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19. Februar 2009 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2009

Island geht auf Waljagd

Insgesamt 250 Wale sollen in den kommenden fünf Jahren in isländischen Gewässern erlegt werden dürfen. Das bestätigte Islands neuer Fischereiminister Steingrimur J. Sigfusson. 100 Zwergwale und 150 der stark gefährdeten Finnwale sind damit zum Abschuss freigegeben. Weiter lesen …

SPD-Verteidigungsexperte wirft Frankreich mangelndes Engagement in Afghanistan vor

Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, hat Frankreich aufgefordert, mehr für den Afghanistan-Einsatz zu tun. "Ich habe nicht den Eindruck, dass die USA Dinge fordern, die bei uns politisch nicht machbar sind", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) angesichts des Rufes aus Washington nach zusätzlichen Truppen. Weiter lesen …

Tiefer ins Minus als erwartet

Der Hannoveraner Automobilzulieferer Continental ist im vergangenen Jahr tiefer als erwartet in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich musste der Autozulieferer 1,12 Milliarden Euro Verlust verkraften und will jetzt seine Kosten in großem Umfang senken. Weiter lesen …

Rheinische Post: GM versagt auf ganzer Linie

General Motors strapaziert die Nerven der 26 000 deutschen Opelaner über alle Maßen. Seit Wochen sind die Mitarbeiter der einzig überhaupt noch profitablen Tochter des US-Giganten hässlichen Gerüchten über Stellenabbau, Werksschließungen und einer baldigen Pleite ihrer Mutter ausgesetzt - ohne, dass die Herren in Detroit dazu auch nur eine Silbe sagen. Weiter lesen …

Neue OZ: Nichts verstanden von Europas Einigung

Schön, dass der Vertrag zur Reform der EU im tschechischen Unterhaus eine Klippe genommen hat. Schließlich würde sein Inkrafttreten einen grandiosen Fehler ausmerzen: Dass die Union schon auf 27 Staaten angewachsen ist, ohne eine auch dieser Größe gemäße und wesentlich demokratischere Hausordnung zu besitzen. Weiter lesen …

WAZ: Beispiellos taktlos

Ist die Führungsriege der HSH Nordbank von allen guten Geistern verlassen? Dieser Eindruck drängt sich im ersten Moment auf. Da macht das Institut 2,8 Milliarden Euro Verlust, streicht 1100 Stellen und beschenkt die Anteilseigner mit 200 Millionen Euro. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Wagoners Offenbarungseid

Bei den Kongressanhörungen Ende 2008 sind die Chefs der drei amerikanischen Autokonzerne nach allen Regeln der (Verhör-)Kunst ausgefragt worden. Wie sich spätestens jetzt zeigt, war die Skepsis bezüglich des wahrscheinlichen Mittelbedarfs der angeschlagenen Hersteller mehr als berechtigt. Weiter lesen …

Rheinische Post: Guadeloupe-Chaos

Die Unruhen auf Frankreichs Karibik-Inseln Guadeloupe und zunehmend auch Martinique lassen sich vordergründig mit zu hohen Preisen und sich verschlechternden Lebensbedingungen erklären. Doch die Lage ist ernster, die Gründe sind vielschichtiger, die Lösungen schwieriger. Weiter lesen …