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14. Juli 2018 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2018

Neuer Gewaltausbruch am Gazastreifen

An der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel ist es am Samstag zu einem neuen Gewaltausbruch gekommen. Von militanten Palästinensern sollen nach Angaben der israelischen Armee rund 60 Raketen auf Israel abgefeuert worden sein, geantwortet wurde demnach mit massiven Luftangriffen auf Ziele im Gazastreifen. Weiter lesen …

Alexander Gauland: Rückholung von Sami A. macht mich fassungslos

Zur Entscheidung des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen zur Rückholung des ehemaligen Leibwächters von Osama bin Laden, Sami A., nach Deutschland, teilt der Fraktionsvorsitzende und Bundessprecher, Alexander Gauland, mit: „Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen, dass der von den deutschen Behörden als Gefährder eingestufte ehemalige Leibwächter Osama bin Ladens, Sami A., nach Deutschland zurückgeholt werden muss, macht mich fassungslos." Weiter lesen …

"Go West!" - CannTrust startet mit drei westkanadischen Lieferverträgen für legal konsumierbares Hanf mit einem Volumen von voraussichtlich mehr als 17.000 kg pro Jahr im Markt durch

CannTrust Holdings Inc. ("CannTrust" oder das "Unternehmen", TSX: TRST), einer der führenden kanadischen lizensierten Hanf-Hersteller, hat mit seinen ersten drei Lieferabkommen für Hanf zum legalen Freizeitkonsum einen blendenden Start im neuen Markt hingelegt. Weiter lesen …

Wirtschaftsverbände warnen: Brexit wird unterschätzt

Mehrere Wirtschaftsverbände kritisieren die mangelnde Vorbereitung deutscher Firmen auf den Brexit. "Selbst wenn sich die britische Regierung jetzt bewegt: Die Unternehmen müssen auch für den Fall planen, dass es zu keiner Einigung kommt", sagte Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), der "Welt am Sonntag". Lang ist damit auf einer Linie mit Thilo Brodtmann. Weiter lesen …

Goldene Sterne ersetzen bald gängige Solarbatterien

Winzige Sternchen aus Gold, beschichtet mit dem Halbleiter Titandioxid, können Wasser mithilfe von Sonnenlicht in Wasser- und Sauerstoff aufspalten. Ersterer lässt sich relativ leicht lagern, sodass er genutzt werden kann, um beispielsweise Strom zu erzeugen, wenn die Sonne nicht scheint. Möglicherweise ist diese Form der Speicherung von Solarenergie günstiger als der Einsatz von Solarzellen und Batterien, wie Materialwissenschaftlerin Laura Fabris und Biochemiker Fuat Celik von der Rutgers University sagen. Weiter lesen …

Regierung bleibt gegenüber Colonia-Dignidad-Opfern hart

Die Bundesregierung gibt gegenüber dem Bundestag nicht nach im Streit über den Umgang mit den Opfern der ehemaligen deutschen christlichen Siedlung Colonia Dignidad in Chile. Das berichtet der "Spiegel". Vergangene Woche hatte ein Hilfskonzept der Regierung für die rund 300 ehemaligen Bewohner, heute zumeist verarmt, im Bundestag für Empörung gesorgt, weil darin keine individuellen Geldzahlungen vorgesehen sind. Weiter lesen …

ESET: Thermanator - Passwort knacken mit Wärmebildkamera

Der Diebstahl von Passwörtern geschieht nicht nur durch Software und Social Engineering - es kann auch schon eine Wärmebildkamera ausreichen, die kostengünstiger und somit für Cyberkriminelle immer interessanter wird. Laut einer Untersuchung von Wissenschaftlern der University of California reichen die Wärmespuren (Heat Traces) auf handelsüblichen Tastaturen aus, um Passwörter abzugreifen. Nach Einschätzung der Forscher sind besonders leicht Eingaben von Nutzer des Zwei-Finger-Suchsystems auslesbar. Diese ungewöhnliche Methode des Passwortknackens könnte im Bereich Cyber- und Industriespionage zum Tragen kommen. Weiter lesen …

Menschen verstehen eigenes Denglisch am besten

Jeder, der eine Fremdsprache wie Englisch zu lernen versucht, versteht sein eigenes Denglisch am besten. Das haben Forscherinnen vom Institut für Phonetik und Sprachverarbeitung der Universität München herausgefunden. Am Beispiel deutschsprachiger Englischlernender konnten die Expertinnen zeigen, dass das selbst dann der Fall ist, wenn andere ganz ähnliche Fehler machen. Weiter lesen …

