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Selbstlernende Netzwerke lassen Forscher mehr sehen

Moderne Mikroskope können mehrstündige 3D-Zeitrafferfilme von jeder einzelnen Zelle im sich entwickelnden Organismus aufnehmen. Genau wie bei normaler Fotografie benötigen Fluoreszenzmikroskope eine ausreichende Menge Licht, um dunkle und verrauschte Bilder zu vermeiden. Allerdings kann die für solche Filme benötigte Lichtmenge die oft untersuchten Modellorganismen wie Würmer, Fische und Mäuse schädigen. Weiter lesen …

Warum sich Teheran gefährlich absenkt

Mahdi Motagh und Mahmud Haghshenas Haghighi aus der Sektion Fernerkundung des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ in Potsdam berichten im Fachjournal „Remote Sensing of Environment“ über die Absenkungen der Erdoberfläche in der Region Teheran. Sie fanden heraus, dass sich dort zwischen 2003 und 2017 drei Gebiete mit Geschwindigkeiten von teils über 25 Zentimetern pro Jahr insgesamt um mehrere Meter abgesenkt haben. Die Studie zeichnet damit erstmals detailliert und mit präzisen Messungen den zeitlichen Verlauf der Absenkungen in der Region über einen längeren Zeitraum nach. Weiter lesen …

Domstein Seafood AG forscht an Futtermittel mit hohem Proteingehalt

Die moderne Fischzucht hat zwei unterschiedliche Seiten, die immer mehr Berücksichtigung finden: Einerseits sollen die Produktionsstätten als Aquakulturen mehr und mehr umweltfreundlich betrieben werden, um die Fischqualität zu verbessern und den Einsatz von Antibiotika und Chemikalien zu verringern. Denn immer wieder zeigt sich, dass die Massentierhaltung unter Wasser noch sehr instabil ist. Weiter lesen …

Durchbruch der Freien Energie?

Freie Energie ist weit mehr als eine viel umstrittene Möglichkeit Strom zu erzeugen. In der neusten Sendung von "Ihr Thema ..." sprach ExtremNews mit Gregor v. Drabich-Waechter, einem Fachmann für "Energie- und Schwingungsmedizin", über die vielfältige Anwendung von freier Energie und darüber, wie jeder diese erleben kann. Weiter lesen …

ELVIS geht Fahrermangel mit wissenschaftlicher Unterstützung an

Die Europäischer Ladungsverbund Internationaler Spediteure AG (ELVIS) und das Betriebswirtschaftliche Institut der Universität Stuttgart haben eine Umfrage unter rund 1.000 Lkw-Fahrern durchgeführt. Die repräsentative Befragung hat ergeben, dass die Fahrer eine höhere Wertschätzung für ihre Arbeit fordern. Darüber hinaus wünschen sie sich von den Transportunternehmen ein stärkeres Engagement in der Öffentlichkeitsarbeit. Ziel der Erhebung ist es, mittels wissenschaftlicher Methoden Instrumente und Wege gegen den Fahrermangel zu bewerten. Zu diesem Zweck haben Prof. Dr. Rudolf Large und Michael Schäfer vom Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Logistik- und Beschaffungsmanagement beispielsweise gemessen, wie stark Fahrer an ihr Unternehmen und den Beruf gebunden und wie zufrieden sie mit ihren Arbeitsbedingungen sind. Erforscht wurde zudem, über welche Maßnahmen sich hierauf wirksam Einfluss nehmen lässt. Die Ergebnisse münden in einen Maßnahmenkatalog. Dieser soll die ELVIS-Partner befähigen, sich künftig in Sachen Fahrpersonal neu aufzustellen, schneller und verlässlicher neue Fahrer zu finden und sie enger als bisher zu binden. Weiter lesen …

Helfen Bakterien bei Suche nach Außerirdischen?

Die Erde könnte in einer frühen Phase vom Weltall aus rosa-violett ausgesehen haben, weil sie von vielen rosafarbenen oder violetten Lebewesen bevölkert war. Sie zapften die Energie der Sonne mit einem anderen Pigment als die grüne Pflanzenwelt. Diese Erkenntnis kann auch bei der Suche nach Leben im All nützlich sein, lautet, wie das russische online Magazin "Sputnik" schreibt, das Fazit einer Studie. Weiter lesen …

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