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14. September 2006 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2006

Ein Drittel der Deutschen fürchtet um seine Rente

Nur noch ein Prozent der Deutschen und damit praktisch fast keiner glaubt noch, dass die Renten sicher sind und bleiben. 32 Prozent der Befragten (Frauen sogar zu 36 Prozent) befürchten sogar, dass es schon bald überhaupt keine Rente mehr gibt. Dies ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Umfrage* der Frauenzeitschrift "Salút!", die jetzt veröffentlicht wurde. Weiter lesen …

Deutschland ist düster gestimmt

Die Deutschen blicken unter allen Europäern am pessimistischsten in die Zukunft. Nur 24 Prozent glauben, dass es ihnen in fünf Jahren besser gehen wird als heute. Nur die Tschechen (26 Prozent) sehen ihre persönliche Zukunft ähnlich düster. Am optimistischsten sind die Iren (61 Prozent), gefolgt von den Spaniern (59 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt der Datenreport 2006 auf der Basis europaweiter Befragungen. Weiter lesen …

VR-basierte Modellierung virtueller Schuhmodelle

Die Musterproduktion für ein Schuhmodell ist ein kostspieliges und oft auch langwieriges Unterfangen. Das Forscherteam um Prof. Dr. Guido Brunnett, der die Professur für Graphische Datenverarbeitung und Visualisierung an der TU Chemnitz inne hat, arbeitet mit seinem Forschungsteam daran, das Schuhdesign über eine virtuelle Präsentation zu perfektionieren und kostengünstiger zu gestalten. Weiter lesen …

Preis(ver)brechen im Schutzgeld-Shop

Das gab es bislang nur in den USA: Ein Onlineshop mit einem einzigen Produkt, das jeden Tag wechselt und zu einem spektakulären Preis angeboten wird, solange der Vorrat reicht. Eine Kaffeemaschine für 99 Cent? Ein Siemens-Staubsauger für 121Euro? Das neueste Nokia Handy zum Schleuderpreis? Weiter lesen …

Von anderen Partnern zu träumen ist normal

Zwei Drittel aller Frauen haben schon mal darüber nachgedacht, für einen Mann ihr bisheriges Leben aufzugeben. Aber nur 17 Prozent haben den Schritt tatsächlich mal gewagt. Das ergab jetzt eine repräsentative GEWIS-Umfrage unter 1.043 Frauen zwischen 25 und 39 Jahren, die im Auftrag von PETRA durchgeführt wurde. Weiter lesen …

Neue Fondsmodelle helfen aus der Renditefalle

Investmentfonds gehören zu den bevorzugten Anlagemodellen in Deutschland: 45 Prozent der Finanzentscheider privater Haushalte interessieren sich für fondsgebundene Vermögensanlagen. Mit steigendem Einkommen nimmt das Interesse der Anleger weiter zu. So sprechen sich 63 Prozent der Haushalte mit höheren Nettoeinkommen für Fondsanlagen aus. Weiter lesen …

Gesünder wohnen - gute Luft im Innenraum

In Häusern und Wohnungen kommen eine Vielzahl unterschiedlicher Materialien zusammen: Holz, Teppiche, Farbanstriche sowie Polstermöbel mit ihren Klebern, Leimen und Beschichtungen. Praktisch überall können gesundheitsschädliche Chemikalien auftreten, die noch nach Jahren in die Raumluft übertreten. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Paukenschlag zur IAA

In Hannover öffnet am nächsten Donnerstag die IAA Nutzfahrzeuge ihre Pforten. Alles stellte sich auf ein harmonisches Stelldichein der Truckszene ein, die Konjunktur in der als zyklisch verschrienen Branche läuft rund, bei schweren Nutzfahrzeugen reichen in Deutschland die Produktionskapazitäten nicht aus. Weiter lesen …

Rheinische Post: Armee am Limit

Nur einer von drei Deutschen ist im übertragenen Sinne mit im Boot, wenn die Marine Richtung Libanon ausläuft. Dieses Ergebnis einer Emnid-Umfrage überrascht nicht. Schon die Mission im fernen Kongo stieß auf viel Unverständnis. Unbeeindruckt davon, dass damit eine breite Diskussion um nationale Sicherheitsinteressen überfällig ist, macht Berlin beim Libanon besonderen Druck. Weiter lesen …

Landminen: Opferzahlen steigen - Hilfsbereitschaft sinkt

Die internationale Kampagne für das Verbot von Landminen (ICBL) hat am heutigen Tag ihre Jahresbilanz, den Landmine Monitor 2006 veröffentlicht. Laut ICBL stieg die Zahl der registrierten Opfer von Landminen und Blindgängern im Jahr 2006 weltweit wieder auf 7.328, wobei die Dunkelziffer, so schätzt die ICBL nach wie vor bei 15.000 - 20.000 Opfern pro Jahr liegen dürfte. Weiter lesen …