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7. Januar 2011 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2011

Oberhausen wird Standort der NRW-Einrichtung für rückfallgefährdete Straftäter

Die Oberhausener Justizvollzugsanstalt soll übergangsweise NRW-Standort für die Unterbringung von rückfallgefährdeten Gewalt- und Sexualstraftätern werden. Das bestätigte NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) gestern der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ, Samstagsausgabe). Bereits kommende Woche könnten die ersten ehemaligen Häftlinge eintreffen. Weiter lesen …

Umweltkontaminanten in Lebensmitteln

Der Abschlussbericht des Forschungsprojektes „Lebensmittelbedingte Exposition gegenüber Umweltkontaminanten“ (LExUKon) liegt vor. In dem Projekt haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen des Forschungs- und Beratungsinstituts für Gefahrstoffe (FoBiG) und der Universität Bremen berechnet, welche Mengen Cadmium, Blei, Quecksilber, Dioxine und polychlorierte Biphenyle (PCB) Verbraucherinnen und Verbraucher üblicherweise mit der Nahrung aufnehmen. Weiter lesen …

Flutkatastrophe im Nordosten Australiens: La Niña ist schuld

Rekordniederschläge und weiträumige Überschwemmungen werden seit einigen Tagen aus dem Nordosten Australiens gemeldet. Schuld ist laut DWD das Klimaphänomen „La Niña“, das schon im letzten Sommer die Intensivierung des Indischen Monsuns und Überschwemmungen in Pakistan verursachte. Nun hat es den australischen Bundesstaat Queensland im Nordosten Australiens getroffen. Heftige und anhaltende Regenfälle führten dort zu einer Flutkatastrophe. Weite Teile des Landes stehen unter Wasser. Weiter lesen …

Journalistenverbände starten Kampagne zur Freilassung der im Iran inhaftierten Reporten

Deutsche und internationale Verlegerverbände sowie Journalistenvereinigungen appellieren mit einer Anzeigenkampagne an die iranische Regierung, die beiden inhaftierten deutschen Reporter freizulassen. Am 10. Oktober 2010 wurden zwei deutsche Journalisten der "Bild am Sonntag" während eines Interviews im Iran verhaftet. Seitdem werden die beiden Reporter festgehalten. Weiter lesen …

Importe im November 2010 mit neuem historischem Rekordwert

Im November 2010 wurden von Deutschland Waren im Rekordwert von 75,1 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse am Freitag mitteilte, waren die Einfuhren damit um 33,3 Prozent höher als im November 2009. Seit Beginn der Erhebung der Außenhandelsstatistik im Jahr 1950 ist noch kein höherer Wert nachgewiesen worden. Weiter lesen …

3. Quartal 2010: Reallöhne steigen um 1,3%

Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, sind im dritten Quartal 2010 im Vergleich zum dritten Quartal 2009 um durchschnittlich 1,3% gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Nominallöhne im dritten Quartal 2010 um 2,5% gegenüber dem dritten Quartal 2009, die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 1,2%. Weiter lesen …

Baupreisindex November 2010: Wohngebäude + 1,6% gegenüber Vorjahr

Der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) in Deutschland stieg im November 2010 gegenüber November 2009 um 1,6%. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte im August 2010 der Preisanstieg im Jahresvergleich 1,2% betragen. Von August 2010 auf November 2010 erhöhte sich der Preisindex um 0,4%. Weiter lesen …

Nur jeder Sechste will weniger oder keine Eier mehr essen

Die Berichte über Dioxin in Eiern und Fleisch haben kaum Einfluss auf das Ess- und Kaufverhalten der Deutschen. Im aktuellen ARD-DeutschlandTrend geben nur 14 Prozent an, nun weniger Eier Essen zu wollen, lediglich vier Prozent wollen gar keine Eier mehr essen. 13 Prozent geben an, nun woanders einkaufen zu wollen. Zwei Drittel der Deutschen (66 Prozent) sagen, dass der aktuelle Dioxin-Lebensmittelskandal keinen Einfluss auf ihre Ess- und Kaufgewohnheiten hat. Weiter lesen …

Katzenberger-Angebot zur Truppenbetreuung in Afghanistanaus Sicherheitsgründen abgelehnt

Deutschlands bekannteste Trash- und Kunstblondine, Daniela Katzenberger, ist für die Bundeswehr ein Sicherheitsrisiko. Nach einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" hat jetzt das Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Potsdam negativ auf das Angebot des Blondinen-Managements entschieden, zur unterhaltsamen Truppenbetreuung die TV-Blondine zur Bundeswehr nach Nordafghanistan zu schicken. Weiter lesen …

United Airlines Tarifvertrag: Aufgebrachte Flugbegleiter protestieren rund um die Welt

United Airlines Flugbegleiter, vertreten durch Ihre Gewerkschaft, der Association of Flight Attendants-CWA, AFL-CIO (AFA-CWA) werden am 07.Januar an allen Crew Standorten weltweit dagegen protestieren, dass -ein Jahr nach Fälligkeit- immer noch kein neuer Tarifvertrag ausgehandelt worden ist. Zu den Demonstrationen werden auch Kollegen der Air Line Pilots Association (ALPA) und anderer Gewerkschaften erwartet. Weiter lesen …

Neue OZ: Handy für Huckleberry!

