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Medien: Türkei verlegt schwere Waffen an syrische Grenze

Archivmeldung vom 29.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Karte von Syrien Bild: wikipedia.org
Karte von Syrien Bild: wikipedia.org

Die türkischen Streitkräfte haben schwere Militärtechnik in die Provinz Sanliurfa, an die syrische Grenze verlegt. Das meldet die Nachrichtenagentur Anadolu am Samstag.

In der deutschen Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" heißt es weiter: "Aus verschiedenen Armeeeinheiten im Westen der Türkei wurden demzufolge Haubitzen, Panzer und Panzerwagen entsandt, um die Grenze zu Syrien zu stärken.

Zuvor war berichtet worden, dass die syrischen Streitkräfte als Antwort auf den Appell der Bevölkerung in die zuvor von den kurdischen Einheiten YPG kontrollierte Stadt Manbidsch eingerückt seien und dort die Flagge Syriens gehisst hätten.

Davor hatten die syrischen Volksverteidigungseinheiten YPG die Regierung von Baschar al-Assad gebeten, Truppen in die von ihnen kontrollierten Gebiete, darunter in Manbidsch, zu bringen.

Am 12. Dezember hatte Erdogan verkündet, dass die türkische Armee in den kommenden Tagen einen Militäreinsatz gegen die Volksverteidigungskräfte der syrischen Kurden am Ostufer des Euphrats beabsichtige. „Wir wollen den Frieden für die Einwohner östlich des Euphrats wiederherstellen, wie wir es bereits für andere Regionen Syriens getan haben. Wir waren nie feindlich gegenüber den USA gesinnt, sie sind für uns immer wichtige strategische Partner“, sagte Erdogan bei seinem Auftritt in Ankara. Er betonte, die Unterschiede der beiden Staaten in Bezug auf Syrien sollten die Entwicklung ihrer Beziehungen nicht behindern."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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