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24. März 2012 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2012

Zeitung: Portugal kann mit weiteren Hilfsgeldern rechnen

Portugal kann einem Zeitungsbericht zufolge mit weiteren internationalen Hilfsgeldern rechnen. Wie die Online-Ausgabe der Tageszeitung "Die Welt" berichtet, empfehlen die Experten der sogenannten Troika, die aus Vertretern der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank (EZB) und des Internationalen Währungsfonds (IWF) besteht, in ihrem aktuellen Kontrollbericht die Freigabe von rund 15 Milliarden Euro. Die Hilfsgelder sollen voraussichtlich im April überwiesen werden. Weiter lesen …

1. Bundesliga: Bayern München siegt 2:1 gegen Hannover 96

Der FC Bayern München hat am 27. Spieltag der Fußball-Bundesliga Hannover 96 mit 2:1 geschlagen. Die weiteren Ergebnisse: FSV Mainz 05 - Hertha BSC Berlin 1:3, Borussia Mönchengladbach - 1899 Hoffenheim 1:2, SC Freiburg - 1. FC Kaiserslautern 2:0, SV Werder Bremen - 1. FC Augsburg 1:1. Am Samstagabend kommt es zur Partie zwischen Schalke 04 und Bayer 04 Leverkusen, ehe am Sonntag der amtierende Meister Borussia Dortmund beim 1. FC Köln antritt, während der VfB Stuttgart den 1. FC Nürnberg empfängt. Weiter lesen …

Merkel und Schäuble wollen Euro-Rettungsschirm aufstocken

Im Streit um die Aufstockung des Euro-Rettungsschirms wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU) nachgeben. Nach Informationen aus Regierungskreisen werden sie sich nicht länger dem Wunsch der Partnerländer und des Internationalen Währungsfonds widersetzen, die Mittel des mit 440 Milliarden Euro ausgestatteten vorläufigen Rettungsschirms EFSF und seines dauerhaften Nachfolgers ESM zu kombinieren. Dies berichtet das Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Weiter lesen …

Ramsauers Reform von Flensburger Punktesystem erst nach Bundestagswahl 2013

Die von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) angekündigte Reform des Flensburger Punktesystems kann offenbar erst nach der nächsten Bundestagswahl im Jahr 2013 umgesetzt werden. Dies berichtet das Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Demnach räumt die Ministeriumsspitze in einem Schreiben an die Verkehrspolitiker der Regierungsfraktionen ein, dass die geplante Novelle erst nach der Bundestagswahl im Herbst 2013 in Kraft treten könne. Weiter lesen …

Sommerzeit lässt Körperuhr falsch ticken

Mit dem Beginn der Sommerzeit wiederholt sich das alljährliche Spiel: Verschlafene Schüler, ausbleibende Leistung am Morgen und erhöhte Unfallgefahr im Verkehr sind die üblichen Begleiter der kommenden Tage und Wochen. Der Körper braucht zur Umstellung deutlich länger als die Armbanduhr, erklärt der Chronobiologe Christoph Randler von der PH Heidelberg. "Die Innenwahrnehmung der Zeit und der Sonnenstand stimmen plötzlich nicht mehr überein. Die Umstellung dauert bei manchen bis zu drei Wochen", so der Experte im pressetext-Interview. Weiter lesen …

Schweizer schalten alten Reaktorblock ab

Im schweizerischen Atomkraftwerk Beznau nahe der deutschen Grenze ist am Freitagabend ein uralter Reaktorblock abgeschaltet worden. Wie die Betreiberfirma mitteilte, sei eine Störung am Wellendichtungssystem einer der Reaktorhauptpumpen Grund für diesen Schritt. Beim Herunterfahren des Kraftwerks habe man aus dem nichtnuklearen Teil der Anlage Dampf abgelassen. Der zweite Block sei von der Störung nicht betroffen und arbeite weiterhin "stabil". Weiter lesen …

Eisschnelllauf - WM: Zweiter Titel für Nesbitt

Die Kanadierin Christine Nesbitt hat sich bei der Einzelstrecken-WM der Eisschnellläufer in Heerenveen ihren zweiten Titel gesichert. Einen Tag nach ihrem Titel über die 1.500 Meter gewann sie am Samstag auch das Rennen über die über die 1.000 Meter-Distanz gold. Mit einer Bestzeit von 1:15:16 Minuten verwies sie Sprint-Weltmeisterin Yu Jing aus China (1:15,98) und die Niederländerin Margot Boer (1:16,16) auf die Plätze. Weiter lesen …

