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26. November 2016 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2016

Beck: SPD muss sich in Kanzlerfrage nicht an CDU orientierten

Der ehemalige Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz und Ex-SPD-Chef Kurt Beck mahnt seine Partei zur Geduld in der Kanzlerfrage: "Wir müssen uns nicht an der CDU orientieren", sagte er "MDR Aktuell". Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stehe vor einem Bundesparteitag und habe deswegen die "nachvollziehbare Entscheidung" getroffen, ihre Kandidatur bekanntzugeben. Weiter lesen …

Bayern: Zwei Fußgänger sterben bei Verkehrsunfall

Im bayerischen Amberg im Regierungsbezirk Oberpfalz sind am Samstagmorgen ein 81-jähriger Fußgänger und eine 83-jährige Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Ein 65-jähriger Pkw-Fahrer hatte vermutlich aufgrund gesundheitlicher Probleme die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und den Unfall verursacht, teilte die Polizei mit. Weiter lesen …

Arbeitsministerin Nahles prüft "Sozialerbe" vom Staat

Angesichts der Digitalisierung will Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) neue Instrumente für den Sozialstaat prüfen: So soll ein "Sozialerbe" für mehr Chancengleichheit sorgen. Das geht aus dem bislang unveröffentlichtem "Weißbuch Arbeiten 4.0" des Arbeitsministeriums hervor, berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Weiter lesen …

Prof. Dr. Sall über Neue Weltordnung, Chronologiekritik, Rassenkriege, Satanismus und vieles mehr

"Die Wahrheit ist merkwürdiger als jede Erfindung", heißt es in der englischen Redensart. Wenn auch nur ein Bruchteil der hier präsentierten Informationen wirklich wahr ist, können wir die meisten uns bekannten Geschichtsbücher getrost entsorgen. Interviewgast in der neuesten Serie der ExtremNews-Sendung "Auf der Spur unserer Geschichte" ist diesmal Prof. Dr. Sergej Sall aus Russland, der davon überzeugt ist, dass so ziemlich alles, worauf wir heute unser Geschichtsbild stützen, völlig anders ist, als uns erzählt wurde. Von Chronologiekritik über biblische Prophetie, Rassenkriege und Star-Wars im Altertum - diese Folge der Geschichtssendung macht äußerst nachdenklich. Das Video findet man am Ende dieses dazugehörigen Berichtes. Weiter lesen …

Gorbatschow: Castro wird als "großer Politiker" in Erinnerung bleiben

Michail Gorbatschow, der letzte Präsident der Sowjetunion, hat den verstorbenen langjährigen Staatschef von Kuba, Fidel Castro, als "großen Politiker" gewürdigt. Er habe "in der Geschichte der Menschheit eine tiefe Spur" hinterlassen. Weltweit äußerten sich Politiker zum Tode Castros: "Fidel Castro war ein freimütiger, bewährter und wahrer Freund für Russland", schrieb der russische Präsident Putin in einem Telegramm. Weiter lesen …

Gauck besorgt über Folgen des Trump-Sieges

Bundespräsident Joachim Gauck hat sich besorgt gezeigt über einen möglichen Rückzug der USA von internationalen Politikfeldern nach dem Wahlsieg des Republikaners Donald Trump. "Wir könnten in ein schwieriges Fahrwasser gelangen, wenn die USA tatsächlich eine Politik des Rückzugs von internationalen Handlungsfeldern verfolgen sollten", sagte Gauck im Interview der "Welt am Sonntag". "Der Gedanke daran besorgt mich zwar; allerdings hoffe ich, dass ein Präsident Trump sich da vom Wahlkämpfer Trump emanzipiert." Weiter lesen …

Unfallfrei durch die Weihnachtsbäckerei

Bratäpfel, Weihnachtsplätzchen, Festmenü: Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit geht es in der Küche oft hoch her. Das ist nicht immer ungefährlich. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) kennt typische Küchenunfälle aus ihren Mitgliedsbetrieben. Sie gibt Tipps für Sicherheit und ungetrübten Spaß beim Kochen und Backen. Weiter lesen …

