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12. Oktober 2023 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2023

Dax lässt nach - Gas und Öl teurer

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.425 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Tagesstart im Plus hat der Dax nach der Veröffentlichung von US-Inflationsdaten am Nachmittag ins Minus gedreht. "Auch wenn die Inflationsdaten aus den USA heute etwas stärker ausgefallen sind als erwartet, die Hoffnung der Anleger auf eine Zinspause im November und gar das Ende des Zinserhöhungszyklus der US-Notenbank lebt weiter", kommentierte Konstantin Oldenburger, Marktanalyst bei CMC Markets, das Börsengeschehen. Weiter lesen …

Wegner gegen Zusammenarbeit mit der AfD

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, eine Brandmauer zur AfD unbedingt aufrecht zu erhalten. "Jeder muss wissen, dass die CDU eine klare Grundhaltung hat", sagte Wegner der "Welt" (Freitagausgabe). "Und die lautet: Mit Faschisten arbeiten wir nicht zusammen." Eine Zusammenarbeit mit der AfD dürfe es niemals geben. "Die Demokratie stärkt man aus der Mitte, und Regierungen müssen aus der Mitte des politischen Spektrums gebildet werden", so Wegner weiter. Weiter lesen …

Prosor will schärfere Gesetze gegen antisemitische Hetze

Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, hat sich dafür ausgesprochen, die Gesetze gegen antisemitische Hetze notfalls so zu verschärfen, dass Äußerungen wie "Tod den Juden" oder "Tod Israel" zweifelsfrei strafbar sind. "In dieser Hinsicht ist es klar, dass man jetzt anders handeln muss", sagte Prosor am Donnerstag dem TV-Sender "Welt". "Es muss strafbar sein." Weiter lesen …

Scholz spricht mit Emir von Katar über deutsche Geiseln der Hamas

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat am Donnerstag mit dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, auch über das Schicksal der von der Hamas verschleppten deutschen Geiseln gesprochen. Das teilte der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Hebestreit, am Donnerstag mit. Scholz habe erklärt, dass die Hamas die volle Verantwortung für das Wohlergehen der Geiseln habe, und die schnellstmögliche Freilassung der Geiseln gefordert. Weiter lesen …

Mutter-Kind-Kuren: CSU-Fraktion gegen Kürzungen im Bundeshaushalt

Schluss mit Mittelkürzungen im Gesundheitsbereich zum Leidwesen von Familien - das fordert die CSU-Fraktion von der Ampel mit Blick auf den im Bundeshaushalt 2024 geplanten Förderstopp für Einrichtungen des Müttergenesungswerks. Insgesamt will der Bund die Fördermittel drastisch um sechs Millionen Euro kürzen. Konkret sollen alle Fördermaßnahmen für künftige und auch bereits geplante Bau- und Sanierungsvorhaben entfallen. Weiter lesen …

Kommunen erwarten vorerst keine Entlastung durch Abschiebepläne

Vertreter der kommunalen Spitzenverbände sehen die Regierungspläne für schnellere Abschiebungen von Menschen ohne Bleiberecht nur als ersten Schritt zur Reduzierung der Flüchtlingszahlen. Das von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) vorgelegte "Rückführungsverbesserungsgesetz" werde "nicht für kurzfristige Entlastung sorgen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg (CDU), dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). Weiter lesen …

S-Bahn-Ausbau: Roma fürchten Zerstörung von Porajmos-Mahnmal

Im Konflikt um das Denkmal für die im Porajmos von den Nationalsozialisten ermordeten Sinti und Roma haben sich Vertreter der Minderheit, die israelische Familie des Künstlers Dani Karavan und Prominente in einem offenen Brief an den Berliner Senat gewandt. Die bislang rund 250 Unterzeichner befürchten eine Zerstörung des Mahnmals durch den Bau der S-Bahn-Linie 21, wie der "Spiegel" berichtet. Weiter lesen …

Schnellere Wolfsabschüsse: FDP-Vize Carina Konrad hält Lemke-Vorschlag nur für "ersten Schritt"