Kleinflugzeug stürzt in den Bodensee

In der Nähe von Bregenz ist am Freitag ein Kleinflugzeug in den Bodensee gestürzt, bei dem vermutlich der Pilot und ein weiterer Insasse ums Leben gekommen sind. Wie die Landespolizei Vorarlberg am Samstag mitteilte, habe man die Identität des Piloten klären können. Bei ihm handelt es sich um einen 51-jährigen Mann aus dem österreichischen Bludenz. Bei wem es sich um den Begleiter handelte ist derzeit noch unklar. Weiter lesen …

Zur Ansprache des neuen Bundespräsidenten: Was uns an Gaucks Antrittsrede mißfällt

Felizitas Küble, die Vorsitzende des Christoferuswerks in Münster, erklärt zur Antrittsrede von Joachim Gauck: "Viele Aussagen in der gestrigen Ansprache des neuen Bundespräsidenten sind richtig, gut und zukunftsweisend, manche selbstverständlich erscheinenden Allgemeinplätze waren wohl eher entbehrlich. Allerdings gibt es auch Punkte in seiner derzeit vielbejubelten Antrittsrede, die aus meiner Sicht kritikwürdig sind, darunter vor allem folgende: Weiter lesen …

Vier Tote bei Anschlag in Afghanistan

Im Süden Afghanistans sind am Samstag vier Menschen bei einem Bombenanschlag auf ein Polizeiauto ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei in Kandahar befinde sich auch ein ehemaliger Senator unter den Opfern. Der getötete Chairo Dschan sei einer der Ältesten des Stammes Popalsai, dem auch der afghanische Präsident Hamid Karsai angehört. Weiter lesen …

Smartphones: Sex-Nachrichten boomen

Der Trend zum Sexting, der in den Medien vor allem als Massenphänomen unter Jugendlichen für Furore gesorgt hat, ist im Mainstream angekommen. Eine Umfrage der Internetseite CouponCodes4U unter 2.673 Erwachsenen im Alter von 18 bis 30 Jahren hat ergeben, dass das Versenden nicht jugendfreier Fotos und Videos durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones ein normaler Bestandteil vieler Beziehungen geworden ist. Weiter lesen …

Letzter Arbeitstag für 11.000 Schlecker-Mitarbeiter

Für rund 11.000 Beschäftigte der insolventen Drogeriekette Schlecker ist Samstag der letzte Arbeitstag. Dann werden 2.200 Filialen endgültig geschlossen. "Der Abverkauf ist sehr gut gelaufen", sagte ein Sprecher des Insolvenzverwalters. Doch erst kommenden Mittwoch erfahren die Beschäftigten, ob sie in einer Transfergesellschaft aufgefangen werden. Dann muss der Finanz- und Wirtschaftschaftsausschuss des baden-württembergischen Landtags entscheiden, ob es mit einer Bürgschaft für die Gesellschaft in Vorleistung tritt. Weiter lesen …

Weltraumschrott fliegt an ISS vorbei

Ein Trümmerteil einer russischen Rakete ist am Samstagmorgen an der Internationalen Raumstation ISS vorbeigeflogen. "Die Bedrohung ist vorüber", sagte ein Mitglied des russischen Kontrollzentrums. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hatte die Besatzung zuvor aufgefordert sich in eine angedockte Raumkapsel zu begeben. Dabei handelte es sich um eine Vorsichtsmaßnahme. Weiter lesen …

Trittin sieht beim Thema Gleichberechtigung keinen Unterschied zwischen Piratenpartei und CSU-Stammtisch

Der Fraktionschef der Grünen im Bundestag, Jürgen Trittin, sieht beim Thema Gleichberechtigung keinen Unterschied zwischen der Piratenpartei und einem CSU-Stammtisch. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte Trittin zu Äußerungen der Politischen Geschäftsführerin der Piratenpartei, Marina Weisband, denen zufolge das Geschlecht ins Bett und nicht in die Politik gehöre: "Solche Sprüche kenne ich von CSU-Stammtischen, Industrie- und Handelskammern und Besprechungen von Investmentbankern alles frauenfreie Zonen. Es ist doch ein unhaltbarer Zustand, dass noch immer Frauen in diesem Land im Schnitt 23 Prozent weniger verdienen als Männer, obwohl sie die besseren Schul- und Studienabschlüsse haben." Weiter lesen …

Formel 1: Doppel-Pole für McLaren

Beim Qualifying zum Großen Preis von Malaysia hat McLaren die nächste Doppel-Pole geholt und damit einen sensationellen Saisonauftakt hingelegt. Damit startet Lewis Hamilton vor Jenson Button und Michael Schumacher, der erstmals in seiner zweiten Karriere unter die Top drei eines Qualifyings oder Rennens gefahren ist. Weiter lesen …