Merkel: G20 gerade jetzt wichtig

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist davon überzeugt, dass G20-Treffen gerade jetzt wichtig sind. Am Donnerstag (1.12.) übernimmt Deutschland die G20-Präsidentschaft. Auf die Frage, ob multilaterale Treffen wie G20 angesichts von Tendenzen zurück zur Nationalstaatlichkeit nicht an Bedeutung verlören, antwortet Merkel in ihrem neuen Video-Podcast: "Ich glaube, das Gegenteil ist der Fall." Natürlich gebe es solche Tendenzen, "weil Menschen zum Teil die Auswirkungen der Globalisierung so spüren, dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren, dass Arbeitsplätze verlagert werden", sagte die Bundeskanzlerin. Weiter lesen …

Bulgarischer Ministerpräsident Borisow will gewaltätige Migranten mit Flieger abschieben

Nach dem es im bulgarischen Aufnahmelager Harmanli nahe der türkischen Grenze zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen ca. 1.500 Migranten sowie der Polizei und Feuerwehr gekommen war, will Ministerpräsident Boiko Borisow die verantwortlichen Flüchtlinge ausweisen. Zu den Auseinandersetzungen kam es, nachdem zunächst unzufriedenen Migranten gegen eine medizinisch begründete Ausgangssperre friedlich protestiert hatten. Die Anordnung war erfolgt, weil sich in Bulgarien die Bevölkerung vor möglichen Krankheiten, die durch Flüchtlinge übertragen werden könnten, sorgt. Mittlerweile soll sich, laut Auskunft der Medien, die Lage in dem mit rund 3.000 Flüchtlingen belegtem Lager wieder beruhigt haben. Weiter lesen …

Von der Leyen: "Political Correctness ist überzogen worden"

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat eine Mitverantwortung an der gegenwärtigen Vertrauenskrise der Demokratie eingeräumt. "Die Große Koalition hat zu einer Erklärungsfaulheit geführt, weil die Debatten nicht so heftig und lebhaft waren", sagte die stellvertretende CDU-Vorsitzende dem "Spiegel". Sie persönlich habe "keine Vorliebe" für den Begriff der "Alternativlosigkeit", den die Kanzlerin für ihre Politik häufig benutzt hat: "Für alles im Leben gibt es eine Alternative. Natürlich." Weiter lesen …

Widerstand in der Union gegen schärferes Waffenrecht

In der Union gibt es Widerstand gegen eine Verschärfung des Waffenrechts: Künftig soll es erst nach einer Regelanfrage beim Verfassungsschutz Waffenscheine geben. Doch viele Innenpolitiker von CDU und CSU im Bundestag sehen das kritisch. "Natürlich wollen wir gewährleisten, dass Waffen nicht in falsche Hände geraten", betont der innenpolitische Sprecher der Union, Stephan Mayer (CSU) dem Nachrichtenmagazin "Focus". Weiter lesen …

Flüssige Gebäudehülle schützt vor Hitze und Kälte

Materialforscher der Universität Jena haben Prototypen für intelligente Fassaden vorgestellt. Die Glasmodule enthalten eine zirkulierende Flüssigkeit und können den Wärmefluss in Gebäuden regulieren. Die Vorteile: Wenn im Sommer die Sonne scheint, sorgen eine intelligente Fassade und ebensolche Fenster für angenehme Kühle im Inneren. Im Winter dagegen bleibt es warm, auch ohne dass eine zusätzliche Heizung notwendig ist. Weiter lesen …

Schlaganfall: Alkohol erhöht Risiko nicht immer

Ein gemäßigter Alkoholkonsum von bis zu zwei Getränken pro Tag steht mit einem geringeren Risiko eines ischämischen Schlaganfalls in Zusammenhang. Einen positiven Einfluss auf dieses Risiko gibt es laut einer neuen Studie des Karolinska Institutet und der University of Cambridge jedoch nicht. Ein hoher Alkoholkonsum erhöht hingegen in jedem Fall das Risiko eines Schlaganfalls, betont das Team um Susanna Larsson. Weiter lesen …

Gräber werden teurer - Transparenz durch Grabrechner

In fast allen Kommunen steigen Friedhofsgebühren erheblich. Aufschläge von 100% sind keine Seltenheit mehr. Für Angehörige wird das Grab damit mehr und mehr zu einer finanziellen Belastung. Die Deutsche Friedhofsgesellschaft hat nun den ersten Grabrechner in Deutschland gestartet, mit dem man im Internet die Kosten von über 1.600 Friedhöfen vergleichen kann. Weiter lesen …

