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Weiterer Rücktritt in Mays Kabinett

Großbritanniens Premierministerin Theresa May gerät nach der Einigung auf einen Entwurf für einen Brexit-Deal immer mehr unter Druck. Nach Brexit-Minister Dominic Raab erklärte am Donnerstagvormittag auch Arbeitsministerin Esther McVey ihren Rücktritt. Zuvor war bereits der britische Nordirland-Staatssekretär Shailesh Vara zurückgetreten. Weiter lesen …

Persönliche Geldüberweisungen ins nicht-EU-Ausland im Jahr 2017 auf 32,7 Mrd. Euro gestiegen

Im Jahr 2017 belief sich die Summe der Gelder, die von Ansässigen der Europäischen Union (EU) in ein Nicht-EU-Land geschickt wurden, sogenannte persönliche Übertragungen, auf 32,7 Milliarden Euro, gegenüber 31,8 Mrd. im Jahr 2016. Die Zuflüsse in die EU betrugen im Jahr 2017 10,7 Mrd. Euro, gegenüber 10,1 Mrd. im Jahr 2016. Daraus ergab sich ein Negativsaldo (-22,0 Mrd.) für die EU gegenüber der übrigen Welt. Die Mehrheit der persönlichen Übertragungen besteht aus Geldbeträgen, die von Migranten in ihr Heimatland geschickt wurden. Weiter lesen …

Deutsche Flughäfen bereichern Tourismusstandort Deutschland

Vom 14. bis 15. November 2018 findet in Bonn der Deutsche Tourismustag statt. Diese Fachtagung bringt Vertreter aus der Tourismuswirtschaft, der Politik und den Medien zusammen - Anlass für die deutschen Flughäfen ein touristisches Resümee zu ziehen. Fazit: Die Flughäfen ermöglichen nachgefragte Konnektivität und leisten damit ihren Beitrag für ein touristisch attraktives und belebtes Deutschland. Weiter lesen …

Deutscher Industrie-und Handelskammertag: Für ein Aufatmen beim Brexit noch zu früh

Der Deutsche Industrie-und Handelskammertag (DIHK) sieht den Brexit-Durchbruch im britischen Kabinett als "ersten Schritt" in Richtung eines geregelten Austrittsverfahrens. "Dafür war es auch allerhöchste Eisenbahn. Für ein Aufatmen ist es aber leider noch zu früh", sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Jetzt komme es darauf an, dass im nächsten Schritt die britische Regierung für ihren Vertragstext eine Mehrheit im eigenen Parlament finde. Weiter lesen …

Deutsche Umwelthilfe: Diesel-Fahrverbote kommen trotz Änderung des BImSchG auch für Städte unter 50 µg NO2/m3 sowie für schmutzige Euro 6 Diesel

Den für heute geplanten Beschluss des Bundeskabinetts zur Aufweichung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) nach Vorgaben der Autokonzerne bezeichnet die Deutsche Umwelthilfe (DUH) als teilweise EU-rechtswidrig. Die DUH weist darauf hin, dass die Bundesregierung bereits mit vorherigen rechtlichen Tricksereien zur Verhinderung von Diesel-Fahrverboten im Interesse und Auftrag der Automobilkonzerne krachend gescheitert ist: Mit der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zur Zulässigkeit und Notwendigkeit von Fahrverboten am 27. Februar 2018. Weiter lesen …

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