Hochflexibel trotz fester Verschaltung – schon leichte Reize ändern den Informationsfluss im Gehirn

Ein Kelch oder zwei Gesichter? Was wir in einer der bekanntesten optischen Illusionen zu sehen glauben, wechselt in Sekundenbruchteilen; und damit auch der Weg, den die Information im Gehirn nimmt. Wie dies möglich ist, ohne die zellulären Verknüpfungen des Netzwerks zu ändern, konnten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation, des Bernstein Zentrums Göttingen und des Deutschen Primatenzentrums in einer theoretischen Studie zeigen. Je nachdem, in welchem zeitlichen Muster Hirnareale kommunizieren, ändert sich der Informationsfluss. Um dessen Umorganisation auszulösen, genügt bereits ein leichter Reiz, etwa ein Duft oder Ton, zur rechten Zeit. Weiter lesen …

Waffenträger sehen alle als Bewaffnete

Wer einen Revolver in der Hand hält, sieht die Welt anders. Zumindest glaubt er viel eher, dass auch die Menschen der Umgebung Waffen tragen, haben Psychologen der University of Notre Dame herausgefunden. Wie sie im "Journal of Experimental Psychology: Perception and Performance" betonen, hat dies auch "praktische Folgewirkungen auf Gesetz und die öffentliche Sicherheit", ohne dabei jedoch explizit zu werden. Weiter lesen …

Gehalt: Jeder Dritte kommt gerade über die Runden

Ein gutes Drittel der Angestellten (39 Prozent) in Deutschland kommt in der Regel gerade so über die Runden und zählt am Ende des Monats die Tage bis zur nächsten Gehaltsüberweisung, wie eine Studie der Online-Jobbörse CareerBuilder zeigt. Weitere 38 Prozent gaben an, dass sie zumindest von Zeit zu Zeit in dieser Situation sind. "Die Umfrage wurde auch in anderen Ländern durchgeführt, hier gibt es teilweise deutliche Unterschiede", so CareerBuilder-Marketingmanagerin Alexandra Schiekofer gegenüber pressetext. Weiter lesen …

Günstiger Fernseher-Ersatz: Monitore mit TV-Empfänger

Wer nach getaner PC-Arbeit mal eben am Schreibtisch fernsehen möchte, braucht kein zweites Gerät: PC-Bildschirm und Fernseher gibt es auch in einem Gehäuse - als Monitor mit eingebautem TV-Empfangsteil. Dieser ersetzt den separaten Fernseher und holt selbst bei ausgeschaltetem Computer die Lieblingssendung auf den Schirm. Die Fachzeitschrift COMPUTERBILD hat sechs TV-Monitore mit Bildschirmdiagonalen von 23 bis 24 Zoll (58 bis 61 Zentimeter) und Preisen von 200 bis 300 Euro getestet. Weiter lesen …

Witze über Religionen sind für die meisten Deutschen tabu

Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland, nämlich 61 Prozent, lehnt Witze auf Kosten der Religion ab. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin Reader's Digest. Wer beim Witzereißen nicht ins Fettnäpfchen treten will, sollte sich zudem Scherze über Ausländer, Homosexuelle und Ostdeutsche verkneifen, wie das Magazin in seiner April-Ausgabe berichtet. Weiter lesen …

NRW fordert mehr finanzielle Unterstützung vom Bund

Bei Transferleistungen sieht sich das Land Nordrhein-Westfalen eklatant benachteiligt und hat mehr finanzielle Unterstützung vom Bund gefordert. "Klar ist, dass wir jetzt Unterstützung brauchen", sagte NRW-Wirtschaftsminister Harry Voigtsberger (SPD) dem Nachrichtenmagazin "Focus". Das Bundesland habe immense Kosten zu tragen. Voigtsberger beziffert etwa die nötigen Investitionen für die Instandhaltung von Autobahn- und Bundesstraßenbrücken auf 3,5 Milliarden Euro. Seit 2002 seien 90 Prozent der Investitionen ins Gesamt-Schienennetz an Nordrhein-Westfalen vorbeigeflossen. Weiter lesen …

Umfrage: CSU in Bayern bei 46 Prozent - Patt mit der Opposition

In Bayern kommen Regierungs- und Oppositionsparteien derzeit auf ein Patt. In einer Emnid-Umfrage für das Nachrichtenmagazin "Focus" erreicht die CSU zwar 46 Prozent. Ihr Regierungspartner FDP verpasst mit zwei Prozent jedoch den Einzug ins Parlament. Alle anderen im Landtag vertretenen Parteien kommen ebenfalls auf 46 Prozent. Erstmals könnten die Piraten mit 5 Prozent in den bayerischen Landtag einziehen. Weiter lesen …

