesondere die Zivilbevölkerung in Gaza", sagte er dem "Tagesspiegel". Weiter lesen …

KfW-ifo-Mittelstandsbarometer: Konjunkturaussichten besser als die trübe Unternehmensstimmung

Die Stimmung unter den kleinen und mittleren Unternehmen stagniert im Februar auf niedrigem Niveau, wie das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zeigt. Mit einem marginalen Rückgang um 0,1 Zähler auf -22,1 Saldenpunkte ist das Geschäftsklima praktisch genauso schlecht wie im Vormonat. Keinerlei Veränderungen werden bei den Geschäftserwartungen verzeichnet, die auf einem Niveau von -27,5 Saldenpunkten stagnieren. Auch nur geringfügig verändern sich, um 0,2 Zähler auf -16,5 Saldenpunkte, die Urteile zur aktuellen Geschäftslage. Weiter lesen …

Deutsche Wirtschaft vernachlässigt weibliches Potenzial Equal Pay Day

Mit einem Reformbooster will Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck dem Fachkräftemangel entgegentreten und die deutsche Wirtschaft ankurbeln, das kündigte er Ende Februar bei der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts der Bundesregierung an. Doch deutsche Arbeitgeber verkennen dabei noch immer ein großes Potenzial: Frauen. Diese werden in Hinblick auf Karriere und Kompetenzen weniger gefördert als Männer, wie eine Randstad-Studie zeigt. Was die Gründe dafür sind und wie Unternehmen jetzt gegensteuern können, erklärt Randstad CSR-Expertin Carlotta Köster-Brons. Weiter lesen …

Gender Gap Arbeitsmarkt 2023 unverändert bei 39 %

Der Gender Pay Gap gilt als der zentrale Indikator für Verdienstungleichheit zwischen Frauen und Männern. Diese ist jedoch nicht nur auf Bruttostundenverdienste begrenzt. Auch Phasen der Teilzeitarbeit oder Zeiten ohne Erwerbstätigkeit wirken sich langfristig auf die Verdienste aus. Der Gender Gap Arbeitsmarkt als Indikator für erweiterte Verdienstungleichheit betrachtet daher neben der Verdienstlücke pro Stunde (Gender Pay Gap) zusätzlich die Unterschiede in der bezahlten monatlichen Arbeitszeit (Gender Hours Gap) und in der Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern (Gender Employment Gap). Weiter lesen …

Frauen in nationalen Parlamenten: Deutschland mit einem Anteil von 35,3 % weltweit auf Platz 47

Frauen sind weltweit in nationalen Parlamenten in aller Regel nach wie vor unterrepräsentiert. Zum Stichtag 1. Februar 2024 lag der Frauenanteil im Deutschen Bundestag bei 35,3 %, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März mitteilt. Im weltweiten Ranking der Interparlamentarischen Union (IPU) nahm Deutschland damit Platz 47 von 184 ein. Spitzenreiter war der ostafrikanische Staat Ruanda mit einem Frauenanteil von 61,3 % im Parlament. Weiter lesen …

München: Zoll verhindert Goldschmuggel Goldarmreif in Baguette entdeckt

Einen Goldarmreif, versteckt in einem Baguette, haben Zöllner am Münchner Flughafen bei einer Kontrolle gefunden. Die 60-jährige Reisende kam am Samstag, den 02.03.2024 von einem Türkeiaufenthalt zurück und wurde beim Durchschreiten des grünen Kanals für anmeldefreie Waren zu einer Kontrolle gebeten. Als die Beamten beim Röntgen des Handgepäcks Goldschmuck erkannten, wurden sie argwöhnisch. Die Zöllner haben daraufhin den Inhalt des Gepäckstückes, das zahlreiche Lebensmittel enthielt, genauer untersucht. Weiter lesen …

Kretschmer drängt auf mehr Anstrengungen zur Flüchtlingsbegrenzung

Vor dem für Mittwoch geplanten Gespräch zur Asylpolitik zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und den Ministerpräsidenten fordert Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) verstärkte Anstrengungen zur Flüchtlingsbegrenzung. "Wir brauchen mehr Rückführungsabkommen, wir brauchen mehr Vereinbarungen mit den Herkunftsländern und wir brauchen Asylverfahren außerhalb der EU", sagte Kretschmer dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

Schulze wirft Putin "Informationskrieg" auch in Afrika vor

Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vorgeworfen, nicht nur in Europa, sondern auch in Afrika gezielt Desinformation zur Durchsetzung seiner Interessen einzusetzen. "Putins Informationskrieg gegen uns findet nicht nur in Europa statt, sondern auch in Afrika", sagte Schulze dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" am Rande eines Besuchs im afrikanischen Burkina Faso. Weiter lesen …

