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Starker zweiter Platz des DSV-Team in Wisla

Stephan Leyhe war auch im Teamwettbewerb von Wisla der beste DSV-Adler. Nach 128,5 m im ersten Durchgang sprang der Willinger mit 126 m in der dritten Gruppe in die Leader-Box und brachte Deutschland sogar mit 4,1 Punkten gegenüber Polen in Führung. Doch „König“ Kamil Stoch rückte im finalen Durchgang die Rangfolge mit 130 m wieder zurecht, Richard Freitag konnte nur mit 123 m kontern. Polen (1.026,0) gewann vor dem deutschen Quartett mit Karl Geiger, Markus Eisenbichler, Leyhe und Freitag (1.015,5) und Österreich (972,0) den ersten Mannschaft-Weltcup. Und der „Upland-Adler“ war schon wie am Vortag im Training und in der Quali der beste Deutsche. Weiter lesen …

Berlin: Linksautonome drohen mit Rache

Die Berliner Polizei hat am Donnerstag mit einem Großaufgebot Wohnungen mutmaßlicher Linksextremisten in mehreren Berliner Stadtteilen durchsucht, darunter auch in der berühmt berüchtigten Rigaer Straße in Friedrichshain. Befürchtet werden nun Racheaktionen aus der Szene, berichtet die Berliner Zeitung. Weiter lesen …

Habeck verteidigt Hartz-Pläne

Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck hat sich erstmals selbst zu seinen Plänen für eine Abschaffung des bestehenden Hartz-IV-Systems geäußert. Es handele sich um "ein Zukunftskonzept für eine verunsicherte Gesellschaft, die durch den Wandel der Arbeitswelt noch unsicherer wird", sagte Habeck der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Die Angst vor Abstieg frisst die Seele auf und das Grundvertrauen in die Gesellschaft gleich mit", so Habeck weiter. Weiter lesen …

CDU stellt Gemeinnützigkeit der Deutschen Umwelthilfe infrage

Die CDU stellt laut eines Zeitungsberichts bei ihrem bevorstehenden Bundesparteitag die Gemeinnützigkeit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) infrage. Eine Aberkennung fordert der CDU-Bezirksverband Nordwürttemberg von Verkehrsstaatssekretär Steffen Bilger in einem entsprechenden Antrag, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf das vorläufige Antragsbuch der CDU für den Parteitag vom 6. bis 8. Dezember in Hamburg. Weiter lesen …

Weber will nicht CSU-Chef werden

Der EVP-Spitzenkandidat für die Europawahl und CSU-Vize Manfred Weber will im Januar bei dem Sonderparteitag nicht für das Amt des CSU-Parteichefs kandidieren. "Wenn ein CSU-Politiker die gesamte EVP in die Europawahlen führt und EU-Kommissionspräsident werden kann, ist das für meine Partei eine große Chance", sagte Weber der "Bild am Sonntag". Weiter lesen …

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