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Italiens Außenminister Tajani: AKW Saporoschje könnte Ausgangspunkt für Friedensgespräche werden

Archivmeldung vom 27.12.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.12.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Antonio Tajani (2016), Archivbild
Antonio Tajani (2016), Archivbild

Von European People's Party - Flickr.com, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55097777

In einem am Dienstag veröffentlichten Interview für die Zeitung La Stampa hat der italienische Außenminister Antonio Tajani erklärt, dass der russische Präsident seinen Erklärungen über mögliche Gespräche mit der Ukraine keine Taten folgen lasse. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Putin rede zwar vom Frieden, lasse aber Zivilisten bombardieren. Zugleich äußerte der italienische Diplomat die Meinung, dass die Regelung der Situation um das von Russland kontrollierte AKW Saporoschje ein Signal über Gespräche der Regelung der Ukraine-Krise schicken könnte.

Auf die Frage, ob Rom auch in Zukunft Waffen an Kiew liefern werde, antwortete Tajani, dass die Stellung der italienischen Regierung in dieser Angelegenheit äußerst klar sei, zumal sich das Parlament dafür ausgesprochen habe."

Quelle: RT DE

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