Huckleberry Finn ist ein Kind der Südstaaten. Er lebt in den 40ern des 19. Jahrhunderts. Die Abschaffung der Sklaverei ist für ihn eine unvorstellbare Zukunftsvision. Mark Twain lässt ihn seine Geschichte in der Ich-Form erzählen. Huck spricht, wie damals gesprochen wurde. Weiter lesen …

Neue Westfälische (Bielefeld): Margot Käßmann

Wer in Ungnade gefallen ist, einen Fehler gemacht hat, nicht so funktioniert, ist für immer weg vom Fenster. So ist das in der heutigen Leistungsgesellschaft. Nicht so im Fall der ehemaligen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland. Margot Käßmann ist gefragt wie eh und je. Sie absolviert viele öffentliche Auftritte. Jetzt war sie auf der Klausurtagung der CSU in Wildbad-Kreuth und hat die kritischen Bayern für sich eingenommen. Wenn nicht sogar begeistert. Weiter lesen …

Neues Deutschland: zur hitzigen Debatte um das Kommunismus-Zitat

Hysterie kann man es eigentlich nicht mal nennen, was die Dobrindt, Gröhe, Westerwelle, Steinmeier et al da um einen von der LINKEN gewollten »Kommunismus« aufführen. Sie wissen ja selbst, dass Gesine Lötzsch und ihre Partei völlig unverdächtig sind, in vergangene Zeiten zurückzukehren. Die ganze Empörung ist gespielt, scheinheilig und ein beklemmender Ausdruck der Geistlosigkeit, die auf den Gipfeln der Politik nistet. Hierzulande nistet, muss man dabei anfügen - in Frankreich und anderswo würden Konservative sich zutiefst schämen, sich mit einer solchen Armseligkeit in einer »Debatte« zu prostituieren. Weiter lesen …

WAZ: Eine verpasste Chance

Eine Partei kann einen angeschossenen Parteichef nur stützen oder stürzen. Da Guido Westerwelles Rivalen nicht einmal wissen, ob es gut für sie wäre, ihn zu stürzen, hat die Partei sich entschlossen, ihn zu stützen. Das hält aber nur bis zu den Wahlen in Rheinland-Pfalz und in Baden-Württemberg. Mit diesem Ergebnis konnte man rechnen. Überraschend ist, dass Westerwelle gestern nicht mehr für sich herausholte. Weiter lesen …

Neue OZ: Er wird noch gebraucht

War das die Rede seines Lebens? Kaum. Es war von vornherein absurd, den Auftritt von FDP-Chef Guido Westerwelle mit solchen Ansprüchen zu befrachten. Westerwelle gab gestern den Staatsmann, spielte seine 30-jährige politische Erfahrung aus. Er untermauerte damit, dass es derzeit keine personelle Alternative zu ihm gibt. Mitgerissen hat er seine Zuhörer nicht. Auch von Selbstkritik fast keine Spur, dabei wären klärende Worte fällig gewesen. Zwischen dem Vorsitzenden und der Basis bleibt seltsame Distanz. Er wird nicht geliebt, aber gebraucht. Noch. Weiter lesen …

Hartz IV: CDU-Landespolitiker werben für mehr Schulsozialarbeit

Vor Beginn der Hartz-IV-Verhandlungen heute in Berlin haben führende CDU-Landespolitiker für mehr Sozialarbeit an deutschen Schulen geworben. "Ein differenziertes sozialpädagogisches Angebot kann den Lernort Schule sinnvoll ergänzen", sagte der neue Präsident der Kultusministerkonferenz der Länder, der niedersächsiche Kultusminister Bernd Althusmann (CDU), der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Lausitzer Rundschau: Sorbische Institutionen werden neu strukturiert

Lange Zeit wurden sie wie Staatsgeheimnisse behandelt, jetzt sind sie an der Öffentlichkeit: Die Vorschläge der von der Stiftung für das Sorbische Volk eingesetzten Arbeitsgruppen zur zukünftigen Organisationsstruktur der sorbischen Institutionen. Die Papiere bergen bei genauerem Hinsehen manche Überraschung: Nicht, wie oftmals befürchtet, das Sparen um jeden Preis, sondern die zeitgemäße Weiterentwicklung steht bei den Vorschlägen im Mittelpunkt. Weiter lesen …