Die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Carina Konrad sieht die von Bundesumweltministerin Steffi Lemke vorgeschlagenen Maßnahmen zum leichteren Abschuss von Problemwölfen nur als ersten Schritt zur Vermeidung von Weidetierrissen. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Konrad: "Es ist ein erster Schritt, darf aber im Umgang mit dem Wolf nicht der letzte sein. Die Schäden müssen reduziert werden. Sonst gibt es bald keine Weidetierhaltung mehr in Deutschland." Weiter lesen …

Wegner will mehr Zusammenarbeit mit Bundesregierung bei Migration

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) bietet der Bundesregierung bei der Neuregelung der Migrationspolitik eine Zusammenarbeit an. "Wir erleben gerade einen Kipppunkt in unserer Gesellschaft", sagte Wegner der "Welt" (Freitagausgabe). Viele Menschen hätten Vertrauen in die Politik und in staatliche Institutionen verloren, weil Länder, Städte und Kommunen nicht mehr in der Lage seien, die vielen Flüchtlinge ordentlich unterzubringen. "Hier braucht es eine gemeinsame Kraftanstrengung von Bundesländern und Bundesregierung", so Wegner weiter. Weiter lesen …

US-Inflationsrate bleibt bei 3,7 Prozent

Der Anstieg der Verbraucherpreise in den USA hat sich im September in unverändertem Tempo fortgesetzt. Die Inflationsrate blieb wie im Vormonat bei 3,7 Prozent, wie aus einer Mitteilung der US-Statistikbehörde vom Donnerstag hervorgeht. Gegenüber dem Vormonat erhöhten sich die Preise im neunten Monat des Jahres um 0,4 Prozent, nach 0,6 Prozent im August. Weiter lesen …

Lemke legt Vorschläge zum erleichterten Abschuss von Wölfen vor

Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) hat ihre vor einigen Wochen angekündigten Vorschläge zum erleichterten Abschuss von Wölfen in Regionen mit erhöhtem Rissvorkommen vorgelegt. Das Verfahren stehe im Einklang mit dem europäischen Artenschutz und sehe vor, dass 21 Tage lang auf einen Wolf geschossen werden dürfe, der sich im Umkreis von 1.000 Metern von der Rissstelle aufhält, teilte das Umweltministerium am Donnerstag mit. Weiter lesen …

EKD-Ratsmitglied beklagt "Paradigmenwechsel" bei Abtreibungen

Der Vorschlag der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), den Schwangerschaftsabbruch künftig teilweise außerhalb des Strafrechts zu regulieren, führt innerkirchlich zu Widerspruch. Der Rat der EKD hatte sich am Mittwoch in der Debatte über eine Neuregelung positioniert und sich für ein Fristenkonzept ausgesprochen, durch das der Lebensschutz eines Ungeborenen im Laufe der Schwangerschaft stufenweise höheres Gewicht gegenüber dem Selbstbestimmungsrecht der Frau erhalten würde. Weiter lesen …

Mehrheit der Terrorverfahren richtet sich gegen Islamisten

Die Terrorismusabteilung des Generalbundesanwalts hat seit dem 1. Januar bis zum 31. August dieses Jahres im Bereich Islamismus 284 Ermittlungsverfahren gegen 308 Beschuldigte eingeleitet. Im Bereich Rechtsextremismus wurden in diesem Zeitraum elf Ermittlungsverfahren gegen 28 Beschuldigte eingeleitet, im Bereich Linksextremismus in diesem Zeitraum keine. Dies zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion, über die die "Welt" berichtet. Weiter lesen …

Dobrindt will vollständige Flüchtlingskosten-Übernahme durch Bund

Angesichts der laufenden Beratungen der Länderchefs über die Asylpolitik fordert CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt von der Bundesregierung eine vollständige Übernahme der Flüchtlingskosten. "Die Ampel muss die Kosten der Migrationskrise bei Ländern und Kommunen übernehmen und jetzt endlich feste Finanzierungszusagen machen", sagte Dobrindt der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). Weiter lesen …