Kritik am Finanzminister: Lieber bei Banken als im Bundestag

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) wird für seine Abwesenheit im Finanzausschuss des Bundestags kritisiert. Das Bundestagsgremium hat seit der Amtseinführung von Scholz am 14. März bereits mehrmals getagt – stets ohne den Finanzminister. Im selben Zeitraum fand der Hamburger Sozialdemokrat hingegen neunmal Zeit, sich mit Bankern oder Lobbyisten der Geldbranche zu treffen – sogar an einem Tag, als der Finanzausschuss tagte. Weiter lesen …

Sex mit dem Ex - Tabu oder tolle Idee?

Am Thema Sex mit dem Ex scheiden sich die Geister. Während die einen ihren ehemaligen Partner am liebsten nie wieder sehen würden, sehen viele Singles in einer Affäre mit Verflossenen durchaus eine Option. Eine Umfrage der Singlebörse Verliebt-im-Norden.de hat in einer Umfrage unter den Unsern interessante Ergebnisse ans Tageslicht gebracht. Weiter lesen …

Die 10 größten NSU-Mythen

In dieser Woche wurden die Urteile im NSU Prozess gesprochen, jedoch wie der investigative Journalist Oliver Nevermind in seinem neusten Bericht aufzeigt gibt es weiterhin viele Ungereimtheiten. Wer seine Ausführungen liest fragt sich warum diese Punkte im Prozess scheinbar keine Rolle gespielt haben und auch vom Mainstream nahezu komplett ignoriert werden. Nevermind schreibt: "Es ist also für’s Erste- vollbracht. Der NSU-Prozess fand sein vorläufiges Ende. Zschäpe lebenslänglich, Wohlleben 10 Jahre Knast, die anderen kamen glimpflicher davon, so weit, so schlecht. Ich möchte hier in möglichst kurzer Form auf den NSU-Schwindel eingehen, und die gröbsten Desinformationen aus dem Weg räumen." Weiter lesen …

Angela Merkel freut sich aufs Pflegeheim

Bundeskanzlerin Angela Merkel freut sich auf ihren Besuch in einem Pflegeheim am Montag. Damit werde sie "ein Wahlversprechen erfüllen", sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast. Im St. Johannisstift in Paderborn wolle sie sich vor Ort über die praktische Arbeit der professionellen Pflegekräfte informieren, ihre Sorgen kennenlernen und ihre Forderungen anhören. Sie wolle mit diesem Besuch auch ihre Wertschätzung für den Beruf der Pflegekraft deutlich machen. Weiter lesen …

Bewertungen bei Amazon und Google oft gekauft

Gute Bewertungen bei Diensten wie Amazon, Jameda und Google sind oft gekauft und teilweise gefälscht. Das berichten "Spiegel" und "Spiegel TV" unter Berufung auf eigene Recherche. Anbieter wie Fivestar oder Goldstar werben damit, Bewertungen bei diesen Portalen gegen Bezahlung zu vermitteln. So kosten drei Amazon-Bewertungen über Fivestar 42,95 Euro, 25 Bewertungen bei Google sind für 234,95 Euro zu haben. Weiter lesen …

Super-Festplatte arbeitet nur noch mit Laserblitzen

Nanometergroße Kristalle sind die Datenspeicher der Zukunft, glauben zumindest Forscher der University of South Australia und der University of Adelaide. Die winzigen Magnete auf heutigen Festplatten sollen durch Lichtspeicher ersetzt werden. Derartige photonische Speicher arbeiten energieeffizient und haben eine vielfach größere Kapazität als heutige Datenträger, so die Experten. Weiter lesen …

CSU-interne Kritik an Seehofer wächst

In der CSU wächst die Kritik an Parteichef Horst Seehofer. "Sein Agieren verwundert und befremdet mittlerweile viele", sagte Seehofers Vorgänger an der Parteispitze, Erwin Huber, dem "Spiegel". "Im Landtag ist bei der CSU die anfänglich volle inhaltliche Zustimmung zu Seehofers Asylpolitik einem Ratespiel gewichen." Er werde von vielen gefragt, ob Seehofer die Landtagswahl und damit Markus Söder belasten wolle oder das billigend in Kauf nehme, berichtet Huber. Weiter lesen …

