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Russischer Patriarch: Orthodoxes Vereinigungskonzil in Kiew gescheitert

Archivmeldung vom 27.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Patriarch Kyrill
Patriarch Kyrill

Foto: Serge Serebro
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Das so genannte Vereinigungskonzil in Kiew ist nach Einschätzung von Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Russland „gescheitert“. Statt die orthodoxen Christen der Ukraine zu vereinigen, habe das Konzil lediglich die Spalter legalisiert. Dies meldet das russische online Magazin "Sputnik".

Weiter heißt es hierzu auf der deutschen Webseite: "„Bei dem Vereinigungskonzil hat es keine Vereinigung gegeben“, sagte Kyrill, Oberhaupt der Russisch-Orthodoxen Kirche, am Mittwoch in Moskau. Patriarch Bartholomäus von Konstantinopel habe die Schismatiker legalisiert.

Diese Legalisierung sei „illegal und antikanonisch“, denn die Ukraine „gehört nicht in die Jurisdiktion“ des in Istanbul sitzenden Patriarchen Bartholomäus.

Bei dem Konzil, das am 15. Dezember vom ukrainischen Staatschef Petro Poroschenko einberufen worden war, wurde die Gründung einer neuen „autokephalen Kirche“ der Ukraine ausgerufen. Die Russisch-orthodoxe Kirche, die sich aus dem Konzil herausgehalten hat, erkennt den Beschluss nicht an."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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