Interview mit Prof. Dr. Gerald Hüther – Der Mensch ist kein Objekt

„Unsere größten, aktuellen Probleme fußen auf einer Beziehungskultur, in der wir uns gegenseitig zum Objekt unserer Bewertungen und Absichten machen.” Wer zum Objekt gemacht wird, kann sich nicht entfalten – nur verwickeln. In unserer heutigen globalen Welt sind zudem die alten hierarchischen Ordnungsstrukturen manifestiert worden. Abschaffen lassen sie sich erst, wenn die Menschen mündig geworden sind und gelernt haben, sich zu unterstützen, statt sich zu dominieren. In der reinen Hoffnung kann der Mensch auch steckenbleiben. Wir alle müssen etwas dafür tun, dass es wieder gut wird. Weiter lesen …

Neuseeland: Heimliche Impfausnahmen aufgeflogen!

In Neuseeland, unter Premierministerin Jacinda Ardern ein Zentrum des weltweiten Coronaterrors, gab es etliche Ausnahmegenehmigungen für Beamte und Angestellte im Gesundheitssystem, die sich nicht gentechnisch behandeln lassen mussten. Warum eigentlich – wenn die RNA-Spritze so gut wirksam und verträglich ist? Dies berichtet das Portal "AUF1.info". Weiter lesen …

Israel: Nicht unser Krieg!

Kaum lässt die Kriegsbegeisterung im Ukraine-Krieg nach, führt uns die Bundesregierung ins nächste Gemetzel. Während sie das Brandenburger Tor mit dem Davidstern anstrahlen, entlädt sich der Konflikt gewaltsam auch auf unseren Straßen. Die Mainstreammedien kennen nur noch dieses eine Thema, und dennoch dürfen wir nicht vergessen: Dies ist nicht UNSER Krieg! Weiter lesen …

Bericht: USA und EU wollen Stahl-Strafzölle weiter aussetzen

Der europäischen Industrie bleibt die Wiedereinführung von Zöllen auf Stahl- und Aluminiumexporte in die USA voraussichtlich erspart. Die Verhandler der EU-Kommission und der US-Regierung seien sich grundsätzlich einig, die Aussetzung der Strafzölle zu verlängern, berichtet das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe) unter Berufung auf Kreise der Kommission und der Bundesregierung. Weiter lesen …

Throm: Ampel muss in der Migration jetzt Farbe bekennen

Der Bundestag debattiert heute in erster Lesung über einen Gesetzentwurf, wonach Georgien und die Republik Moldau zu sicheren Herkunftsstaaten bestimmt werden sollen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordert, über diesen Entwurf sofort abzustimmen, um das Gesetz so schnell wie möglich Inkrafttreten zu lassen. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der Fraktion, Alexander Throm: Weiter lesen …

Deutsche fürchten Wohlstandsverlust

Hohe Preise, teurer Wohnraum und umfangreiche Sparpakete: Diese Themen bestimmen die Top-Ängste der Deutschen. An erster Stelle steht in diesem Jahr die Furcht vor steigenden Lebenshaltungskosten (65 Prozent). Am deutlichsten gestiegen ist jedoch eine andere Sorge: Der Staat könnte durch Geflüchtete überfordert sein. Das zeigt die repräsentative Langzeitstudie "Die Ängste der Deutschen 2023" des Infocenters der R+V Versicherung. Weiter lesen …

Streit über Bundestagsvize für AfD

Die SPD weist die Forderungen aus der Union zurück, der AfD unter bestimmten Umständen einen Posten im Bundestagspräsidium zuzugestehen. "Wieder einmal übernimmt die CDU alle Argumente der AfD", sagte Katja Mast, Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion, dem "Spiegel". Weiter lesen …

Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessur im Jahr 2021 bei 298 400 Euro

Im Jahr 2021 hat eine Professorin beziehungsweise ein Professor an einer deutschen Universität durchschnittlich 298 400 Euro Drittmittel eingeworben. Das waren 3,8 % oder 11 000 Euro mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag die Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) mit 932 100 Euro erneut auf Platz 1 bei den Drittmitteleinnahmen je Professorin und Professor, wie in den Vorjahren gefolgt von der Technischen Universität München mit 799 800 Euro und der Universität Stuttgart mit 763 600 Euro. Um Vergleiche zwischen Universitäten mit und ohne medizinische Einrichtungen zu ermöglichen, sind hierbei die medizinischen Einrichtungen beziehungsweise Gesundheitswissenschaften der Universitäten unter anderem aufgrund der dort sehr hohen Drittmitteleinnahmen nicht berücksichtigt. Weiter lesen …

