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23. Juli 2015 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2015

NASA findet erdähnlichen Planeten

Die NASA hat am Donnerstag die Entdeckung eines weiteren erdähnlichen Planeten gemeldet. Dieser trägt den Namen Kepler-452b und sei ein "älterer Cousin der Erde", hieß es auf einer Pressekonferenz. Im Durchmesser sei Kepler-452b etwa 60 Prozent größer als die Erde. Entdeckt wurde der Planet vom Weltraumteleskop Kepler, das im März 2009 gestartet wurde, um nach extrasolaren Planeten zu suchen. Weiter lesen …

Ausgerechnet der Papst warnt vor "nie dagewesener Zerstörung" durch "Klimawandel"

Die Bürgerinitiative Sauberer Himmel schreibt: "Was wäre das große weltweite "Klima-Theater" für die Menschen ohne den Papst? Das so genannte Oberhaupt der katholischen Kirche warnt vor einer „noch nie dagewesenen“ Zerstörung, sollte der Klimawandel nicht rasch gebremst werden. Die Worte des Papstes hätten aufgeschreckt. Wirtschaftsverbände und Lobbyisten hätten versucht, auf die Worte des Papstes Einfluss zu nehmen. Die Wirtschaft versuche abzuwiegeln." Weiter lesen …

BMW plant bis zu 15.000 neue Jobs in München

Der BMW-Konzern will mit der Erweiterung seines Forschungs- und Entwicklungszentrums in München kräftig wachsen. "Unsere Planungen sehen vor, Platz für bis zu 15.000 weitere Arbeitsplätze im gesamten Areal zu schaffen", sagte Markus Baumgartner, Projektleiter des "FIZ Future" im Interview mit dem "Handelsblatt". "Wenn Stadt und unsere internen Gremien zustimmen, können wir Mitte nächsten Jahres mit den ersten Baumaßnahmen beginnen", so Baumgartner. Weiter lesen …

Ministerpräsident Albig: "Es ist schwer gegen diese Kanzlerin zu gewinnen."

Vor dem Hintergrund anhaltend schlechter Umfragewerte für die Bundes-SPD hat Torsten Albig, sozialdemokratischer Ministerpräsident in Schleswig-Holstein, infrage gestellt, ob seine Partei für die kommende Bundestagswahl 2017 überhaupt einen Kanzlerkandidaten braucht. Im Sommerinterview mit NDR 1 Welle Nord sagte der Regierungschef, er habe keinen Zweifel, dass Parteichef Sigmar Gabriel es exzellent machen würde. Aber er glaube, dass es schwer sei, gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu gewinnen. "Ich glaube, sie macht das ganz ausgezeichnet - sie ist eine gute Kanzlerin". Weiter lesen …

BGH verbietet Amazon umstrittene Gutscheinaktion

Der Bundesgerichtshofs hat am Donnerstag entschieden, dass beim Erwerb preisgebundener Bücher Gutscheine nur verrechnet werden dürfen, wenn dem Buchhändler bei Abgabe der Gutscheine eine entsprechende Gegenleistung zugeflossen ist. Damit gab der BGH einer Klage des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels statt. Weiter lesen …

Forscher: Erbschaftsteuerreform belastet Unternehmen stark

Durch die geplante Erbschaftsteuerreform der Bundesregierung steigt die Belastung für große Familienunternehmer stark an. Wird der vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzesentwurf wie geplant umgesetzt, würde die Belastung für ein Modellunternehmen von heute 7,7 auf 18,6 Millionen Euro steigen. Das entspricht einer Zunahme von 10,9 Millionen Euro - oder 142 Prozent. Weiter lesen …