Westerwelle warnt vor anhaltender Bedrohung durch Al-Kaida

Nach den jüngsten islamistischen Anschlägen in Frankreich hat Außenminister Guido Westerwelle (FDP) zu weiterer Wachsamkeit gemahnt. "Die Gefahr durch Al-Kaida und anderen Terrorismus war nie weg. Mit Glück und guter Fahndungsarbeit ist Deutschland bisher weitestgehend verschont geblieben", betonte Westerwelle in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus". "Um die Gefahr durch Terrorismus einzudämmen, sind wir mit Soldaten in Afghanistan - nicht zuerst zum Brunnenbohren und zum Straßenbau." Weiter lesen …

Morgenstund hat Gold im Mund? Deutsche Babys kommen besonders früh auf die Welt

Zwischen 8 Uhr und 9 Uhr herrscht Hochbetrieb in deutschen Kreißsälen. Wie eine Untersuchung der Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34 ergab, sind deutsche Babys verglichen mit denen in Italien und Spanien wahre Frühaufsteher. Während in Deutschland die meisten Babys gleich nach dem Frühstück zur Welt kommen, liegt das Geburtenhoch in Italien zwischen dem ersten Cappuccino und der Pasta zum Mittag. Die Spanier lassen sich am meisten Zeit. Dort erblicken die meisten Babys nach der Siesta das Licht der Welt. Weiter lesen …

Hunderttausende begrüßen Papst Benedikt XVI. in Mexiko

In Mexiko haben Hunderttausende Papst Benedikt XVI. nach dessen Ankunft im Teilstaat Guanajuato begrüßt. Rund 300.000 Menschen säumten nach Schätzungen lokaler Medien die Strecke von Silao bis Leon, die das Oberhaupt der katholischen Kirche in seinem Papamobil und einer weißen Fahrzeugkolonne zurücklegte. Nach seiner Ankunft sprach er zu den Menschen und verkündete, er werde vor allem für diejenigen beten, "die unter jeglicher Form der Gewalt" litten. Weiter lesen …

NDR Info exklusiv: Stiftung für radargeschädigte Soldaten soll im Sommer Arbeit aufnehmen

Die Eckpfeiler der vom Bundestag beschlossenen Stiftung für radargeschädigte Soldaten der Bundeswehr und der Nationalen Volksarmee stehen. Wie Recherchen von NDR Info ergeben haben, soll sich die Stiftung bis zum Sommer konstituieren. Nach der Sommerpause soll dann über die ersten Entschädigungen entschieden werden. Wie aus mehreren Bundestagsfraktionen zu erfahren war, ist die Ausarbeitung der Satzung so gut wie abgeschlossen. Außerdem soll im April mit dem Soldatenhilfswerk als Träger der Stiftung ein Treuhandvertrag geschlossen werden. Das Bundesverteidigungsministerium wollte auf Nachfrage die Zeitplanung nicht kommentieren. Weiter lesen …

Lindner will Wert der Freiheit stärker betonen

Der designierte Vorsitzende der nordrhein-westfälischen FDP, Christian Lindner, hat seiner Partei empfohlen, den Wert der Freiheit stärker zu betonen. Lieber als über Wachstum möchte er "über das sprechen, was die Identität meiner Partei ausmacht", sagte Lindner der "Welt am Sonntag" (E-Tag: 25. März 2012). "Die Namen Otto Graf Lambsdorff, Hans-Dietrich Genscher und Gerhart Rudolf Baum stehen alle für einen Wert - Freiheit." Dieser Wert nehme die FDP in die Pflicht. Weiter lesen …

"Viele mogeln sich durch" In Deutschland sind rund 7,5 Millionen Erwachsene Analphabeten

Kaum zu glauben, aber unter den 18- bis 64-jährigen Deutschen können 14 Prozent gar nicht oder nur mangelhaft lesen und schreiben. Mehr als die Hälfte davon ist sogar berufstätig. "Die Betroffenen finden Wege sich durchzumogeln", sagt Professorin Anke Grotlüschen, die das Problem im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung untersucht hat, in der "Apotheken Umschau". Weiter lesen …