Kommunen fordern auskömmliche Flüchtlingsfinanzierung

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat das geplante Treffen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit Oppositionsführer Friedrich Merz (CDU) und mehreren Ministerpräsidenten begrüßt. "Wenn wir in Deutschland ernsthaft Bürokratie abbauen und Verfahren beschleunigen wollen, wird das nur in einer Gemeinschaftsaktion von Bund, Ländern und Kommunen funktionieren können", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Dunkle Jahreszeit: Gefahr von Wildunfällen steigt Kosten für einen Schaden mit Tierbeteiligung deutlich höher als bei anderen Unfällen

Im oft regnerischen und trüben Herbst steigt das Risiko von Wildunfällen wieder. Die Verti Versicherung AG hilft mit Tipps, wie man sich im Fall des Falles richtig verhält, was man für die Schadenregulierung durch die Versicherung beachten muss und wie man Wildunfälle bestenfalls von vorneherein vermeidet. Weiter lesen …

IKM hält Wirtschaftsprognose der Bundesregierung für zu optimistisch

Der Direktor des Instituts für Makroökonomie und Wirtschaftsforschung (IMK), Sebastian Dullien, hält die von der Bundesregierung korrigierte Konjunkturprognose für immer noch zu optimistisch und fordert die Ampel zu einer Kurskorrektur bei der Schuldenbremse auf. "Die Herbstprojektion der Bundesregierung ist - trotz der Abwärtsrevision - wahrscheinlich immer noch zu optimistisch", sagte Dullien dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Weiter lesen …

Regierung: Polizei in Niedersachsen wird konsequent bei Pro-Hamas-Demonstrationen einschreiten

Niedersachsens Landesregierung kündigt ein konsequentes Vorgehen gegen Hamas-Unterstützer an. Innenministerin Daniela Behrens (SPD) teilte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" mit, die Sicherheitsvorkehrungen für jüdische Einrichtungen seien bereits landesweit erhöht worden. "Darüber hinaus wird die niedersächsische Polizei bei Versammlungen konsequent gegen jede Form der Befürwortung kriegerischer Handlungen durch die Hamas sowie das Zeigen verbotener Symbole einschreiten." Justizministerin Kathrin Wahlmann (SPD) ergänzte mit Blick auf den Terror der Hamas in Israel: "Wer diese Taten in strafbarer Weise öffentlich billigt, gegen die jüdische Religion hetzt oder gar selbst zu Straftaten auffordert, muss mit einer entschiedenen Strafverfolgung rechnen." Weiter lesen …

Rheuma-Liga kritisiert lange Wartezeiten für Patienten

Zum Welt-Rheumatag am 12. Oktober hat Rotraut Schmale-Grede, Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga, lange Wartezeiten für Betroffene kritisiert. Im Schnitt dauere es zwischen 18 und 67 Monate, bis ein Rheumakranker von einem Facharzt behandelt werde, sagte sie der Mediengruppe Bayern. Rheuma sei eine Volkskrankheit mit rund 17 Millionen Erkrankten in Deutschland, doch aktuell steige die Anzahl der Rheuma-Betroffenen. "Steigende Patienten-Zahlen führen zu einem höheren Versorgungsbedarf. Weiter lesen …

Finanzministerium drängt auf rasche Vereinfachung des Steuerrechts

Das Bundesfinanzministerium drängt auf eine rasche Vereinfachung des Steuerrechts. "Gibt es nicht mehr Mut für eine Vereinfachung und Modernisierung des Steuerrechts, wird dies bei der Handlungsfähigkeit des Staates spürbar", sagte Finanzstaatssekretärin Katja Hessel (FDP) der "Welt". Ob in den Finanzämtern oder in der Steuerberatung, überall fehlten schon heute Fachkräfte. Als Ansatzpunkte für eine Entlastung nannte sie "weniger Nachweise, höhere Pauschalen, mehr Digitalisierung". Weiter lesen …

