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Ali Chamenei: USA und Großbritannien an IS-Bildung beteiligt

Archivmeldung vom 14.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ali Chamene’i
Ali Chamene’i

Foto: Sajed.ir of "The Foundation of Holy Defence Values
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Laut einer Meldung bei Nachrichtenagentur RIA Novosti hat Irans Oberstem Führer Ayatollah Ali Chamenei gesagt, dass die USA und Großbritannien an der Bildung der radikalen Gruppierung "Islamischer Staat" (IS) beteiligt waren.

Bei Radio "Stimme Russlands" heißt es dazu weiter: "„Sie (USA und Großbritannien) haben die al-Qaida und den "Islamischen Staat" mit dem Ziel gebildet, einen Zwist (zwischen Schiiten und Sunniten) zu provozieren und gegen die Islamische Republik Iran zu kämpfen. Aber gegenwärtig konzentrieren sie sich selbst auf den Kampf gegen die IS-Gruppierung“, zitiert Reuters eine Erklärung von Chamenei.

Dabei wies Irans Oberster Geistlicher darauf hin, dass die Bemühungen der USA und deren Verbündeten im Kampf gegen die IS-Gruppierung eher zu einer noch größeren Uneinigkeit unter den Moslems als zur „Ausrottung des Terrorismus“ führen.

Mitte September hatte AFP unter Hinweis auf Chamenei gemeldet, dass Teheran die Anfrage der USA nach einer Zusammenarbeit im Kampf gegen die IS-Gruppierung abgelehnt habe. Die iranischen Behörden erklärten, sie sehen keine Bereitschaft Washingtons, im Kampf gegen die IS-Gruppierung zusammenzuarbeiten.

Vor einigen Monaten hat die Gruppierung ihre Aktivitäten in Syrien und im Irak drastisch aktiviert. Sie nutzte die Unzufriedenheit der irakischen Sunniten mit der Politik Bagdads aus und startete eine massive Offensive auf nördliche und nordwestliche Provinzen des Irak. In den dabei besetzten wichtigen Territorien erklärte der IS die Bildung des so genannten islamischen Kalifats.

Die USA haben eine Koalition für den Kampf gegen den "Islamischen Staat" gebildet, die Luftangriffe auf Stellungen der Gruppierung in Syrien und im Irak fliegt. Zugleich erklärte US-Präsident Barack Obama, dass er keine Bodentruppen für den Kampf gegen den IS entsenden werde."

Quelle: RIA Novosti - online Redaktion Radio „Stimme Russlands"

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