Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite

15. April 2009 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2009

Pay-TV-Sender Premiere streicht Stellen

Im Zuge seiner Sanierung wird der hoch verschuldete Konzern Premiere auch Mitarbeiter entlassen. Das berichtet das Wochenmagazin Werben & Verkaufen W&V in seiner morgen erscheinenden Ausgabe (EVT: 16.04.)Wie es aus dem Umfeld der Münchner Pay-TV-AG heißt, sind viele Abteilungen von Stellenabbau betroffen. Wie viele Mitarbeiter gehen müssen, ist noch unklar. Weiter lesen …

Vertraulicher Bericht dokumentierte frühzeitig Schwächen im Risikomanagement bei der HSH Nordbank

Bei der durch Milliardenverluste am Kapitalmarkt schwer angeschlagenen Landesbank von Hamburg und Schleswig-Holstein, der HSH Nordbank, gab es bereits frühzeitig deutliche Warnungen, dass die Bank ihr Risikomanagement nicht im Griff hatte. Das geht aus einem vertraulichen Bericht der HSH Nordbank hervor, berichtet das Hamburger Magazin stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe. Weiter lesen …

Japans Walfänger töten 680 Wale

Mit dem Fleisch von 680 Walen kehrte das Mutterschiff der japanischen Walfangflotte, die "Nishin Maru", gestern in seinen Heimathafen zurück. Seit letztem Herbst hatten die Walfänger 679 Zwergwale und einen Finnwal getötet. Die Wale hatten sie im Walschutzgebiet rund um die Antarktis erlegt. Weiter lesen …

Einstweilige Verfügung gegen BILD im Fall Nadja Benaissa

Das Landgericht Berlin hat am Dienstag, den 14. April 2009, per einstweiliger Verfügung der BILD-Zeitung, die als erste über den Fall berichtet hat, unter Androhung von Ordnungsgeld bis zu 250.000,00 Euro, ersatzweise Ordnungshaft, untersagt, weiter über ein "gegen die Antragstellerin eingeleitetes Ermittlungsverfahren wegen schwerer Körperverletzung und/oder den Gegenstand der Untersuchungshaft zu berichten." Weiter lesen …

Umfrage: BMW-Fahrer sind sexier als Käfer-Fahrer

Mit dem Fahrer welches Wagens würden Sie an einer roten Ampel flirten? Diese Frage stellte die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de über 4.000 Singles. Das Ergebnis: Fahrer eines BMW Cabrio haben die größten Flirtchancen. Männer und Frauen haben dabei ganz unterschiedliche Vorlieben: Männer stehen auf Fahrerinnen von Kleinwagen, Frauen auf teure Karren. Weiter lesen …

Auch Arsen im Atomlager Asse

Im einsturzgefährdeten niedersächsischen Atommülllager Asse liegt auch Arsen. Wie das Hamburger Magazin stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe berichtet, wurden beispielsweise hochgiftige Pflanzenschutzmittel aus Bayern in dem ehemaligen Salzbergwerk bei Wolfenbüttel entsorgt. Weiter lesen …

Das Beweisverwertungsverbot einer Blutentnahme

Unter welchen Voraussetzungen eine Blutentnahme nicht verwertbar ist, ist seit einiger Zeit immer wieder Gegenstand gerichtlicher Entscheidungen. Grundsätzlich darf eine körperliche Untersuchung, dazu zählt auch eine Blutentnahme, nur durch einen Richter angeordnet werden, so steht es in § 81 a Abs. 2 StPO. Weiter lesen …

TÜV NORD zertifiziert Photovoltaik-Komponenten

Photovoltaik-Module und Leistungsumrichter sind die wichtigsten Komponenten in der Solartechnik, mit der direkt aus Sonnenenergie elektrische Energie gewonnen werden kann. Damit die auf dem Markt angebotenen Produkte auch den Forderungen der Produktnormen und den anerkannten Regeln der Technik entsprechen, bietet TÜV NORD CERT jetzt die Baumusterprüfung und Zertifizierung der Bauteile an. Weiter lesen …

Lausitzer Rundschau: Milchpreisverfall bringt Landwirte in Not

Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter befürchtet, dass jeder vierte Milchbauer vor dem Aus steht, wenn sich die Preisspirale weiter nach unten dreht. Die Hauptverantwortlichen sind zumindest aus Sicht auch der Bauern in der Lausitz und der Elbe-Elster-Region schnell gefunden: die Discounter, die ihre Wettbewerbskämpfe um Kunden mit billigen Lebensmitteln auf den Rücken der Landwirte austragen. Weiter lesen …

Klimahysterie – was ist dran?