Ukrainischer Botschafter für leichtere Anerkennung von Abschlüssen

Die Ukraine verhandelt derzeit mit den deutschen Landesregierungen, um die Anerkennung von Berufsausbildungen zu erleichtern. "Ist es notwendig, dass ein ausgebildeter Lehrer aus der Ukraine Deutschkenntnisse auf dem Level C1 vorweisen muss, um in der Integrationsklasse als Zweitlehrer zu arbeiten? Oder dürfte es auch B2 oder B1 sein?", sagte der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev dem "Tagesspiegel". Weiter lesen …

Verivox erwartet geringe Entlastung durch längere Preisbremsen

Die meisten Haushalte werden von der Verlängerung der Gaspreisbremse bis März 2024 nicht profitieren, sofern die Mehrwertsteuer zum Jahreswechsel wieder von sieben auf 19 Prozent erhöht wird. Unterm Strich verteuert sich Gas sogar geringfügig um 18 Euro im Jahr - also um 0,8 Prozent, wie eine Analyse des Vergleichsportals Verivox ergibt, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten. Weiter lesen …

Weil will vom Bund 10.000 Euro pro Geflüchtetem

Zum Auftakt der Ministerpräsidentenkonferenz an diesem Donnerstag hat Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil (SPD) eine doppelt so hohe Kopfpauschale bei der Flüchtlingsfinanzierung gefordert wie der Bund vorsieht. "Auf nationaler Ebene gibt es eine ganze Reihe von Einzelthemen, die wir auf der Ministerpräsidentenkonferenz miteinander erörtern werden. Gemeinsam sind wir der Auffassung, dass wir zu einem atmenden System der Flüchtlingsfinanzierung mit einer angemessenen Beteiligung des Bundes kommen müssen", sagte Weil der "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Der Wahrheitskongress 2023

Nach 2020 und 2021 veranstaltet Steffen Padberg auch in diesem Jahr wieder einen Online-Wahrheitskongress mit vielen spannenden Vorträgen. Kla.TV gibt einen kleinen Einblick in dieses Event, das am 21. Oktober startet. Es werden mehrere zehntausend Teilnehmer erwartet. Weiter lesen …

Union kritisiert Treffen von Scholz mit Emir von Katar

Aus den Reihen der Unionsfraktion im Bundestag kommt Kritik an dem anstehenden Treffen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit dem Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad Al Thani. "Wir können nicht morgens den Terror der Hamas verurteilen und dann mit dem Hauptsponsor des Terrors zu Mittag essen", sagte die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann der "Welt". Weiter lesen …

Habeck: Keine Kohlekraftwerke mehr ab 2024

Der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) plant im kommenden Jahr die letzten Braunkohlekraftwerke vom Netz zu nehmen. Das werde geschehen, sobald 2024 die geplanten Flüssiggasterminals in Deutschland fertiggestellt seien, kündigte er in der ARD-Talksendung "maischberger" an: "Dann sind die Infrastrukturen da und damit brauchen wir keine zusätzlichen Kohlekraftwerke. Das ist der Plan", sagte Habeck. Weiter lesen …

Habeck bei „maischberger“: Hamas kämpft nicht für Palästina oder die Palästinenser

Vizekanzler Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) hat Relativierungen der Hamas-Angriffe auf Israel scharf kritisiert. "Es gibt überhaupt gar keine Begründung, egal wie man auf die politische Situation schaut, um das irgendwie zu rechtfertigen oder einzuordnen", sagte Habeck in der ARD-Talksendung "maischberger". Mit den Terrorakten "kämpft Hamas auch nicht für Palästina oder die Palästinenser, sie hilft den Menschen überhaupt nicht. Das Einzige, was sie auslösen, ist nächstes Leid. Nicht damit es den Palästinensern besser geht, sondern damit es der Hamas besser geht", so der Grünen-Politiker. Weiter lesen …