Carlos Ascues wechselt zum VfL

Carlos Ascues wechselt mit sofortiger Wirkung zum VfL Wolfsburg. Der 23-jährige Defensivspieler, der sowohl in der Innenverteidigung, als auch im defensiven Mittelfeld spielen kann, kommt vom peruanischen Erstligisten FBC Melgar Arequipa zu den Wölfen, bei denen er einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2018 unterschrieb. Über die Ablösemodalitäten für den peruanischen Nationalspieler, der beim VfL künftig die Rückennummer 6 tragen wird, vereinbarten beide Seiten Stillschweigen. Weiter lesen …

Germanwings-Absturz: Koalition plant neuen Schmerzensgeldanspruch

Die große Koalition will eine Gesetzeslücke schließen und einen Schmerzensgeldanspruch für Hinterbliebene festschreiben. Der rechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Fechner, sagte der "Welt": "Wir wollen, dass ein unwürdiges Geschacher wie derzeit bei der Diskussion um den Germanwings-Absturz nicht mehr notwendig ist." Menschen, die ihre engsten Angehörigen verloren haben, müssten sich aufgrund der unklaren Gesetzeslage gerade auf einen "öffentlichen Basar" begeben. "Wir wollen die Gesetzeslücke schließen, um Angehörigen einen eigenen Rechtsanspruch zu geben", erklärte Fechner. Weiter lesen …

SPD-Ministerpräsident bietet CSU und CDU Länderallianz für die Verteilung der Betreuungsgeld-Milliarde an

SPD und CSU sollen bei der zukünftigen Verwendung der Bundesmittel für das Betreuungsgeld gemeinsam vorgehen. Das schlägt Niedersachsens SPD-Ministerpräsident Stefan Weil vor. "Wenn wir schon mal einer Meinung sind, dass das eingeplante Geld bei der Kinderbetreuung bleiben muss, dann sollten wir das auch gemeinsam durchsetzen", sagt Weil dem RedaktionsNetzwerk Deutschland, dem mehr als 30 Tageszeitungen angehören. Die rund eine Milliarde Euro jährlich sollte nach dem bekannten "Königsteiner Schlüssel" aufgeteilt werden. Weiter lesen …

Morddrohungen gegen Rostocker Sozialsenator wegen Vorschlag für Flüchtlingshilfe

Der Rostocker Sozialsenator Steffen Bockhahn (LINKE) erhält Gewaltandrohungen aus dem rechtsextremen Spektrum, darunter auch indirekte Morddrohungen. Anlass der Hasskampagne ist Bockhahns Vorschlag, die 900 Millionen Euro pro Jahr, die eigentlich für das Betreuungsgeld vorgesehen waren, an die Kommunen zu geben, damit die sich besser um die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge kümmern können. Das Bundesverfassungsgericht hatte das Betreuungsgeld als mit dem Grundgesetz unvereinbar gekippt. Weiter lesen …

224 registrierte Fälle von sexueller Belästigung bei Feiern zum Ramadan-Ende

Während des dreitägigen Eid-Festes, das für Muslime das Ende des Fastenmonats Ramadan markiert, hat die zivilgesellschaftliche Bewegung „Shoft Ta7rosh“ („Ich habe Belästigung gesehen“) vom 17. bis zum 19. Juli 2015 insgesamt 224 Fälle von sexueller Belästigung in Kairo registriert. Es wurden 132 Fälle von verbaler Belästigung, 90 Fälle von physischen Übergriffen und zwei Fälle von Mob-Angriffen auf Mädchen und Frauen verzeichnet. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert, dass die ägyptische Regierung absichtlich die Verbreitung der Falschinformation fördere, die sexuelle Belästigung während des Eid-Festes sei in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Weiter lesen …

Unfall und was dann?