Durch “Fortschritt” getötet: Menschenjagd auf Unkontaktierte vor 25 Jahren

Ayoreo-Indianer haben öffentlich dem 25. Jahrestag der letzten Menschenjagd in Paraguay gedacht. Über zwei Dutzend unkontaktierte Angehörige des indigenen Volkes wurden dabei gefasst und fünf von ihnen getötet. Die New Tribes Mission, eine fundamentalistische Missionarsorganisation mit Sitz in den USA, war eng an der Menschenjagd beteiligt und wurde dafür weltweit kritisiert. Weiter lesen …

Drahtlose Mikrofone: Ab Januar 2013 neue Frequenzen

Der Bundesrat hat im November 2009 beschlossen, den Frequenzbereich von 790 bis 862 MHz ab dem 1. Januar 2013 exklusiv für Mobilfunkdienste freizugeben. Bis anhin wurden für Drahtlos-Mikrofone Konzessionen in diesem Bereich erteilt. Diese werden ungültig: Mikrofone und andere Wireless-Systeme dürfen dann unter diesen Frequenzen nicht mehr betrieben werden. Weiter lesen …

SPD fordert Energiegipfel bei der Kanzlerin

Die SPD warnt vor einem Scheitern der Energiewende und fordert von Bundeskanzlerin Angela Merkel deshalb die Einberufung eines nationalen Energiegipfels. Weil der Umbau der Energieversorgung viel zu langsam vorankomme, drohten massive Schäden für den Wirtschaftsstandort Deutschland, eine Gefährdung von Arbeitsplätzen und hohe Belastungem für die Bürger, sagte SPD-Bundestagsfraktionsvize Hubertus Heil den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe. Weiter lesen …

Steinbrück will Frage der SPD-Kanzlerkandidatur frühestens Ende des Jahres entscheiden

Der als Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahlen 2013 gehandelte Ex-Finanzminister Peer Steinbrück will auch bei möglichen Wahlsiegen der SPD bei den Landtagswahlen am Fahrplan für die Nominierung des Kandidaten festhalten. "Es bleibt bei unserem Zeitplan. Auf Vorschlag des Parteivorsitzenden wird die SPD um die Jahreswende 2012/2013 herum einen Kanzlerkandidaten oder eine Kanzlerkandidatin nominieren. Man kann die Führungsfigur nicht über ein Jahr vor der Bundestagswahl in der Öffentlichkeit herumreichen. In dem Moment, in dem wir einen Kandidaten nominieren, richten sich alle Speere, auch aus Ihrer Branche, auf ihn oder sie", sagte Steinbrück der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

SZ: Merkel will SPD und Grünen bei Fiskalpakt entgegenkommen

Kanzlerin Angela Merkel und führende CDU-Politiker sind nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" bereit, SPD und Grünen für eine Zustimmung zum Fiskalpakt entgegenzukommen. Unionsfraktionschef Volker Kauder wolle seine Kollegen von FDP, SPD und Grünen möglicherweise schon kommende Woche zu einem Treffen einladen und Einigungschancen ausloten, hieß es in politischen Kreisen. Unklar war zunächst, ob auch die Linkspartei eingeladen wird, die den Fiskalpakt strikt ablehnt und dagegen Verfassungsklage erheben will. Weiter lesen …

Zeitung: Nachteile für deutsche Firmen wegen fehlender Frauenquote

Wegen einer fehlenden gesetzlichen Frauenquote drohen deutschen Unternehmen im europäischen Ausland Wettbewerbsnachteile. Dies geht aus einem internen Papier des Auswärtigen Amts hervor, das der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt. "Dies könnte über kurz oder lange dazu führen, dass deutsche Unternehmen nicht mehr an Ausschreibungen zum Beispiel in Spanien oder Frankreich teilnehmen dürfen, da sie hinsichtlich des Anteils weiblicher Führungskräfte nicht die Voraussetzungen der dort geltenden Quotengesetze erfüllen", heißt es in der nicht-öffentlichen Analyse der Europa-Abteilung des Auswärtigen Amts. Weiter lesen …

Trittin fordert Röttgen zu Entscheidung zwischen Berlin und NRW auf

Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Jürgen Trittin, hat Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) aufgefordert, sich zwischen dem Amt in Berlin und der CDU-Spitzenkandidatur für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen zu entscheiden. "Es wäre gut, wenn er sich endlich entscheiden würde ganz oder gar nicht nach Düsseldorf zu wechseln", sagte Trittin in einem Interview mit der "Bild am Sonntag". Weiter lesen …