FDP bei Sonntagsfrage mit schlechtestem Wert seit mehr als 10 Jahren

In der Sonntagsfrage des aktuellen ARD-DeutschlandTrends kommt die FDP auf den schlechtesten Wert seit Oktober 1999. Sie verliert gegenüber dem Vormonat einen Punkt und erreicht nur noch vier Prozent. Die Union gewinnt im Vergleich zum Vormonat vier Punkte hinzu und liegt bei 36 Prozent. Die SPD verliert einen Punkt und erreicht 26 Prozent. Die Grünen büßen zwei Punkte ein und kommen auf 19 Prozent. Die Linke verliert einen Punkt und erreicht neun Prozent. Weiter lesen …

Bosbach wirft SPD vor, Verfahren gegen Sarrazin aus wahltaktischen Gründen zu verzögern

Der stellvertretende CDU-Bundestagsfraktionsvorsitzende Wolfgang Bosbach hat der SPD vorgeworfen, das Parteiordnungsverfahren gegen den ehemaligen Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) aus wahltaktischen Gründen zu verzögern. "Mit Sicherheit wird die SPD den ersten Verhandlungstermin vor der Schiedskommission erst dann ansetzen, wenn die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gelaufen sind", sagte Bosbach dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Weiter lesen …

Neue OZ: Zeichen setzen

Ungarns Premier Viktor Orban hat also eingelenkt. Das war angesichts der harschen Kritik an seinem neuen Mediengesetz vorherzusehen. Für Orban war es ein desaströser Start in die EU-Ratspräsidentschaft - retten konnte er ihn nur, indem er die Wogen glättete. Doch ganz geht der kämpferische Premier nicht in die Knie. Er knüpft eine Reform des Mediengesetzes an die Bedingung, dass auch Bestimmungen in anderen Ländern geändert werden müssten. Diese Forderung scheint im Moment zwar alles andere als angebracht, ganz unrecht hat er jedoch nicht. Weiter lesen …

Schweden gewinnt Damenstaffel in Oberhof

Die Damen aus Schweden haben die Staffel von Oberhof für sich entschieden. Das schwedische Quartett setzte sich über die 4 x 6 Kilometer in 1:17:53.1 Stunden mit einer Strafrunde bei acht Nachladern vor den Teams aus Frankreich (1:18:45.4; 3+9) und Weißrussland (1:19:24.5; 1+13) durch. Die DSV-Damen belegten nach neun Strafrunden den sechsten Platz (1:21:09.9; 9+17). Weiter lesen …

Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum G-9-Schulversuch

Wer vom aktuellen NRW-Schulversuch die Rückkehr zum alten G 9 und die damit verbundene Abkehr vom Stress des verkürzten Abiturs erwartet, liegt falsch. Eltern, die glauben, dass sich der Freizeitanteil der Schüler enorm erhöht, könnten enttäuscht werden. Denn im neuen G-9-Modell reduziert sich die Wochenstundenzahl nicht erheblich. Auch die oftmals beklagte Einführung der zweiten Fremdsprache schon in Klasse 6 bleibt bestehen. Weiter lesen …

Rösler sieht FDP-Chef Westerwelle als Wahlkampfzugpferd

Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) setzt bei den anstehenden Landtagswahlen auf die Wahlkampfqualitäten von FDP-Chef Guido Westerwelle. Dass der FDP-Vorsitzende als Wahlkampfzugpferd tauge, habe man in Stuttgart gesehen, sagte Rösler der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Seine Rhetorik, seine Leidenschaft hat die Zuschauer begeistert. Er ist der beste Wahlkämpfer, den die FDP je hatte. Das wird der FDP in den anstehenden Landtagswahlen nutzen", sagte Rösler. Weiter lesen …

Tourneesieg für Morgenstern, Tagessieg für Hilde

Aus DSV-Sicht lautet das Fazit der 59. Vierschanzentournee: fünf Athleten unter den besten 20 der Gesamtwertung. Beim letzten Springen in Bischofshofen (AUT) gewann Tom Hilde (NOR) vor den Österreichern Morgenstern und Kofler. Auf Platz acht war Michael Neumayer bester Deutscher. Erwartungsgemäß heißt der Gesamtsieger damit Thomas Morgenstern, der Simon Ammann (SUI) und Tom Hilde auf die Plätze verwies. Weiter lesen …

Trierischer Volksfreund: Dreikönigstreffen der FDP

Guido Westerwelle hat seinen Kopf noch einmal aus der Schlinge gezogen. Aber der FDP-Vorsitzende bekommt nur eine Gnadenfrist. Niemand sollte in dem Hosianna von Stuttgart übersehen, dass sie genauso bereitwillig kreuzigt ihn rufen werden, wenn bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz aus fehlender Stimmung verlorene Stimmen geworden sein sollten. Weiter lesen …