US-Wahlen: Grüne fechten Wahlergebnis an

Die grüne Partei um die US-Präsidentschaftskandidatin Jill Stein haben einen Antrag auf Neuauszählung aller Stimmen der Präsidentschaftswahlen im US-Bundesstaat Wisconsin beantragt. Der Antrag sei am Freitagabend fristgerecht der zuständigen Wahlbehörde übergeben worden, teilte Stein über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. "Wir bereiten uns jetzt auf eine landesweite Nachzählung vor", sagte der Leiter der Kommission. Weiter lesen …

Thermoelektrische Farbe fängt Abwärme wieder ein

Koreanische Forscher haben eine thermoelektrische Lackierung entwickelt, die aus der Abwärme von Häusern, Schiffen und Autos Energie gewinnt. Das Material bietet den Vorteil, dass es sich ganz genau an die Form des Objekts anpasst - im Gegensatz zu bestehenden thermoelektrischen Elementen, die meist flach und steif sind und nicht alle Stellen abdecken können, an denen der Wärmeverlust auftritt. Das Portal "Treehugger" schätzt, dass rund zwei Drittel der gesamten Energieproduktion als Abwärme wieder verlorengeht. Weiter lesen …

Reifen an der Nutzungsgrenze testen

Unmittelbar nach der aktiven Teilnahme an der 22. UN-Klimakonferenz in Marokko setzt Michelin sein Engagement für konkrete Maßnahmen zum Schutz der Umwelt fort und stellt eine fertige Strategie mit dem Namen Long Lasting Performance vor. Im Kern geht es darum, den ökologischen Fußabdruck zu verbessern und dabei die Leistung und Eigenschaften der Reifen bis zur gesetzlichen Mindestprofiltiefe (1,6 Millimeter) auf hohem Niveau zu halten. Dafür müssten künftig Reifen nicht nur im Neuzustand, sondern auch an der Nutzungsgrenze getestet werden. Weiter lesen …

Grüne: Ohne Datenschutz kein fairer Wettbewerb im Digitalen

Die Grünen haben mehr Datenschutz und Netzneutralität im Internet angemahnt. "Datenschutz, Open Source und Netzneutralität als Wettbewerbshindernisse zu betrachten, ist gestrig und grundfalsch", schrieben Konstantin von Notz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, und Katharina Dröge, Sprecherin für Wettbewerbspolitik der Partei in Reaktion auf kürzlich veröffentlichte Dokumente über das Dienstleistungsabkommen TiSA. Weiter lesen …

Stromverbrauch von Weihnachtsbeleuchtung sinkt

Alle Jahre wieder strahlen in Wohnungen, auf Balkonen und in Gärten während der Weihnachtszeit zahlreiche Lichterketten und Lichtschläuche. Immer mehr Häuser werden mit immer mehr Leuchtmitteln geschmückt - Energiesparen scheint in der besinnlichen Zeit kein Thema zu sein. Doch weit gefehlt: Tatsächlich nimmt der Stromverbrauch in der Weihnachtszeit nach Angaben des Energieanbieters E.ON im Vergleich zu den Vorjahren kontinuierlich ab. Weiter lesen …

Die Arbeit immer im Nacken

Ob beim Sandburgbauen mit den Kindern, bei einer Shoppingtour mit Freunden oder einem gemütlichen Fernsehabend daheim - viele Bundesbürger bleiben auch außerhalb ihrer Arbeitszeiten von dienstlichen Anrufen oder Nachrichten nicht verschont. Jeder fünfte Berufstätige in Deutschland (20,7 Prozent) wird oft auch nach Feierabend, an Wochenenden oder im Urlaub von Kollegen, Vorgesetzten oder Mitarbeitern wegen geschäftlicher Dinge kontaktiert, wie eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" ergab. Weiter lesen …

Kurze Namen liegen im Trend

Ben, Mia, Emma, Paul - kurze Vornamen werden seit einigen Jahren auffallend oft vergeben. Sie liegen weiterhin im Trend. Das bestätigt die Namenberatungsstelle der Universität Leipzig anhand von Daten der Langzeitstudie "Tendenzen in der Vornamengebung in Deutschland" und gestützt durch grafische Wirkungsprofile, sogenannte Onogramme. Die Daten belegen nicht nur, dass Neugeborene immer vielfältigere kurze Vornamen bekommen, sondern auch, dass diese kurzen Namen als trendig gelten. Weiter lesen …