Terroropfer-Beauftragter will mehr Geld für alle Hinterbliebenen

Nach der Erhöhung der Leistungen für Terroropfer-Angehörige fordert der Regierungsbeauftragte Edgar Franke (SPD) auch mehr Geld für die Hinterbliebenen anderer Gewalttaten. "Bei Tötungsdelikten ohne terroristischen Hintergrund erhalten die Hinterbliebenen deutlich geringere finanzielle Leistungen", sagte Franke dem "Spiegel". "Nach einem Amoklauf ist das den Angehörigen schwer zu vermitteln. Auch bei mutmaßlichen Sexualmorden wie zuletzt in Wiesbaden trägt der Staat eine Verantwortung, weil es ihm nicht gelungen ist, seine Bürger beziehungsweise Bürgerinnen zu schützen." Weiter lesen …

Lebensversicherer müssen immer mehr Anleihen vorzeitig verkaufen

Die Lebensversicherer müssen immer mehr Festzinspapiere vorzeitig verkaufen, um ihre Zinsversprechen für ihre Kunden zu erfüllen. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, wird das Verkaufsvolumen in diesem Jahr nach Einschätzung von Bundesregierung und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) rund 14,5 Milliarden Euro betragen. Focus beruft sich auf eine Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine FDP-Anfrage. Weiter lesen …

Moderator Balder: Trash ist eigentlich Anarchie

Hugo Egon Balder geht mit seiner neuen Show ins Vorabendprogramm. Am Montag, 16. Juli, startet um 19 Uhr "Genial daneben - Das Quiz" auf Sat1. Einem größeren TV-Publikum war der Wahl-Kölner Anfang der 90-er Jahre durch die Erotik-Spielshow "Tutti Frutti" bekannt geworden - das Angebot, an einer Neuauflage teilzunehmen, habe er jedoch abgelehnt, sagte der 68-Jährige im Gespräch mit unserer Redaktion: "Das war mal, aber das bin ich nicht mehr. Ich will mich nicht verstellen müssen, ich möchte vor der Kamera keinen Moderator spielen." Weiter lesen …

Tötung eines mutmaßlichen Blauwals in Island: Grüne fordern Einmischen der Bundesregierung

Renate Künast, Sprecherin für Ernährungs- und Tierschutzpolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, fordert von der Bundesregierung, im Fall eines in Island getöteten mutmaßlichen Blauwals aktiv zu werden. "Ich fordere die Bundesregierung auf, von Island eine Erklärung einzufordern. Sollte tatsächlich ein Blauwal getötet worden sein, dann wäre das wohl der erste Fall seit 40 Jahren", sagte Künast in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Blauwale genießen zu Recht strengen Schutz", sagte Künast weiter, "ihr Erhalt ist nicht sicher." Weiter lesen …

Junge Liberale: Rentenpaket "himmelschreiend ungerecht" gegenüber der jungen Generation

Junge Liberale: Rentenpaket "himmelschreiend ungerecht" gegenüber der jungen Generation Bundesvorsitzende Schröder wirft der SPD die Konzentration auf Rentner als größter Wählergruppe vor Osnabrück. Die Jungen Liberalen haben das Rentenpaket von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) unter dem Gesichtspunkt der Generationengerechtigkeit scharf kritisiert. Ria Schröder, Bundesvorsitzende der FDP-Jugendorganisation, sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung", "das Konzept von Herrn Heil lässt die Interessen der jungen Generation völlig außen vor. Weiter lesen …

Sozialverband VdK fordert Pflegegeld ähnlich dem Elterngeld

Der Sozialverband VdK Deutschland fordert dringend mehr Unterstützung und Entlastungsangebote für pflegende Angehörige. VdK-Präsidentin Verena Bentele sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung", Pflege müsse endlich denselben Stellenwert bekommen wie Kindererziehung: "Eine Lohnersatzleistung wie das Elterngeld brauchen wir auch in der Pflege." Beim Elterngeld erhalten Mütter und Väter vorübergehend Lohnersatzleistungen von bis zu 1800 Euro im Monat. Weiter lesen …

Wal-Schlachtung auf Island: WWF kritisiert Walfang als "barbarisch und überflüssig"

