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Steinmeier: UN-Beobachter für Aleppo ungehindert arbeiten lassen

Archivmeldung vom 22.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Frank-Walter Steinmeier Bild: UN Geneva, on Flickr CC BY-SA 2.0
Frank-Walter Steinmeier Bild: UN Geneva, on Flickr CC BY-SA 2.0

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat angemahnt, die in Aleppo "dringend benötigten" zusätzlichen UN-Mitarbeiter einreisen zu lassen und zu garantieren, dass diese Beobachter ungehindert arbeiten können.

"Das syrische Regime, Iran und Russland, das als Mitglied des Sicherheitsrats der Beobachtermission zugestimmt hat - sie alle tragen nun die Hauptverantwortung dafür, dass die Vereinten Nationen und andere Hilfsorganisationen jetzt vollen Zugang nach Ost-Aleppo und zu den Evakuierten erhalten", sagte Steinmeier am Donnerstag.

Die Verständigung des UN-Sicherheitsrats darauf, die Evakuierung von Frauen, Männern und Kindern aus Aleppo durch Beobachter der Vereinten Nationen überwachen zu lassen sei "gut und wichtig".

Außerdem begrüßte der Außenminister eine Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen zur Einrichtung eines unabhängigen Gremiums zur besseren Dokumentation von Kriegsverbrechen in Syrien.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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