Der neue Nairobi-Report „Klimahysterie – was ist dran?“ des Pressesprechers des Europäischen Instituts für Klima und Energie, Michael Limburg, hat es in sich: Limburg geht es nicht mehr nur um eine nüchterne Bestandsaufnahme der Klimadebatte, sondern auch um politische, wirtschaftliche und demographische Entwicklungen, die eintreten werden, sollte sich die politische Klasse Europas beim Klima weiterhin rationalen Argumenten verweigern. Weiter lesen …

Die unterschlagene historische COMNISPA-Temperaturkurve

Zur zuverlässigen Beurteilung des heutigen Klimas ist die Kenntnis der Klimavergangenheit unabdingbar. Insbesondere interessieren historische Temperaturverläufe. Aus ihnen kann die Variabilität des Klimas abgelesen werden. Mit Ausnahme etwa der letzten 300 Jahre stehen natürlich keine Thermometer-Messungen zur Verfügung, daher ist man auf sog. Proxy-Daten angewiesen. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Goldman hält Risikokurs

Auch wenn die schärfste Finanzkrise seit Generationen wütet: Das Selbstbild von Goldman Sachs als Meister der Risiken hat darunter nicht gelitten. Der durch den Kursverfall vom Herbst in eine Identitätskrise gestürzte Konkurrent Morgan Stanley macht sich daran, der Citigroup Smith Barney abzunehmen und damit zum größten Brokerhaus der USA zu avancieren. Weiter lesen …

Neue OZ: Kommentar zu Opel

Ist das der Dammbruch? Nachdem die Bundesregierung sich lange Zeit anders positioniert hatte, soll nun doch ein direkter staatlicher Eingriff Opel helfen. Hier kaschierend von einem treuhänderischen Modell zu sprechen ist Kosmetik, auf die niemand reinfallen sollte: Im Zweifel bleibt der Bund auf seinem VEB Opel sitzen. Weiter lesen …

DIW-Chef: Unternehmen sparen nicht am Urlaubsgeld

Arbeitnehmer müssen trotz der Wirtschaftskrise in diesem Jahr nicht um ihr Urlaubsgeld bangen. Das meint der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann. "Die Urlaubsgeld-Kürzung ist nur ein Instrument, um auf die Krise zu reagieren", sagte Zimmermann der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

WAZ: Schluss mit Prognosen

DIW-Chef Zimmermann handelt vernünftig, wenn er aus dem Wettlauf der Wirtschaftsinstitute um immer schlechtere Prognosen aussteigt. Weder Firmen noch Otto-Normal-Verbraucher haben von einem "ich biete zwei Prozent minus, der Forscher XY drei Prozent und das Konkurrenzinstitut 3,5 Prozent" etwas. Weiter lesen …

Gasversorger geizen bei Preissenkungen

Trotz der stark gefallenen Ölpreise geben die Gasversorger nur rund die Hälfte der möglichen Preissenkungen an die Verbraucher weiter. Zu diesem Schluss kommt ein wissenschaftliches Gutachten im Auftrag der grünen Bundestagsfraktion, über das die "Saarbrücker Zeitung" berichtet. Weiter lesen …

Online-Werbemarkt spürt erste Folgen der Wirtschaftskrise

Im ersten Quartal 2009 sind 350 Millionen Brutto-Werbe-Euros ins Internet geflossen, was einem Plus von 15,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresvergleich entspricht. So die aktuellen Auswertungen von The Nielsen Company. Im Monatsverlauf schloss der Januar mit plus 15,8 Prozent ab, die beiden anderen Monate des ersten Quartals mit jeweils 14,8 Prozent. Weiter lesen …

Der Kaiserschnitt bringt zu viel Geld

Entbindungen durch Kaiserschnitt werden in Deutschland immer populärer. So hat sich zum Beispiel die Rate in Bayern zwischen 1991 und 2007 nahezu verdoppelt, von 16 Prozent aller Geburten auf 31,5 Prozent. Prof. Birgit Seelbach-Göbel, renommierte Gynäkologin in Regensburg, legt in einem Exklusiv-Beitrag für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift ELTERN dar, dass diese Zunahme nur selten medizinische Gründe habe. Weiter lesen …