Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite

Kofi Annan mit 80 Jahren gestorben

Der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan ist tot. Er starb im Alter von 80 Jahren, teilte seine Stiftung am Samstag mit. "It is with immense sadness that the Annan family and the Kofi Annan Foundation announce that Kofi Annan, former Secretary General of the United Nations and Nobel Peace Laureate, passed away peacefully on Saturday 18th August after a short illness". Weiter lesen …

Abschiebezahlen stagnieren

Die Abschiebezahlen von nicht bleibeberechtigten Asylbewerbern stagnieren trotz neuer gesetzlicher Regelungen und dem erklärten politischen Willen für mehr Rückführungen. Im ersten Halbjahr 2018 wurden 12.261 Abschiebungen vollzogen, wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums auf Anfrage der Düsseldorfer "Rheinischen Post" mitteilte. Das liegt in etwa auf dem Niveau der Vorjahre. 2017 wurden im gesamten Jahr 23.966 (Erstes Halbjahr: 12.545) Menschen abgeschoben, 2016 waren es 25.375 (Erstes Halbjahr: 13.743). Weiter lesen …

Nahles führt Gespräche über Rot-Rot-Grün

SPD-Chefin Andrea Nahles sieht weiter Chancen, eine rot-rot-grüne Bundesregierung zu bilden. "Ich bin nach wie vor im Gespräch mit Grünen und Linken, wie wir Mehrheiten jenseits der großen Koalition ermöglichen können", sagte Nahles den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Das werde ich auch in Zukunft weiter vorantreiben." Weiter lesen …

Lobbyverbände aus Wirtschaft und Wissenschaft fordern Ende der Grenzkontrollen

Die deutsche Wirtschaft und führende Ökonomen haben die Bundesregierung vor massiven wirtschaftlichen Folgeschäden gewarnt, sollten die Grenzkontrollen in Bayern noch für längere Zeit fortgesetzt oder ausgeweitet werden. "Längere Warte- und Abfertigungszeiten würden zu höheren Personal- und Lagerkosten führen und steigende Preise sowie eine Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit nach sich ziehen", heißt es in einem Schreiben von Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes BDA. Weiter lesen …

Forum-Chef Platzeck erwartet deutliche Entspannungs-Signale beim Treffen Merkel-Putin

Der Chef des deutsch-russischen Forums, Matthias Platzeck, erwartet vom Treffen Angela Merkels mit Wladimir Putin an diesem Samstag in Meseberg deutliche Signale der Entspannung im schwierigen Verhältnis zwischen Berlin und Moskau. "Was man sich vorstellen könnte, wäre, dass auch die Kanzlerin eine Lockerung bei den mit der Ostukraine begründeten Sanktionen signalisiert, nicht bei den Sanktionen, die wegen der Krim verhängt wurden", sagte Platzeck der "Saarbrücker Zeitung". Darauf warteten viele in Europa. Weiter lesen …

Politik

Natur/Umwelt

Sport

Wirtschaft

Vermischtes

Meinungen/Kommentare

Wissenschaft

Weltgeschehen

Zeitgeschichte

Medien

IT/Computer