IMK-Vorsitzender Bouillon fordert härtere Strafen bei Gewalt gegen Polizei

Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Klaus Bouillon (CDU), setzt sich für härtere Strafen bei Gewalt gegen Polizisten ein. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag) sagte der saarländische Innenminister, die Mindestfreiheitsstrafe für solche Attacken solle auf sechs Monate steigen: "Wir müssen Härte zeigen bei Gewalt gegen die Polizei. Jeder Täter muss wissen, dass er eine Gefängnisstrafe bekommt, wenn er die Polizei angreift." Weiter lesen …

Europapolitiker Manfred Weber glaubt nicht mehr an EU-Beitritt der Türkei

Der Fraktionsvorsitzende der Christdemokraten im EU-Parlament, Manfred Weber, glaubt nicht mehr an einen EU-Beitritt der Türkei. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte der CSU-Abgeordnete: "Die EU-Mitgliedschaft wird für die Türkei nicht kommen." Wichtiger seien Einzelabkommen mit Ankara für praktische Fortschritte etwa in der Wirtschaft, in der Kultur und beim Studentenaustausch. "Das wäre aus unserer Sicht viel sinnvoller als die EU-Mitgliedschaft", sagte Weber. Weiter lesen …

EU-Kommission verschärft Kampf gegen Steuerbetrug im Onlinehandel

Die Europäische Kommission verschärft den Kampf gegen Steuerbetrug im Onlinehandel. Die Behörde plant, dass künftig von außerhalb der Europäischen Union importierte Waren generell mit einer Einfuhr-Umsatzsteuer belegt werden, berichtet die "Welt". Derzeit sind Waren im Wert von weniger als 22 Euro von der Steuer befreit. Viele Onlinehändler, etwa aus China, deklarieren deswegen den Wert der versendeten Waren betrügerisch nach unten, um Steuerzahlungen zu vermeiden. Weiter lesen …

Rechtsmediziner Tsokos: Habe mehr als 200.000 Leichen in meinem Leben gesehen

Michael Tsokos hat "mehr als 200.000 Leichen" in seinem Leben gesehen. Das sagte der Leiter des Instituts der Rechtsmedizin der Charité Berlin im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung. Als Rechtsmediziner untersuchte er unter anderem Leichen von Kriminalfällen und Opfer von Kriegs- und Naturkatastrophen. "Ungefähr 30.000 Menschen habe ich in meinem Leben bislang obduziert. Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen und nur noch grob geschätzt." Weiter lesen …

Treppe mit Ausfahrt verwechselt - Auto bleibt im Parkhaus stecken

Glücklich nach dem Heimsieg von Schalke in der Europa League wollte die Fahrerin eines Kleinwagens am gestrigen Abend das Parkhaus am Stan-Libuda-Weg verlassen. Dabei vertauschte sie die Ausfahrt des Parkhauses mit der Treppe und kam auf halben Weg in die nächste Etage abrupt auf den Stufen zum stehen. Glücklicherweise wurde bei dieser holprigen Talfahrt weder die Fahrerin noch ihre Beifahrerin verletzt, doch das Fahrzeug kam nun aus eigener Kraft weder vor noch zurück. Weiter lesen …

Prozeßbericht vom 8. Verhandlungstag gegen den König von Deutschland - 1. Teil

Christian Kurzer berichtet über den 8. Verhandlungstag, im Verfahren gegen den König von Deutschland, Peter I, beim Landgericht Halle wie folgt: "Ein milder Herbsttag, die Verhandlung beginnt an diesem Freitag den 18.11.2016 erst um 10 Uhr. Nach den üblichen Einlaßkontrollen sitzen wir im Gerichtssaal. Knapp ein Dutzend Zuschauer sind gekommen, darunter 2 Jurastudenten, von denen einer ein imposantes etwa 15 cm dickes Buch über „Deutsche Gesetze“ mit eigenem Etui und Tragegurt mitgebracht hat. Das gab bei der Kontrolle am Eingang zum Verhandlungssaal Anlaß zu einer kürzeren Diskussion. Vielleicht haben die Wachleute befürchtet, dieses Buch könnte mit dem Etui mit Tragegurt als Wurfgeschoß verwendet werden. Assoziativ drängt sich mir die Geschichte von David und Goliath auf." Weiter lesen …

