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Medien: Türkei stellt russische Waffenteile in syrischem Jet sicher

Archivmeldung vom 11.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Blick auf das Terminal des Flughafens Esenboğa Havalimanı, Ankara, Türkei. Aufgenommen vom Flugzeug aus.
Blick auf das Terminal des Flughafens Esenboğa Havalimanı, Ankara, Türkei. Aufgenommen vom Flugzeug aus.

Foto: Babbsack
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die syrische Passagiermaschine, die am Mittwochabend durch Kampfjets der türkischen Luftwaffe zur Landung auf dem Flughafen in Ankara gezwungen worden war, ist offenbar mit russischen Waffenteilen an Bord unterwegs gewesen. Türkischen Medienberichten zufolge sollen sich Teile von Raketensystemen und Kommunikationsausrüstung an Bord der Maschine befunden haben.

Russland gilt als einer der wichtigsten Verbündeten des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Der Airbus A320 war mit 35 Passagieren an Bord in Moskau gestartet. Unter ihnen sollen sich auch mehrere russische Staatsangehörige befunden haben, die den Berichten zufolge während des erzwungenen Stopps in Ankara vom russischen Botschafter betreut wurden. Der Kreml habe von der türkischen Regierung eine Erklärung gefordert, wie der arabische Nachrichtensender al-Arabija berichtet.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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