Wieder Pro-Palästina-Demo in Berlin-Neukölln

In Berlin sind am Mittwochabend erneut Menschen auf die Straße gegangen, um ihre Solidarität mit den Menschen im Gazastreifen zu zeigen. Um den Hermannplatz im Bezirk Neukölln war die Polizei mit einem Großaufgebot vor Ort, um eine verbotene Protestkundgebung mit dem Titel "Demo in Solidarität mit Palästina" zu verhindern. Weiter lesen …

Migrationspolitik unterm Grünen Scheinheiligen-Schein

F. Klinkhammer und V. Bräutigam schrieben den folgenden Kommentar: „Der Zynismus der westlichen Länder gegenüber der Ukraine“ äußert sich auch in der Bevorzugung von deren Flüchtlingen in Deutschland. Die Maßeinheit „baerbock“ für politisch Bescheuertes ist noch relativ jung, aber nützlich. Anwendungsbeispiel: „Wir führen Krieg gegen Russland“ = 1bae. Stupide Gefühlsrohheit lässt sich damit ebenfalls bemessen. Die Grünen-Trampoline hatte angekündigt, Deutschlands ohnehin dürftige humanitäre Hilfe für Afghanistan zu kürzen. Wegen der frauenfeindlichen Politik der Taliban." Weiter lesen …

Berg Karabach – Wer hat die Lunte angezündet?

Der folgende Standpunkt wurde von Peter Haisenko geschrieben: "Die gesamte Kaukasusregion dürfte das Gebiet sein mit den meisten Ethnien und Sprachen auf engem Raum. So ist der Kaukasus ein Pulverfass, ähnlich dem ehemaligen Jugoslawien oder der Ukraine. Es ist aber auch die Südflanke der Russischen Föderation und deswegen für den Westen von Interesse. Im Jahr 2005 war die Botschaft der USA in Armenien, in Eriwan, die größte der USA. Sie umfasst ein Gelände von 90.496 Quadratmetern. Sie ist wie eine Festung umgeben von einer hohen Mauer, die kaum Einblicke gestattet. Später hat ihr die US-Botschaft im Irak den Rang abgelaufen. Sie ist jetzt fünfmal größer als die in Eriwan." Weiter lesen …

"nd.DerTag": Unsozialer Blick auf Geflüchtete - Kommentar zu den Forderungen der Bundesländer für eine geänderte Asylpolitik

Es grenzt schon an Menschenverachtung, was so manche Politiker*innen sich offenbar vorstellen: Dass Menschen, die in ihren Heimatländern eigentlich gut zurechtkommen, aber gerne mehr Geld hätten, sich überlegen, wohin sie auswandern? Und sich dann, wenn sie vom deutschen Sozialsystem hören, für die Bundesrepublik entscheiden, weil man hier angeblich so gut dran ist, selbst wenn man nicht arbeitet? Dass sie das Mittelmeer überqueren, nur um den ganzen Tag vor dem Fernseher zu sitzen, zwischendurch zum Zahnarzt zu gehen und von dem "geschenkten Geld" auch noch die Familie in der Heimat zu versorgen? Weiter lesen …

Krieg im Nahen Osten – Die Mitschuld des Westens am Angriff der Hamas

Thomas Röper schrieb den folgenden Kommentar: "Der Angriff der Hamas ist schrecklich und natürlich durch nichts zu rechtfertigen, weil er in erster Linie zivilen Zielen gilt. Trotzdem, oder gerade deshalb, muss man über die Gründe dafür reden. Dabei zeigt sich, dass der Westen eine Mitschuld an dem Krieg in Israel trägt. Westliche Medien sind wieder im Modus der Kriegspropaganda und stellen die Palästinenser pauschal als Terroristen da. Die Berichte westlicher Medien sind einseitig und emotional und sie handeln fast ausschließlich von dem Leid, das die Hamas den Menschen in Israel zufügt. Im Spiegel tragen die Artikel Überschriften wie „Hamas-Angriff auf Israel – »Sie wollen uns auslöschen« <1>“ und beschäftigen sich sehr emotional mit Einzelschicksalen von Israelis." Weiter lesen …

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