Viel Kritik an Eskalation im Tarifkonflikt zwischen Bahn und GDL

Nach der erneuten Streikankündigung der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) bei der Deutschen Bahn wird Kritik an den Tarifpartnern laut. Die Union sprach im Zusammenhang mit den angekündigten Arbeitsniederlegungen von einer "Katastrophe" für Reisende und Wirtschaft: "Es ist ein No-Go, dass jetzt Streiks während der Osterferien drohen und das sogar ohne Ankündigungsfrist", sagte Unionsfraktionsvize Ulrich Lange (CSU) der "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Vorsitzender der Grenzwertkommission: Null-Promille-Regel bei Alkohol nötig

Angesichts der Diskussionen um einen THC-Grenzwert im Straßenverkehr hat der Vorsitzende der Grenzwertkommission, Stefan Tönnes, eine Nulltoleranz für Alkohol im Straßenverkehr gefordert: "Meiner Meinung nach sollte man überlegen, den Blut-Alkohol-Grenzwert auf null herunterzusetzen", so der Professor für forensische Toxikologie im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Weiter lesen …

Welt im Netz der Freimaurer (von Ivo Sasek)

Nur, wer erkennt, wie krass unsere schöne Welt im Netz der Logen gebannt liegt, kann verstehen, warum alles so läuft, wie es läuft. Kla.TV-Gründer Ivo Sasek erklärt in dieser Rede ausführlich, wer dieses Freimaurer-Netz gespannt hat und welche Vereinigungen ihm aktiv angehören. Das Fazit dieser spannenden Reise ist eindeutig: Alle Staaten raus aus diesem Verbrechernetz - und raus mit diesem Verbrechernetz aus unseren Staaten - beginnend mit der WHO. Weiter lesen …

Demo für Freilassung von Daniela Klette abgesagt

Eine in sozialen Medien angekündigte Demo, in der die Freilassung der früheren RAF-Terroristin Daniela Klette gefordert werden sollte, findet nun wohl doch nicht statt. Diese sei "zunächst abgesagt bzw. verschoben", twitterte der Journalist und Aktivist Oliver Rast, der unter anderem für die "Junge Welt" schreibt und selbst schon wegen linksradikaler Gewaltdelikte im Gefängnis saß, am Montag. Man wolle sich nun auf bundesweite Aktivitäten am 18. März "orientieren", der in vielen Ländern als "Tag der politischen Gefangenen" begangen wird. Weiter lesen …

Angstkommunikation zur Erzeugung von Folgebereitschaft

Der folgende Standpunkt wurde von Norbert Häring geschrieben: "Aus dem Nähkästchen eines Mittäters: „Angstkommunikation“ zur Erzeugung von „Folgebereitschaft“ wird auf Dauer gestellt: Es war kein verbaler Ausrutscher von Karl Lauterbach, als er im Fernsehen ankündigte, der Ausnahmezustand werde die neue Normalität sein. Das ist der Plan, wie ein aus dem Nähkästchen plaudernder Corona-Task-Force-Experte offenbart und wie Worte und Taten der Regierenden belegen." Weiter lesen …

Kopflos in Europa

Rüdiger Rauls schrieb den folgenden Kommentar: "Angesichts der russischen Erfolge in der Ukraine und dem drohenden Wahlsieg von Donald Trump in den USA, spielen europäische Politiker verrückt. Macron faselt über Truppen für die Ukraine. CDU, Grüne und Liberale wollen weitreichende Marschflugkörper zum Einsatz gegen Russland. Immer neue Geldinfusionen sollen die Kampfkraft der Ukraine erhalten. Aber Geld und Waffen werden immer knapper, anscheinend auch der gesunde Menschenverstand." Weiter lesen …

"nd.DerTag": Die GDL hat nur dieses Mittel - Kommentar zu den erneuten Warnstreiks bei der Bahn

Nach dem erneuten Scheitern der Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn ist es keine Überraschung, dass es zu einer weiteren Arbeitsniederlegung der Lokführergewerkschaft GDL kommen wird und dass diese ihre Gangart verschärft. So werden künftige Streiks nicht mehr 48 Stunden vorher angekündigt und könnten auch die Osterferien betreffen. Für Bahnreisende sind das keine guten Nachrichten, und die anschwellenden medialen Hetzkampagnen gegen die GDL werden ihre Wirkung in Teilen der Öffentlichkeit nicht verfehlen. Auch Forderungen nach Einschränkung des Streikrechts werden immer lauter. Weiter lesen …

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