Chodorkowski sieht russische Regierung auf Höhepunkt ihrer Stabilität

Der ehemalige politische Gefangene und Oligarch Michail Chodorkowski sieht die heutige russische Regierung auf dem Höhepunkt ihrer Stabilität. "Die großen Veränderungen werden in Russland zwischen 2018 und 2024 geschehen. Das Regime hat seine Möglichkeiten zur Stabilität ausgeschöpft, jetzt kann jede ernste Herausforderung zu seiner Zerstörung führen", sagte er der "Frankfurter Rundschau". Weiter lesen …

Maas: SPD soll Kanzlerkandidaten nicht nach Umfragewerten benennen

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat seine Partei davor gewarnt, sich bei der Auswahl des Kanzlerkandidaten nach Umfragewerten zu richten. "Keine Partei wäre gut beraten, die Benennung des Kanzlerkandidaten allein den Demoskopen überlassen", sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Maas erinnerte an die Umfragewerte bei der Kanzlerkandidatur von Peer Steinbrück vor der Bundestagswahl 2013, die mit einem Wahlergebnis von 25,7 Prozent endete. Weiter lesen …

Frauen Union will Steuerklasse 5 zur Ausnahme machen

Die Frauen Union will die Steuerklasse 5 weitgehend abschaffen. "Die Vorteile des Ehegattensplittings sollen bei beiden ankommen. Deshalb wollen wir, dass die Steuerklasse 5 künftig nur noch die Ausnahme ist", sagte die Vorsitzende der Frauen Union, Annette Widmann-Mauz der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Bislang nutzten weniger als ein Prozent der Eheleute die Möglichkeit, sich in der Steuerklasse 4 über die monatliche Gehaltsabrechnung auch direkt den Steuervorteil des Ehegattensplittings zu sichern. Weiter lesen …

Frauen Union: Mütterrente nicht auf Grundsicherung im Alter anrechnen

Die Vorsitzende der Frauen Union, Annette Widmann-Mauz, hat eine Besserstellung von Frauen in Altersarmut gefordert. " Mütterrente sollte nicht länger auf die Grundsicherung im Alter angerechnet werden", sagte Widmann-Mauz der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Mit diesem Schritten könnten wir effektiv etwas gegen Altersarmut von Frauen unternehmen", betonte die CDU-Politikerin, die auch darauf verwies, dass in Deutschland das Alterseinkommen von Frauen rund 60 Prozent niedriger ist als das von Männern. Weiter lesen …

Thüringens Staatskanzleichef Hoff kritisiert Rentenbeschlüsse

Der Chef der Thüringer Staatskanzlei, Benjamin Hoff (Linke), hat die rentenpolitischen Beschlüsse der Großen Koalition kritisiert und unter einer möglichen rot-rot-grünen Koalition Korrekturen in Aussicht gestellt. "Ich bin froh, dass die Große Koalition auf Bundesebene über 25 Jahre nach der deutschen Einheit endlich die Kraft gefunden hat, einen genauen Termin zu nennen, wann die Einheit beim Rentenniveau herzustellen ist", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" angesichts der vereinbarten Angleichung von Ost- und Westrenten. Weiter lesen …

Lambsdorff fordert besseren Grenzschutz für Europa

Der stellvertretende Präsident des Europaparlaments, Alexander Graf Lambsdorff, hat wegen des in Frage gestellten Flüchtlingsabkommens einen besseren Grenzschutz für Europas Küsten gefordert. "Dem Versuch Erdogans, eine Erpressungskulisse aufzubauen, begegnet man am besten mit echten Reformen und nicht mit Symbolpolitik, bei der Frontex ein zahnloser Tiger bleibt", sagte Lambsdorff der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Oppermann fordert Cyber-Abwehr zum Schutz der Bundestagswahl

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat zum Schutz der Bundestagswahl Sicherheitsmaßnahmen gegen Hacker-Angriffe und Bots gefordert. "Wir müssen unsere Cyber-Abwehr auch darauf ausrichten, die Bundestagswahl als freie Wahl zu schützen", sagte Oppermann der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Es ist gut, dass wir keine angreifbaren Wahlcomputer einsetzen, sondern mit klassischen Stimmzetteln auf Papier wählen", betonte Oppermann. Weiter lesen …