Opel-Vorstand Stracke: Keine Werksschließungen bis 2014

Opel-Vorstandschef Karl-Friedrich Stracke hat Gerüchte über unmittelbar bevorstehende Werksschließungen in Europa zurückgewiesen. Stracke sagte der "Bild-Zeitung": "Wir haben eine klare Standortsicherung bis Ende 2014 und die gilt." In der Aufsichtsratssitzung kommenden Mittwoch sollten lediglich Möglichkeiten das Geschäft profitabler zu gestalten, erörtert werden: "Es steht keine Entscheidung zu Werkschließungen auf der Tagesordnung." Lohnkürzungen oder die Streichung von Zulagen wollte Stracke nicht ausschließen: "Wir haben gerade zu Beginn des Jahres 2,7 Prozent Lohnerhöhung gezahlt. Damit sind wir auf IG Metall-Tarifniveau. Ansonsten müssen wir sehen, was die Zukunft bringt." Weiter lesen …

Netanjahu bedankt sich bei Merkel für U-Boot-Lieferung

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat sich in einem Brief persönlich bei Bundeskanzlerin Angela Merkel für die Zusage eines weiteren deutschen U-Boots der "Dolphin"-Klasse bedankt. Das berichtet die "Bild-Zeitung". Aus dem Brief gehe auch hervor, dass die U-Boote aus deutscher Produktion, von denen Israel derzeit drei besitzt, an einem möglichen Angriff auf iranische Atomanlagen beteiligt sein könnten. Weiter lesen …

Bundesinnenminister Friedrich (CSU) will mit Bundespräsident Gauck "nochmal über die 68er reden"

Köln. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) würde mit dem neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck gern mal über dessen anerkennenden Worte für die 68er Studenten-Bewegung sprechen. "Das war eine sehr schöne Rede", sagte Friedrich dem "Kölner Stadt-Anzeiger" über Gaucks Antrittsrede am Freitag. "Er hat mir aus der Seele gesprochen. Ich habe mir ja gewünscht, dass Gauck so bleibt, wie er ist. Und ich habe seit der heutigen Rede den Eindruck, der Wunsch könne in Erfüllung gehen." Weiter lesen …

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) plant Einsparungen bei den sechs Personenschutzkommandos der Polizei

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat eine Überprüfung der sechs Personenschutzkommandos der Polizei angeordnet. Das berichtet das Bielefelder Westfalen-Blatt unter Berufung auf das Innenministerium und das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste. Die Kommandos, die es in den sechs Megabehörden der Polizei NRW in Bielefeld, Essen, Dortmund, Münster, Köln und Düsseldorf gibt, sind unter anderem für den Schutz von gefährdeten Personen aus Politik und Wirtschaft zuständig. Weiter lesen …

Verein stellt intersexuelles Kinderbuch vor

Der Selbsthilfeverein Intersexuelle Menschen e.V. hat auf seiner Homepage ein Kinderbuch veröffentlicht, welches sich dem Thema Intersexualität auf kindgerecht Weise nähert. "Lila - oder was ist Intersexualität" schildert die Vielfältigkeit der Menschen und wie jeder Einzelne damit die Welt bereichert. Doch neben der gesellschaftlichen Ebene beschreibt die Autorin das Phänomen auch auf dem biologischem Wege. Weiter lesen …

Christdemokraten zu Gorleben: Wer haftet nach dem Verursacherprinzip für die Endlagerlüge?

Der Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK/Mainz) würde den gestern auf Seite 1 der Süddeutschen Zeitung angekündigten STOP für die Erkundungsarbeiten im Salzstock Gorleben sehr begrüßen. Das damit grandios gescheiterte "unterirdische Lager für Atommüll in Gorleben" gehört für die Atomkraftgegner in der Union eh zu den Mythen und Mogelpackungen, mit denen augenscheinlich kriminelle Atomindustrie und Hilfstruppen seit 1977 versuchten, konträr zur Faktenlage Bürger und Steuerzahler aufs Kreuz zu legen. Der Keim des Scheiterns wurde, so die CDU/CSU-Atomkraftgegner, bereits vor 35 Jahren gelegt. Weiter lesen …

Hessische Unternehmer mahnen verstärkte Anstrengungen bei Konsolidierung des Landeshaushalts an

Ein Jahr nach Einführung der Schuldenbremse in die Landesverfassung hat die Vereinigung hessischer Unternehmerverbände (VHU) die Regierung zu verstärkten Sparanstrengungen aufgefordert. Die schwarz-gelbe Koalition in Wiesbaden habe eine "beachtliche Leistung" vollbracht, indem sie die Neuverschuldung von 2010 auf 2011 um rund eine Milliarde auf 1,5 Milliarden Euro reduziert habe, sagte VHU-Geschäftsführer Clemens Christmann im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) müsse seine Anstrengungen, den Haushalt zu konsolidieren, aber noch verstärken. "Es sind deutliche Kürzungen erforderlich, und zwar an Hunderten von Stellen", meint Christmann. Weiter lesen …

