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Weißrussischer Präsident Lukaschenko vergleicht Nato in Libyen mit Wehrmacht

Archivmeldung vom 05.11.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.11.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Alexander Lukaschenko (Aljaksandr Ryhorawitsch Lukaschenka) Bild: wikipedia.org
Alexander Lukaschenko (Aljaksandr Ryhorawitsch Lukaschenka) Bild: wikipedia.org

Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko hat die Nato für den Tod des gestürzten libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi verantwortlich gemacht und das Militärbündnis mit der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg verglichen. "Spezialeinheiten der Nato haben einen Staatschef gefangen genommen. Man hat ihn misshandelt, auf ihn geschossen und schließlich zu Tode gequält - und das noch schlimmer als seinerzeit die Faschisten", so Lukaschenko.

Insbesondere die USA, Deutschland, Frankreich und Italien seien an den libyschen Ölreserven interessiert, sagte der weißrussische Präsident. Lukaschenko warnte überdies, dass in Libyen Menschen an die Macht kommen könnten, die für den Westen "nicht sehr gewünscht" seien.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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