Ferienzeit ist Urlaubszeit. Wie in jedem Jahr quälen sich Autokolonnen über deutsche Straßen. Die Unfallzahlen schnellen nach oben und damit auch das Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden. Das weiß jeder Autofahrer. Deutlich weniger können die Frage beantworten: Was ist im Fall der Fälle zu tun ist? Weiter lesen …

Aiwanger: Seehofer schadet Bayern

Die FREIEN WÄHLER befürchten weiteren politischen Schaden für Bayern und Deutschland, wenn die CSU an ihren weltfremden Mautplänen festhält: "Seehofer muss jetzt die Handbremse ziehen und darf sich nicht auf einen jahrelangen Rechtsstreit mit der EU und unseren Nachbarländern einlassen. Die Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn bei wichtigen Themen wie der Bekämpfung des Asylmissbrauchs leidet mittlerweile unter diesem Mautstreit, den Seehofer zu verantworten hat", sagt Hubert Aiwanger, Vorsitzender der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion. Weiter lesen …

Deutsche Steuer-Milliarden: In der Ostsee versenkt

Die "BELTRETTER" - ein Zusammenschluss von 15 mitgliederstarken Initiativen und Organisationen entlang der Ostseeküste zwischen Lübeck und Fehmarn sowie zahlreicher Einheimischer und Urlauber - sagen die Verschwendung von mehr als drei Milliarden Euro deutscher Steuergelder voraus. Diese Summe nämlich hat Deutschland im Zuge des geplanten Fehmarnbelt-Tunnels mindestens aufzubringen. Bei dem Tunnel würde es sich - sollte das Projekt tatsächlich Realität werden - um Nord-Europas größte Baustelle handeln. Der geplante 18 Kilometer lange Belt-Tunnel soll durch die Ostsee hindurch die dänische Insel Lolland mit der deutschen Insel Fehmarn verbinden. Weiter lesen …

"MAKE LOVE - Liebe machen kann man lernen" Zwei neue Folgen der Doku-Reihe mit Ann-Marlene Henning im ZDF

Die Dokumentationsreihe "MAKE LOVE - Liebe machen kann man lernen" mit Sexologin, Paartherapeutin und Bestsellerautorin Ann-Marlene Henning zeigt das Leben so wie es ist. Mit Fachkompetenz, Fingerspitzengefühl und erfrischender Natürlichkeit diskutiert sie mit unterschiedlichen Paaren zwischen 20 und 100 Jahren authentisch und individuell deren Beziehungs- und Sexleben. Dabei gelingt es Ann-Marlene Henning, die intimsten Probleme der Paare zu finden, Lösungen aufzuzeigen und so deren Sexualleben deutlich zu verbessern. Am 28. Juli 2015, 22.15 Uhr, und 4. August, 22.45 Uhr, zeigt das ZDF jeweils dienstags zwei neue Folgen der Doku-Reihe. Weiter lesen …

Baugewerbe und Grüne werfen Dobrindt Wettbewerbsverzerrung durch ÖPP-Projekte vor

Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) sowie die Grünen haben Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) vorgeworfen, durch den verstärkten Einsatz von Projekten der Öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP) im Fernstraßenbau einige wenige Großkonzerne zu begünstigen und den Mittelstand aus dem Markt zu drängen. "Wir haben die große Sorge, dass die Forcierung großer ÖPP-Straßenbauprojekte durch das Bundesverkehrsministerium einen Kulturwandel zulasten des Mittelstandes bewirkt", sagte ZDB-Hauptgeschäftsführer Felix Pakleppa der "Welt" (Freitagausgabe). Weiter lesen …

2,1 % weniger Ehescheidungen im Jahr 2014

Im Jahr 2014 wurden in Deutschland rund 166 200 Ehen geschieden, das waren 2,1 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, werden nach den derzeitigen Scheidungsverhältnissen etwa 35 % aller in einem Jahr geschlossenen Ehen im Laufe der kommenden 25 Jahre geschieden. Weiter lesen …

Familienministerium erklärt Betreuungsgeld rückwirkend für ungültig

Im Streit um das Betreuungsgeld sorgt das Bundesfamilienministerium nach einem Bericht von "Bild" für große Verwirrung. Obwohl Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts Bestandsschutz für die Bezieher des Betreuungsgelds in Aussicht gestellt hatte, erklärte ihr Ministerium die Familienleistung auch rückwirkend für ungültig. Weiter lesen …