Tod von US-Teenager: Obama fordert lückenlose Aufklärung

US-Präsident Barack Obama fordert nach dem Tod des afroamerikanischen Teenagers Trayvon Martin eine lückenlose Aufklärung des Falles. Die "Tragödie" um den Tod des 17-Jährigen müsse voll aufgearbeitet werden, sagte Obama am Freitag in Washington. "Wenn ich an diesen Jungen denke, denke ich an meine eigenen Kinder. Wenn ich einen Sohn hätte, würde er aussehen wie Trayvon", fügte der US-Präsident hinzu, der hinsichtlich der wieder aufkommenden Debatte um Rassismus in der US-Gesellschaft dazu aufforderte, sich einer "Gewissensprüfung" zu unterziehen. Weiter lesen …

Lady Gaga findet Proben für neue Tour sehr anstrengend

US-Sängerin Lady Gaga findet die Proben für ihre neue Welttour "Born This Way Ball" sehr strapaziös. "Hitze, Yoga, Proben. Obwohl ich schon ziemlich fertig bin durch das Tanzen, vielleicht erliege ich eher der Hitze. Ich konzentriere mich total auf meine Kondition. Kein Schmerz, keine Angst", schrieb die 25-Jährige auf ihrem Internetblog. Weiter lesen …

Thüringen: Polizei hebt illegales Waffenlager aus

Im thüringischen Mühlhausen hat die Polizei ein illegales Waffenlager ausgehoben. Wie die Beamten weiter mitteilten, fanden die Ermittler insgesamt 17 Pistolen, zehn Revolver, eine Luftdruckpistole, ein Gewehr und 855 Schuss Munition bei dem 51-Jährigen. Den Hinweis darauf erhielten die Beamten von der getrennt lebende Frau, die das Versteck durch Zufall in der früheren gemeinsamen Wohnung entdeckte. Weiter lesen …

Engpässe im Gasnetz: Pipelinebetreiber scheuen Investitionen

Trotz Engpässen sehen die deutschen Gasnetzbetreiber kaum Chancen für einen Ausbau ihrer Leitungen. "Als Netzbetreiber habe ich Probleme, Investoren für Ausbaumaßnahmen zu finden", sagte der Geschäftsführer des Pipelinebetreibers Gascade (früher: Wingas Transport), Christoph von dem Bussche, "Manager Magazin Online". Einem hohen Risiko stünden niedrige Erträge entgegen. Weiter lesen …

SAP sieht sich langfristig als 100-Milliarden-Euro-Unternehmen

SAP-Co-Chef Bill McDermott sieht langfristig Potential für das Walldorfer Softwareunternehmen, um in die Liga der Unternehmen aufzusteigen, die mehr als 100 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften. "Wir haben Langzeitszenarien durchgespielt und meinen: SAP könnte in 20 Jahren die 100-Milliarden-Euro-Umsatzmarke knacken", sagte McDermott in einem gemeinsamen Interview mit seinem CEO-Kollegen Jim Hagemann Snabe dem "Manager Magazin" (Erscheinungstermin: 23. März). "Das halte ich für realistisch", fügte McDermott hinzu. Weiter lesen …

Eva Longoria vertraut auf Omelettes als Schönheitstipp

Die US-Schauspielerin Eva Longoria vertraut auf Omelettes ohne Eigelb, um sich schön zu halten. "Ich habe schreckliche Angst vor Nadeln und Messer. Für mich kommt keine Schönheitsoperation in Frage. Omelettes ohne Eigelb, ein paar Übungen und ein bisschen Creme für die Augen. Das reicht für mich", verrät Longoria dem britischen Magazin "OK!". Weiter lesen …

Gwyneth Paltrow schwärmt von Bienengift

Die US-amerikanische Schauspielerin Gwyneth Paltrow schwärmt von der Wirkung von Bienengift. "Ich hatte einmal eine schmerzhafte Verletzung und die habe ich mit Bienengift weg bekommen", verriet die Schauspielerin dem Lifestyleblog Goop.com. Dabei habe sie Bienenpollen, rohen Honig und Bienenharz bekommen. Weiter lesen …

