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6. Februar 2008 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2008

Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt gegen Daimler-Mitarbeiter

Die Affäre um die Düsseldorfer Werbeagentur 107 Grad Communications weitet sich aus. Wie die zuständige Staatsanwaltschaft Frankfurt bestätigt, wurden die Ermittlungen auf den Daimler-Konzern ausgedehnt. Ein hochrangiger Mitarbeiter aus der Marketingabteilung der Vertriebsorganisation von Mercedes-Benz in Berlin soll in unsaubere Geschäfte mit der Agentur verwickelt sein. Weiter lesen …

Kommandeur der norwegischen schnellen Eingreiftruppe in Afghanistan fordert: "Deutsche Soldaten müssen bereit sein zu töten, wenn es die Situation verlangt"

Wenn die Bundeswehr-Kampftruppe in Afghanistan nicht die volle Unterstützung der deutschen Bevölkerung hat, wird es für Soldaten anderer Nationen gefährlich, sagte Oberstleutnant Kjell Inge Baekken, Kommandeur der norwegischen Schnellen Eingreiftruppe im Interview mit der Hamburger Zeitschrift stern. Weiter lesen …

Wer glaubt, leidet anders

Ein starker Glaube hat Einfluss auf das Schmerzempfinden, haben Religionspsychologen aus Trier herausgefunden. Wer Schmerzpatienten betreut, sollte deren Glauben berücksichtigen, rät deshalb die Diplom-Psychologin Claudia Appelt im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Weiter lesen …

Allg. Zeitung Mainz: Zurückhaltung ist geboten

Spekulationen über die Hintergründe der Ludwigshafener Brandkatastrophe schießen ins Kraut. Dabei wäre doch Zurückhaltung geboten. Die Experten untersuchen alle Spuren akribisch. Falls es Brandstiftung war, werden sie es herausfinden. In diesem Fall wird die Polizei alle Anstrengungen unternehmen, Täter zu ermitteln und auf diese Weise auch erkennen, ob es fremdenfeindliche Motive gab. Weiter lesen …

Nachwuchspolitiker von Union und FDP plädieren für Vorwahlen auch in Deutschland

Wie in den USA sollten die Parteien auch in Deutschland ihre Spitzenkandidaten in Vorwahlen küren. Das fordert Jungliberalen-Chef Johannes Vogel. "Das würde mehr Menschen in die Parteien und frischen Wind in die politische Klasse bringen. Außerdem bekämen Quereinsteiger bessere Chancen", sagte Vogel der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). Weiter lesen …

Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) schreibt zum voraussichtlichen Start des europäische Weltraumlabors Columbus zur Raumstation ISS

Deutschland hebt ab. Nicht aus Größenwahn, sondern aus wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Interessen. Morgen Abend um 20.45 Uhr deutscher Zeit soll die Raumfähre Atlantis mit dem Weltraumlabor Columbus im Gepäck vom kalifornischen Weltraumbahnhof in Cape Canaveral aus starten und sich auf den Weg zur internationalen Raumstation ISS machen. Weiter lesen …

Rheinische Post: Renten-Irrwege

Wenn der Verband der deutschen Maschinenbau-Unternehmen für den Rückbau der Rente zu einer Grundsicherung eintritt, hat er dafür durchaus rationale, weil egoistische Motive: Die Betriebe wollen Rentenbeiträge sparen und so ihre Lohnzusatzkosten senken. Weiter lesen …

Lausitzer Rundschau: Sanktionen gegen Arbeitslose

Eigentlich müsste man annehmen, dass Strafmaßnahmen gegen arbeitsunwillige Erwerbslose dort am meisten praktiziert werden, wo sie überproportional anzutreffen sind. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Im Osten ist die Arbeitslosenquote mehr als doppelt so hoch wie in den alten Bundesländern, aber bei der Sanktionsquote liegen die Westländer vorn. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: MAN bleibt in der Erfolgsspur

Bei MAN folgt auf ein Rekordjahr das nächste, erstmals kann der Konzern sogar eine zweistellige Umsatzrendite erzielen. Auch für das laufende Geschäftsjahr erkennt Vorstandschef Håkan Samuelsson "keinen Wendepunkt" und stellt ein Erlösplus von mehr als 5% in Aussicht. Analysten bescheinigen der Gruppe, kaum von makroökonomischen Risiken oder einem Abschwung im Lkw-Zyklus betroffen zu sein. Weiter lesen …

Rüttgers warnt CDU vor reinem Wirtschaftskurs

Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Jürgen Rüttgers hat seine Partei vor einem alleinigen Wirtschaftskurs gewarnt. Wer einen Gegensatz zwischen Wirtschafts- und Sozialpolitik aufmache, gefährde nicht nur die Mehrheitsfähigkeit, sondern auch die Identität der Union, sagte Rüttgers in einem Gastbeitrag für die "Rheinische Post". Weiter lesen …

Ypsilanti will Wahlplakate der Hessen-CDU "nicht vergessen"

Die hessische SPD-Vorsitzende Andrea Ypsilanti zeigt sich gegenüber der hessischen CDU und Ministerpräsident Roland Koch weiter unversöhnlich. Die Wahlplakate der CDU zum Ende des Wahlkampfes, auf denen der Spruch "Al-Wazir, Ypsilanti und die Kommunisten stoppen" zu lesen waren, seien "eine klare Grenzüberschreitung" gewesen, "die wir nicht vergessen", sagte Ypsilanti der "Westdeutschen Zeitung". Weiter lesen …