Maas: Mindestens sechs Monate Haft bei Wohnungseinbruchsdiebstahl

Nach Plänen von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) soll jeder Dieb, der in eine Wohnung einbricht, mit mindestens sechs Monaten Haft bestraft werden. "Noch vor Weihnachten werden wir einen Gesetzentwurf vorlegen", sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "In Zukunft wird jeder Wohnungseinbruchsdiebstahl eine Mindeststrafe von sechs Monaten zur Folge haben." Diese Untergrenze dürfe dann in keinem einzigen Fall mehr unterschritten werden. Weiter lesen …

Außenpolitiker der Union kritisieren Russland scharf

Die Außenpolitiker der Unionsfraktion im Bundestag haben in einem gemeinsamen Positionspapier scharfe Kritik an Russland geübt. "Durch seine Politik hat sich Russland isoliert. Aus dieser Position als Außenseiter in Europa resultiert ein aggressiver postsowjetischer Revisionismus", heißt es in dem Papier, welches am kommenden Dienstag von der Bundestagsfraktion von CDU und CSU verabschiedet werden soll und dessen aktueller Entwurf den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vorliegt. Weiter lesen …

Uli Hoeneß wieder als Bayern-Präsident gewählt

Uli Hoeneß ist am Freitagabend erneut zum Präsidenten des FC Bayern München gewählt worden. Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins in München stimmte ein Großteil der Mitglieder für ihn: Von den anwesenden 7.152 Mitgliedern stimmten 108 gegen eine Wahl von Hoeneß, 58 Mitglieder enthielten sich. Zuvor hatte Hoeneß um eine "zweite Chance" gebeten: Er wolle ein Bindeglied zwischen Mitgliedern und Verein sein, sagte er auf der Versammlung. Weiter lesen …

Befragung zur Zusammenarbeit von Frauen und Männern: Gemischte Teams in Deutschland weniger beliebt

Gleich und gleich gesellt sich gern, heißt ein Sprichwort. Das scheint auch auf die Arbeitswelt zuzutreffen. Fast jede dritte Frau arbeitet lieber mit Frauen zusammen und jeder dritte Mann mit Männern. Nur 77 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland bevorzugen gemischte Teams, so das Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Deutschland ist damit gemeinsam mit Österreich (73 Prozent) Schlusslicht im europäischen Vergleich. Das Ausland scheint uns bei dem Thema deutlich voraus zu sein, insbesondere Südeuropa. In Spanien arbeiten 90 Prozent gerne in Gruppen aus Frauen und Männern, in Italien sind es 91 Prozent und in Portugal sogar 94 Prozent. Weiter lesen …

Gewerkschaft der Polizei warnt vor Kleinem Waffenschein

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Oliver Malchow, hat angesichts der explosionsartigen Zunahme von Kleinen Waffenscheinen vor den Gefahren für deren Inhaber gewarnt. "Da wird nichts Verbotenes gemacht", sagte Malchow der "Frankfurter Rundschau". "Und von amerikanischen Verhältnissen sind wir weit entfernt. Grundsätzlich sagen wir als Gewerkschaft der Polizei aber: Vorsicht. So eine Waffe, die man mit einem Kleinen Waffenschein führen kann, kann beim Gegenüber Überreaktionen auslösen, weil er sie so schnell nicht als solche erkennt. Weiter lesen …

UN: Mehr als 729.000 Haitianer gegen Cholera geimpft

Nach Angaben der Vereinten Nationen hat eine Impf-Kampagne der Organización Panamericana de la Salud (PAHO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr als 729.000 Menschen in den im Oktober von Hurrikan Matthew verwüsteten Gebieten Haitis erreicht: Die Kampagne war am 8. November gestartet worden, um auf Cholera-Ausbrüche in Gebieten zu reagieren, in denen Trink- und Abwassersysteme beschädigt wurden, so die UN am Freitag. Weiter lesen …

Feuerwehr Arnsberg kann bei Chemieunfall Schlimmeres verhindern

Am Donnerstag, 24. November, kam es gegen 13.30 Uhr zu einem Gefahrgutaustritt in einem Galvanikbetrieb in Arnsberg-Hüsten. Aus bislang ungeklärter Ursache entwichen dort sogenannte nitrose Gase, welche als Wolke über dem Industriegebiet an der Wagenbergstraße aus weiter Entfernung deutlich sichtbar waren. Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr sperrten den Bereich zunächst großräumig ab und begannen unverzüglich mit der Niederschlagung der Dämpfe mit Wasser. Weiter lesen …

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