Nach der durch die Anti-Walfang-Organisation "Sea Shepherd" dokumentierten Schlachtung eines streng geschützten Blauwals in Island kritisiert der World Wildlife Fund (WWF) scharf die Walfangpraxis von Island und Japan. "Das ist barbarisch und überflüssig. Island fängt unter Artenschutz stehende, bedrohte Wale und verkauft das Fleisch an Japan, weil der dortige Markt angeblich danach verlangt. Tatsächlich vergammeln in Japan Berge von Walfleisch, weil die Nachfrage immer weiter sinkt", sagte Roland Gramling, Sprecher Artenschutz beim WWF Deutschland, in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Weiter lesen …

Kutschaty (SPD): "Seehofer ist untragbar"

Der Vorsitzende der SPD-Fraktion in Nordrhein-Westfalen, Thomas Kutschaty, hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zum Rücktritt aufgefordert. Der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen sagte Kutschaty, kaum ein Minister habe "jemals so schnell seinen Amtseid gebrochen wie Seehofer". Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wäre aus seiner Sicht "klug beraten, Herrn Seehofer nahezulegen, aus dem Kabinett auszuscheiden - das ist nicht mehr unser gemeinsamer Innenminister". Weiter lesen …

Bundesregierung: Zugverkehr zwischen Deutschland und Niederlanden wird stark wachsen

Der Zugverkehr zwischen Deutschland und den Niederlanden wird nach Schätzungen der Bundesregierung in den nächsten Jahren stark zu nehmen. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf eine Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf Anfrage der Grünen. Demnach sollen 2030 insgesamt 6,6 Millionen Menschen die Grenze per Zug überqueren - 50 Prozent mehr als noch im Jahr 2010 mit 4,4 Millionen Passagieren. Beim Güterverkehr auf der Schiene geht die Bundesregierung im selben Zeitraum von einer Zunahme von 22 Prozent auf dann 30,2 Millionen Tonnen aus. Weiter lesen …

Gewerkschaft will im Namen ausländischer Schlachter klagen

Angesichts anhaltender Missstände im Umgang mit ausländischen Werkvertragsarbeitern will die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) wenn nötig für diese vor Gericht ziehen. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte NGG-Chefin Michaela Rosenberger: "Nur so kann sichergestellt werden, dass Mängel auch abgestellt werden. Viele Beschäftigte trauen sich aus Angst um ihren Job nicht, ihre Rechte vor Gericht durchzusetzen." Deswegen forderte Rosenberger ein sogenanntes Verbandsklagerecht für die Gewerkschaft. Weiter lesen …

Social-Media-Star Keno Veith hat keine Lust auf "Bauer sucht Frau"

Auch neun Monate nachdem er durch ein bei Facebook gepostetes Video von seinem im Morast steckengebliebenen Trecker bekannt wurde, ist Keno Veith ein gefragter Mann. "Der Bekanntheitsgrad steigt sogar noch, weil ich dauernd auf Veranstaltungen eingeladen werde. Ich habe eine eigene Club-Tour am Laufen", sagte der 37-jährige Lohnarbeiter aus Zetel (Landkreis Friesland) in einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Egal wohin ich gehe, ich werde erkannt. Selbst im Urlaub in der Türkei. Ich stehe heute mit Leuten in Kenia, Chile und sonstwo auf der Welt über Whatsapp in Kontakt, die Fans von mir sind." Weiter lesen …

Bundesfamilienministerin Giffey fordert ein Ende des Streits ihrer Kabinetts-Kollegen

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) fordert ein Ende des Streits unter ihren Kabinetts-Mitgliedern. Das sagte sie in einer Talkrunde der Sendung HEIMATJOURNAL in Potsdam. Die vielen drängenden Sachthemen dürften nicht weiter von Asylstreitigkeiten überlagert werden. Ihre Erfahrungen aus der Berliner Lokalpolitik will sie stärker einbringen und damit Themen wie frühkindliche Bildung, bessere Pflege und Integration in den Vordergrund rücken. Weiter lesen …

CDU-Wirtschaftrat bezweifelt Diesel-Verkehr als Hauptursache für schlechte Stadtluft

Der CDU-Wirtschaftsrat wirft der Bundesregierung vor, mit Dieselfahrverboten Autofahrer, Handwerker und Lieferanten zu "enteignen". Dieselfahrer würden unverschuldet in Haftung genommen, sagte der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger, der Düsseldorfer "Rheinischen Post". "In Frage steht zudem, ob der Verkehr tatsächlich der große Verursacher schlechter Stadtluft ist." Weiter lesen …