Arbeitgeber wollen Acht-Stunden-Tag kippen

Die deutsche Wirtschaft hat die Bundesregierung wegen des digitalen Wandels aufgefordert, den Acht-Stunden-Tag aus dem Arbeitszeitgesetz zu streichen. Das geht aus einem Positionspapier der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hervor, aus dem die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" zitiert. "Um mehr Spielräume zu schaffen und betriebliche Notwendigkeiten abzubilden, sollte das Arbeitszeitgesetz von einer täglichen auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit umgestellt werden", heißt es in dem Papier. Weiter lesen …

SPD fordert staatliche ABM-Jobs in Griechenland

Die SPD fordert staatliche Beschäftigungsprogramme und Investitionshilfen der Geldgeber für Griechenland. "Die Gipfel-Vereinbarung allein ist kontraproduktiv für das Wirtschaftswachstum in Griechenland", sagte der finanzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Lothar Binding, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Bundestags-Gutachten: Dobrindts Maut verstößt gegen EU-Recht

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat nach Einschätzung von Juristen der Bundestagsverwaltung kaum Chancen, sich im Streit um die Pkw-Maut gegen die Brüsseler EU-Kommission durchzusetzen. Die beiden Maut-Gesetze vom vergangenen Juni stellten in ihrer Kombination eine "mittelbare Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit" von Fahrzeughaltern aus anderen EU-Ländern dar, schreibt der Wissenschaftliche Dienst des Parlaments in einem aktuellen Gutachten, wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtet. Weiter lesen …

Verbände: Regierung Merkel blockiert Minderheitenschutz

Die Anti-Diskriminierungsstelle des Bundes wirft der Bundesregierung vor, den Schutz von Minderheiten in Europa zu behindern. "Es ist völlig unverständlich, dass Deutschland als einziges Land einen besseren Schutz vor Diskriminierungen für ganz Europa blockiert", sagte die Leiterin der Anti-Diskriminierungsstelle, Christine Lüders, dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Weiter lesen …

"Zur Sache PoliTrend": Rot-Grüne Koalition erreicht wieder Mehrheit im Landtag

Die politische Stimmung im Land ist laut "zur Sache PoliTrend" im Vergleich zur Umfrage im Februar 2015 weitgehend stabil. Allerdings hätte erstmals seit Mai 2014 Rot-Grün mit 43 Prozent wieder eine Mehrheit im rheinland-pfälzischen Landtag. Wenn am Sonntag Wahlen wären, legte die SPD einen Prozentpunkt zu und erreichte 33 Prozent. Die CDU bliebe mit unverändert 42 Prozent allerdings stärkste politische Kraft im Land. Die Grünen verlören einen Prozentpunkt auf jetzt zehn Prozent. Andere Parteien kämen laut Umfrage nicht in den Landtag. Ohne vierte Partei verfügt Rot-Grün somit wieder über eine Regierungsmehrheit. Weiter lesen …

Bezirksregierung Düsseldorf sucht Standorte für Zelthallen

In Nordrhein-Westfalen wird ein Teil der Flüchtlinge demnächst wohl auch in großen Zelthallen untergebracht werden. "Zur Vermeidung von Obdachlosigkeit müssen leider auch Zelthallen in Betracht gezogen werden, wie es in anderen Bundesländern auch praktiziert wird", sagte der stellvertretende Düsseldorfer Regierungspräsident Roland Schlapka der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Citigroup: Deutschland-Chef erwartet Banken-Fusionen in Europa

