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29. Januar 2007 - Archiv

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„Entoptic Art“ – Entoptische Erscheinungen als Inspirationsquelle in der zeitgenössischen bildenden Kunst

Entoptische Erscheinungen sind Phänomene, die innerhalb des menschlichen Sehsystems verursacht werden, die der Betrachter aber ausserhalb von sich zu sehen glaubt. Während die moderne westliche Schulmedizin solche Erscheinungen auf physiologische Vorgänge reduziert und ihnen damit keinerlei kulturelle und spirituelle Bedeutung beimisst, haben Künstlerinnen und Künstler ein viel kreativeres und produktiveres Verhältnis zu dem, was stets da ist, obwohl wir es häufig nicht sehen – und nach gängigen Idealen auch keinen Anreiz haben sollten, es anzuschauen. Weiter lesen …

Markt für PC- und Videospiele sowie Konsolen wächst auf 1,77 Milliarden Euro

Der Markt für PC- und Videospiele sowie Konsolen hat 2006 ein neues Rekordhoch erreicht. Der Umsatz kletterte in Deutschland auf 1,77 Milliarden Euro – ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2005 lag der Umsatz bei 1,57 Milliarden Euro. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin bekannt. Weiter lesen …

Excite Truck - Das erste Wii Rennspiel drückt Turbo-Fans das Lenkrad in die Hand

Röhrende Motoren, glühende Reifen, wirbelnde Staubwolken auf abgefahrenen Pisten – Excite Truck, das erste Rennspiel für Nintendos neue Heimkonsole Wii, verspricht Adrenalin pur. Der Titel stellt ein Offroad-Rennen im doppelten Wortsinn dar: Zum einen erlebt der Spieler eine wilde Querfeldein-Jagd, zum anderen verlässt Nintendo mit diesem Titel die ausgetretenen Pfade herkömmlicher Rennspiele. Weiter lesen …

Schrottautos-Entsorgung neu geregelt

Eine wichtige Änderung in der Altauto-Verordnung trat am 1. Januar 2007 in Kraft. Nach einer Information des Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) sind Hersteller und Importeure von Kraftfahrzeugen verpflichtet, beschädigte oder nicht mehr nutzbare Automobile, die vor Juli 2002 zugelassen worden sind, vom letzten Halter kostenlos zurückzunehmen und zu entsorgen. Bisher galt das nur für Schrottfahrzeuge, die nach Juli 2002 in den Verkehr gebracht wurden. Weiter lesen …

FORSA zur ZDF-Doku-Fiction: Bundesbürger glauben an Horrorszenario

Rund 10 Millionen Fernsehzuschauer verfolgten den ZDF-Dreiteiler "2030-Aufstand der Alten". In dieser Doku-Fiction wurde dargestellt, wie die Rentnergeneration in Deutschland in Zukunft leben könnte. Die Autoren zeichnen das düstere Bild eines Landes, in dem es den Generationenvertrag nicht mehr gibt. Stattdessen gibt es Altersarmut, Zweiklassenmedizin und Einheitsrente. Wie realistisch ist ein solches Szenario? Weiter lesen …

GEZ - Vorsicht Zwangsanmeldungen!

Fast jeden kann es treffen! Wenn ein Bürger nicht freiwillig Geräte bei der GEZ anmeldet, wird er neuerdings immer öfter zwangsangemeldet. Man bekommt also ganz frech die "Bestätigung" einer "Anmeldung", so als hätte man selbst eine Anmeldung ausgefüllt und unterschrieben. Weiter lesen …

10 Jahre UmweltBank

Heute vor zehn Jahren startete die UmweltBank mit Eintrag der Vollbanklizenz ins Handelsregister als ökologische Direkt-, Förder- und Beraterbank mit 35 Mitarbeitern. Voraus gingen gut 2 ½ Jahre Vorbereitungs- und Emissionsphase für den Initiator und Gründer Horst P. Popp und sein junges Team. Weiter lesen …

Neues Abmahnrisiko: Fehlende Angaben in geschäftlichen E-Mails

Wie die IT-Recht-Kanzlei bereits berichtete, gelten seit 1. Januar 2007 neue Vorschriften für die im Rahmen einer elektronischen Korrespondenz von Gesellschaften zu machenden Pflichtangaben. Danach müssen nun auch Faxe und E-Mails den bisher nur für den Briefverkehr geltenden Anforderungen der §§ 37a, 125a HGB, 80 AktG, 25a GenG genügen. Davon betroffen sind alle deutschen Kaufleute, Handelsfirmen und ihre Angestellten, die nun jede geschäftliche E-Mail mit den für ihre Rechtsform gültigen Pflichtangaben versehen müssen. Weiter lesen …

Der Vorsitzende des Berliner Anwaltvereins, Ulrich Schellenberg, sieht keinerlei Legitimation für den Entzug der Aufenthaltserlaubnis von Murat Kurnaz durch das Kanzleramt

Der Vorsitzende des Berliner Anwaltvereins, Ulrich Schellenberg, hat den Entzug der deutschen Aufenthaltserlaubnis von Murat Kurnaz durch eine Entscheidung im Berliner Kanzleramt am 29. Oktober 2002 als den "eigentlichen Skandal" in der Affäre um den Deutsch-Türken bezeichnet. Weiter lesen …