Über 4000 Afghanen ohne Duldung in Deutschland

Derzeit befinden sich über 4000 Afghanen in Deutschland, die ausreisepflichtig sind und keine Duldung besitzen. Das berichtet die Düsseldorfer "Rheinische Post" unter Berufung auf eine ihr vorliegende interne Liste der Bundesregierung von Anfang Juli. Danach sind mit 3104 Serben, 2985 Albanern, 1716 Kosovaren und 1616 Mazedoniern auch viele Menschen vom Westbalkan ohne Duldung im Land. Weiter lesen …

Estlands Präsidentin vertraut auf Trumps Bündnistreue

Die estnische Staatspräsidentin Kersti Kaljulaid hat keinen Zweifel, dass die USA unter Präsident Donald Trump ihren Bündnisverpflichtungen innerhalb der Nato nachkommen würden. Trump habe sich ihr gegenüber persönlich "ganz klar für die Sicherheit Europas und insbesondere der baltischen Staaten engagiert", sagte Kaljulaid der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Linnemann kritisiert Konzentration der Rentenpolitik auf gesetzliche Rente

Der Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung der Union, Carsten Linnemann (CDU), hat kritisiert, dass sich die Rentenpolitik der Bundesregierung "zu stark auf die gesetzliche Rente" konzentriere. "Es müssen auch die anderen Säulen des Alterssicherungssystems gestützt werden", sagte Linnemann der Düsseldorfer "Rheinischen Post". "Die Riester-Rente muss zu einem standardisierten Produkt werden, damit das Vertrauen zurückkehrt." Weiter lesen …

CDU-Sprecher wirft Russland vor, Fußball-Weltmeisterschaft missbraucht zu haben um regierungsfeindliche Aufständische besiegt zu haben

Der Außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt,wirft Russland vor, die Fußball-Weltmeisterschaft für seine Ziele missbraucht zu haben: "Die schönen Bilder aus Russland dürften auch die Herren im Kreml gefreut haben. Sie waren ein bunter Vorhang, der verdeckte, was Russland in anderen Teilen der Welt zur gleichen Zeit getan hat", schreibt der 55-Jährige Abgeordnete in einem Gastbeitrag dfür den "Weser-Kurier". Weiter lesen …

Klöckner will Digitalisierung der Landwirtschaft vorantreiben

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) will die Digitalisierung in der Landwirtschaft rasch vorantreiben. "Ich werde mein Ministerium neu organisieren und stärker auf Digitalisierung fokussieren - zum Beispiel durch Digitalisierungsreferenten in jeder Abteilung und einen Steuerungskreis", kündigte die stellvertretende CDU-Chefin im Gespräch mit dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" an. Weiter lesen …

Vogts sieht Southgate als "Trainer der WM"

Für den ehemaligen Bundestrainer Berti Vogts ist der englische Coach Gareth Southgate "der Trainer der WM". Das schreibt Vogts in seiner WM-Kolumne für die Düsseldorfer "Rheinische Post". Vogts findet imponierend, dass Southgate sich auch in anderen Sportarten Anregungen verschaffte und neue Wege ging. Weiter lesen …

Tunesien will Sami A. nicht zurück nach Deutschland lassen

Tunesien will Sami A. nicht zurück nach Deutschland lassen. Aus tunesischen Regierungskreisen hieß es am Freitag, dass es aufgrund der Vorwürfe kaum vorstellbar sei, dass er so einfach nach Deutschland zurück könne, schreibt die "Bild" in ihrer Samstagausgabe. Der mutmaßliche Ex-Leibwächter von Osama Bin Laden wurde am Freitagabend in Tunis verhört, bestätigte ein Sprecher der tunesischen Anti-Terror-Behörde. Weiter lesen …

Einfrieren von Ei- und Samenzellen soll zur Kassenleistung werden

Krankenkassen sollen künftig die Kosten für die Konservierung von Ei- und Samenzellen junger Krebskranker mit Kinderwunsch übernehmen. Wie "Bild" berichtet, will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dazu noch im Juli ein Gesetz vorlegen. "Junge Erwachsene mit Krebs brauchen unsere volle Unterstützung. Vielen droht, dass sie infolge der Behandlung nie Kinder bekommen können. Weiter lesen …