BERLINER MORGENPOST: Ein Anfang, aber kein Befreiungsschlag

Ein Anfang ist gemacht - wer einen solchen Satz zum Leitthema seiner Rettungsrede erhebt, der steht wirklich mörtelfest in der Defensive. Frieden, Freiheit, Wohlstand, Mittelschicht, Leistungsgerechtigkeit: Es sind die bewährten Begriffe, die Guido Westerwelle ins Zentrum seines erwartungsüberfrachteten Dreikönigsauftrittes rückt, und sie werden verlässlich beklatscht. Weiter lesen …

Viessmann Tour de Ski: Zeller in Toblach (ITA) 16., Reichelt 15.

Die Polin Kowalczyk hat ihre Führung in der Gesamtwertung der Tour de Ski verteidigt, über die im freien Stil gelaufenen 15 Kilometer mit Handicap-Start in Toblach (ITA) siegte sie vor Follis und Longa aus Italien. Katrin Zeller wurde gute 16. Bei den Herren gewann Cologna (SUI) die sechste Etappe der Tour de Ski (35 km) klar vor Hellner (SWE) und Northug (NOR). Tom Reichelt lief auf den 15. Platz. Weiter lesen …

Mehr Schweinemastbetriebe von Dioxin-Skandal betroffen als bislang bekannt

Nach Angaben des Thüringer Gesundheitsministeriums sind viel mehr Schweinemastbetriebe von dem Skandal um dioxinbelastetes Tierfutter betroffen, als am Donnerstag öffentlich bekannt wurde. Dies berichtet die "Frankfurter Rundschau". Nach Auskünften eines Ministeriumssprechers lieferte ein ostthüringischer Mastbetrieb insgesamt 9.500 kontaminierte Ferkel zur Weiterzucht bundesweit an Betriebe aus. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Dies war der leichte Part

Geht es um Fusionen von Landesbanken, so verlaufen Gespräche der Institute früher oder später mit schöner Regelmäßigkeit im Sand. Da mag es schon überraschen, dass alle deutschen Landesbanken, was einen Verkauf ihrer Anteile an der DekaBank an die Sparkassen angeht, überhaupt auf einen Nenner zu bringen sind - wenn auch erst gut ein Jahr, nachdem ruchbar wurde, dass zumindest die LBBW ihre Beteiligung auf Geheiß der EU ohnehin veräußern muss. Konsens unter den acht eigenständigen Landesbanken zu schaffen, könnte sich gleichwohl noch als der leichtere Part der Neuordnung im Anteilseignerkreis der DekaBank entpuppen. Weiter lesen …

Neue OZ: So sehen Sieger aus

Der deutsche Internet-Unternehmer Thomas Heilmann hat im Dezember "im Promillebereich" Anteile an Facebook verkauft. Wenige Wochen später investiert Goldman Sachs 450 Millionen Dollar in die Plattform, und ihr Wert verdoppelt sich. Und was macht Heilmann? Er freut sich über eine solide Investition und bleibt gelassen. Weiter lesen …

Neue OZ: Das Geschacher beenden

Es ist ein Trauerspiel. Eigentlich sollten Langzeitarbeitslose Ende 2010 einen neu berechneten Hartz-IV-Regelsatz erhalten. So hatte es das Bundesverfassungsgericht gefordert. Doch daraus wurde bekanntlich nichts. Stattdessen tragen Regierung und Opposition Kämpfe aus, die mehr der eigenen Profilierung als der Sache dienen. Weiter lesen …

Mindener Tageblatt: zu Führungsdiskussion bei FDP und CSU

Über nichts spekulieren Medien so gern wie über Personalien. Vor allem über solche mit negativen Konsequenzen für prominente Politiker. Und so waren das traditionelle Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart ebenso wie die nicht minder traditionelle CSU-Klausurtagung im Wildbad Kreuth seit Tagen gewissermaßen als Götterdämmerungs-Szenarien aufgebaut worden, in denen FDP-Chef Westerwelle und CSU-Chef Seehofer jeweils um ihr politisches Überleben zu kämpfen hätten, während die Königsmörder schon in der Kulisse ständen. Weiter lesen …

Pakete explodieren in Behördengebäuden im US-Bundesstaat Maryland

Im US-Bundesstaat Maryland in der Nähe der Hauptstadt Washington haben sich am Donnerstag in zwei Regierungsgebäuden Explosionen ereignet. Dabei wurde eine Person leicht verletzt, berichtet der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf die Behörden. Nach Angaben der Sicherheitsbehörden soll es sich jedoch um "sehr kleine Explosionen" gehandelt haben, die offenbar durch Paketbomben ausgelöst wurden. Weiter lesen …