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Scharfe Kritik der FDP an Dobrindt-Attacke auf Juncker

Archivmeldung vom 10.12.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.12.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Fabian Pittich
Alexander Dobrindt Bild: bundestag.de
Alexander Dobrindt Bild: bundestag.de

Die Debatte um die Euro-Rettung führt nun auch innerhalb der Koalitionsparteien in Berlin zum Zwist. Die FDP kritisierte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt scharf. "Statt Herrn Juncker persönlich anzugreifen, sollte die CSU sich kritisch mit dem Inhalt seiner Vorschläge auseinandersetzen", sagte der Chef des Bundestags-Finanzausschusses, Volker Wissing (FDP), der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe).

"Herr Dobrindt ist auf bestem Wege, mit seiner Forderung nach einer Entschuldigung des Eurogruppenchefs die Diskussion über unsere gemeinsame Währung zu einer Personendebatte zu degradieren", sagte Wissing. Dobrindt hatte Luxemburgs Ministerpräsident Jean-Claude Juncker angegriffen, weil dieser Deutschland simples Denken vorgeworfen hatte. Juncker fordert die Einführung von gemeinsamen Staatsanleihen der Euro-Staaten, die Bundesregierung ist dagegen. "Es ist kein Beitrag zur Währungsstabilität, wenn jetzt die politisch Handelnden mit persönlichen Angriffen übereinander herfallen. Das gilt für alle Beteiligten", sagte Wissing.

Quelle: Rheinische Post

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