Der Deutschland-Chef der US-Bank Citigroup, Stefan Wintels, sagt eine Reihe von Zusammenschlüssen großer Banken in Europa voraus. "Langfristig erwarte ich auch in Europa große grenzüberschreitende Käufe und Fusionen, ganz einfach weil die Banken im Vergleich zur Gesamtwirtschaft noch immer nicht groß genug sind", sagte Wintels dem "Handelsblatt". "Größenvorteile und Kostensynergien werden auch im Bankgeschäft zukünftig eine zentrale Rolle spielen." Weiter lesen …

Unionsfraktionsvize Vaatz: Es ist vorwärts gegangen in Ostdeutschland

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Arnold Vaatz, sieht trotz der am Mittwoch veröffentlichten Studie zu 25 Jahren deutscher Einheit keinen Grund zur Miesmacherei. "Das ist eine gemischte Bilanz", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung". "Aber sie ist keineswegs entmutigend. Wir haben einen gewissen Gesundungsprozess und eine Normalisierung." Im Großen und Ganzen sei es vorwärts gegangen in Ostdeutschland, fügte Vaatz hinzu. "Viele junge Ostdeutsche kommen auch wieder zurück." Weiter lesen …

Städtetagspräsidentin Lohse: Bedarf an Kitaplätzen wächst

Städtetagspräsidentin Eva Lohse (CDU) fordert deutlich mehr finanzielle Mittel für den Ausbau der Kinderbetreuung in den Kommunen. "Wir sind mit dem Kita-Ausbau längst nicht am Ende. Wir erfüllen den Rechtsanspruch, aber der Bedarf wächst", sagte Lohse der "Welt". 2006 seien knapp 300.000 Kinder in Kindertagesstätten gewesen, jetzt seien es knapp 700.000 Kinder, "Tendenz weiter steigend". Weiter lesen …

Mobilfunk: Nordrhein-Westfalen geben 18 Prozent mehr aus als Sachsen

Handynutzer aus Nordrhein-Westfalen geben im Schnitt am meisten für einen neuenMobilfunkvertrag aus - rund 366 Euro pro Jahr. Grund: Sie wählen am häufigstenVerträge inklusive Smartphone oder Tablet. Sachsen zahlen mit etwa 311 Euro jährlich am wenigsten. Im Vergleich der 15 größten deutschen Städte haben Düsseldorfer die höchsten Handyausgaben. Sie zahlen 128 Euro im Jahr mehr als Dresdner. Weiter lesen …

Polo Hofer: Über Dummheit der Leute könnte man verzweifeln

Der Schweizer Rockmusiker Polo Hofer findet: "Ob der Dummheit der Leute könnte man schon manchmal verzweifeln." Es gebe viele schlecht informierte Menschen in der Schweiz, sagte er im Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit". "Die können nicht unterscheiden zwischen Eritrea und Somalia, zwischen Syrien und Tunesien. Die meinen, diese Flüchtlinge hätten es speziell auf die Schweiz abgesehen. Dabei ist das Problem – aus meiner Sicht – unlösbar". Weiter lesen …

Ex-Nanny in großer Sorge um die Töchter der Geissens

"Ich weiß, wie sehr Shania und Davina unter ihren Lebensumständen leiden. Ich habe große Angst um die Kinder und befürchte, dass es kein gutes Ende mit ihnen nehmen wird." Exklusiv in GALA (Ausgabe 31/15) äußert sich Norà Fördös, die fast drei Jahre lang als Nanny und Privatlehrerin für die Geissens arbeitete, über die wahren Zustände in Deutschlands berühmtester TV-Familie. Weiter lesen …

Ken Duken nimmt sein Aussehen nicht wichtig

Der deutsche Schauspieler Ken Duken ist ein Frauentyp. Er selbst findet sein Aussehen aber nicht bemerkenswert. "Ich kenne mein Gesicht seit 36 Jahren. So speziell finde ich es nicht, wenn ich in den Spiegel schaue. Aber mein Aussehen ist mir auch nicht besonders wichtig", sagte der 36-Jährige im Gespräch mit der in Düsseldorf erscheinenden Zeitung "Rheinische Post". Weiter lesen …

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