Berliner Senat alarmiert über Datenschutz in der Charité

Der Berliner Senat zeigt sich alarmiert über den Umgang mit Patientenakten an Deutschlands Vorzeigeklinikum Charité. Dem Nachrichtenmagazin Focus sagte ein Senatssprecher, Wissenschafts-Staatssekretär Steffen Krach (SPD) habe mit dem Charité-Vorstand und der Berliner Datenschutzbeauftragten bereits über die "Einhaltung des Datenschutzes und die schnellstmögliche Behebung der Beanstandungen an der Charité" gesprochen. Weiter lesen …

AfD: Herr Juncker, treten sie zurück

Angesichts des angeschlagenen Gesundheitszustands von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker teilen der AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen sowie die Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Bundestag, Dr. Alice Weidel und Dr. Alexander Gauland, mit: „Der erschütternde Auftritt von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Rande des Nato-Gipfels in Brüssel hat deutlich gemacht, dass Juncker offensichtlich nicht mehr in der Lage ist, sein Amt mit voller Kraft auszuüben." Weiter lesen …

Otto Waalkes will 70. Geburtstag im Rathaus Emden feiern

Otto Waalkes, 69-jähriger Comedian, zählt sich selbst "lucky Generation" der Bühnendarsteller. Dass es künftige Künstlergenerationen in Zeiten von Populismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus wieder schwerer haben könnten, glaubt er nicht: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass man so gar nichts aus der Vergangenheit gelernt haben sollte", sagte Waalkes des Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". Weiter lesen …

Schauspieler Matthes schätzt Merkel als Theaterkritikerin

Der deutsche Schauspieler Ulrich Matthes ("Der Untergang") sieht in Bundeskanzlerin Angela Merkel eine seiner wertvollsten Theater-Kritikerinnen. "Die Gespräche mit Angela Merkel sind immer besonders ausführlich. Sie nimmt sich manchmal nach der Vorstellung lange Zeit und unterhält sich mit mir alleine eine Stunde nur über das Stück", sagte Matthes dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Wenn nach einer Aufführung des Ödipus die Bundeskanzlerin mit mir eine halbe Stunde laut darüber nachdenkt, was ein Kompromiss in der Politik ist, dann ist das hoch spannend." Weiter lesen …

Neue Westfälische (Bielefeld): Briten halten den Truppenübungsplatz Senne länger

So schnell kann es gehen. Der Truppenübungsplatz in der Senne wird von den britischen Streitkräften nun doch nicht komplett aufgegeben. Damit bestätigen sich Prognosen, die seit einiger Zeit hinter den Kulissen der Verteidigungspolitik die Runde machten. Diese Entscheidung der Politik ist zu akzeptieren. Sie bedeutet aber auch: Auf dem 11.600 Hektar großen Gelände dürfte künftig noch viel mehr geschossen werden als bisher. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Rekord trotz Handelskrieg

Der gegenwärtige Handelskrieg, so sollte man denken, kennt nur Verlierer. In der Tat haben die internationalen Aktienmärkte zuletzt spürbar an Boden verloren. Der Dax beispielsweise notiert derzeit rund 8 % unter seinem Höchststand. Es gibt allerdings auch markante Ausnahmen: So haben Nasdaq 100 sowie Nasdaq Composite am Donnerstag Allzeithochs markiert. Der S & P  500 steht zwar unter seinem Rekordniveau von Ende Januar - aber nur um weniger als 3 %. Weiter lesen …

BERLINER MORGENPOST: Ungerechte Rente

Kurzform: Eines bleibt sicher: Die Rente ist ungerecht. Nicht alle, aber doch sehr viele Rentner haben den Eindruck, dass die Geldsumme, die sie jeden Monat von der Rentenversicherung bekommen, ihre Lebensleistung nicht ausreichend würdigt. Daran wird auch der "Rentenpakt" nichts ändern, den Sozialminister Hubertus Heil nun schmieden will. Obwohl der SPD-Politiker das Vertrauen in die Rentenversicherung stärken will, macht er die Fehler seiner Vorgänger. Er schraubt hier und da herum und bewirkt das genaue Gegenteil: Die Rente wird unübersichtlicher, unsicherer und damit ungerechter. Weiter lesen …