Dustin Hoffman fühlte sich in seiner Jugend als Versager

Der US-Schauspieler Dustin Hoffman hatte eine schwierige Jugend und fühlte sich damals als Versager. "Die ersten 20 Jahre meines Lebens habe ich mich wie ein Versager gefühlt", gesteht der 74-Jährige im Interview mit dem Fernsehsender Tele 5. "Ich bin von der Schule geflogen. Es gab nichts, was ich konnte." Die Schauspielerei habe ihn gerettet. "Ob ich gut bin, wusste ich nicht. Aber ich wusste, dass ich mein ganzes Leben lang spielen will, weil ich es leidenschaftlich liebe." Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Die Krise kehrt zurück

In der gerade beendeten Handelswoche hat sich die Stimmung an den internationalen Kapitalmärkten merklich eingetrübt. Längst überwunden geglaubte Krisenängste machen wieder die Runde, was die Korrektur am europäischen Aktienmarkt verstärkt. Der Dax hat in den fünf Handelstagen rund 2% eingebüßt, er ist am Freitag unterhalb der Marke von 7000 Punkten aus dem Handel gegangen. Weiter lesen …

Neue OZ: Am Geld sollte es nicht scheitern

Die Vorbehalte gegen Inklusion in Deutschland sind enorm. Der gemeinsame Unterricht behinderter und nicht behinderter Kinder widerspricht der vertrauten Praxis zutiefst, so sehr hat sich die Förderschule im Lauf der Jahre hierzulande etabliert. Eltern nicht behinderter Kinder fürchten, die behinderten Schüler könnten die Leistung ihrer Zöglinge herunterziehen; Eltern von Förderschülern sorgen sich, ihre Kinder könnten an der Regelschule nicht ausreichend gefördert werden. Weiter lesen …

Schwäbische Zeitung: Verantwortung übernehmen

Das politische Erdbeben in Baden-Württemberg war die Landtagswahl vor einem Jahr. Dennoch steht heute immer noch jeder Stein auf dem anderen. Dem Land geht es nach dem Wahlsieg von Grün-Rot gut. Winfried Kretschmann kann zufrieden auf die vergangenen zwölf Monate zurückblicken. Selbst die für ihn als Grünen-Politiker bittere Stuttgart-21-Niederlage konnte er als Ministerpräsident in einen Sieg ummünzen. Mit dem Hinweis auf klare Mehrheiten vermochte er im landesväterlichen Stil den Konflikt zu entschärfen, ja vielleicht sogar zu befrieden. Weiter lesen …

WAZ: Misstrauen bleibt

Gorleben wird vorerst eingemottet, die Suche nach einem Endlager für den Atommüll könnte ergebnisoffen und bundesweit starten - das Wendland horcht auf. Der Erkundungsstopp für den Salzstock, den Bundesumweltminister Norbert Röttgen vorgeschlagen hat, bringt Bewegung in den Streit. Doch der Vorstoß kommt jetzt, da Röttgen als Spitzenkandidat der NRW-CDU in den Wahlkampf zieht. Und deswegen muss das Kompromissangebot an die Länder mit Vorsicht betrachtet werden. Weiter lesen …

Rheinische Post: Hannelore Kraft auf dem Glatteis

Was geht bloß im Kopf der nordrhein-westfälischen Regierungschefin vor? Hat sie sich beim TV-Talk nur verplaudert, als sie ein Ende ihrer landespolitischen Arbeit nicht ausschloss? Oder steckt mehr dahinter? Eigentlich wirkte die SPD-Politikerin, die übrigens den Fernseh-Moderator Markus Lanz außerordentlich schätzt, entspannt und schlagfertig. Dennoch hat sich Kraft vor laufenden Kameras aufs Glatteis führen lassen und laut über ihre Zukunft im Fall einer Niederlage am 13. Mai nachgedacht. Weiter lesen …

Badische Neueste Nachrichten: Licht und Schatten

Ein Jahr nach der Landtagswahl ist der Reiz des Neuen verflogen. Nach dem historischen Wählervotum kämpft Grün-Rot längst mit den Fallstricken des Politikalltags und präsentiert sich mit Licht aber auch mit viel Schatten. Wobei für die Erleuchtung bislang vor allem der Regierungschef verantwortlich zeichnet. Winfried Kretschmann ist ein Phänomen, weil seine Popularitätswerte seit dem Regierungsantritt sogar noch gestiegen sind. Weiter lesen …

Neue OZ: Am Rande

Man hatte nicht den Eindruck, bei einem Großereignis in Deutschland zu sein, am Freitag, zwei Tage vor Beginn der Tischtennis-WM in Dortmund. Fernseh-Crews aus dem asiatischen Raum bestimmten das Geschehen - die Kollegen von CCTV China oder TV Tokyo Japan begannen mit ihrer Vorberichterstattung. Weiter lesen …

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