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6. September 2022 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2022

Energieökonomin rät von Atomkraft-Notreserve ab

Mit Blick auf die Ergebnisse des jüngsten Strom-Stresstests hat die Energieökonomin Claudia Kemfert vom Weiterbetrieb der Atomkraftwerke abgeraten. "Die Energieversorgung in Deutschland ist gesichert, auch ohne Atomkraft", sagte die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Weiter lesen …

Ricarda Lang: AKW-Plan hat nichts mit Landtagswahl in Niedersachsen zu tun

Die Co-Vorsitzende der Grünen, Ricarda Lang, hat im ARD-Mittagsmagazin die Kritik zurückgewiesen, dass das Atomkraftwerk im Emsland nur aus Wahlkampfzwecken nicht in den Notreserve-Plan von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) mit aufgenommen worden sei. "Das hat mit den Landtagswahlen überhaupt nichts zu tun", sagte Lang im ARD-Mittagsmagazin am Dienstag. Weiter lesen …

"Vollbild" vom SWR: Recherchen decken Greenwashing bei vermeintlich "grünen" Geldanlagen auf

Einige der von Banken als "nachhaltig" beworbenen ETF (Exchange Traded Funds) enthalten Unternehmen im Portfolio, die unter anderem in der Rüstungs- sowie Öl- und Gasindustrie tätig sind. Das zeigen Recherchen des investigativen SWR Formats "Vollbild" (Video online ab 6. September, 17 Uhr auf www.youtube.com/vollbild und in der ARD Mediathek). ETF sind Aktien-Indexfonds, also Fonds, die einen Index nachbilden und Aktien verschiedener im Index enthaltener Unternehmen bündeln. Der Autor des "Vollbild"-Films, Alex Baur, hat sich in einer Undercover-Recherche von mehreren Banken zu nachhaltigen Geldanlagen beraten lassen und die im Selbstversuch von den Bankberatern empfohlenen ETF anschließend umfassend ausgewertet. Weiter lesen …

ARD-Spitzen waren frühzeitig über rbb-Bonussystem informiert

Die Spitzen der ARD-Rundfunkanstalten wussten seit Jahren über das Bonussystem für rbb-Führungskräfte Bescheid. Dem rbb-Rechercheteam liegt ein Schreiben vom 15. März 2018 an die ARD-IntendantInnen und ARD-Gremienvorsitzenden vor. Darin wird die grundsätzliche Gestaltung des Systems beschrieben. Außerdem wird berichtet, dass Geschäftsleitungsmitglieder bei voller Zielerreichung mehr als zehn Prozent ihres Basisgehalts hinzugewinnen können. Das Schreiben wurde von der mittlerweile entlassenen rbb-Intendantin Patricia Schlesinger und dem inzwischen zurückgetretenen Verwaltungsratsvorsitzenden Wolf-Dieter Wolf unterschrieben. Weiter lesen …

Scholz: Helfen Ukraine vor allem bei Luftabwehr und Artillerie

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist für die Verteilung von Aufgaben unter denjenigen Staaten, die der Ukraine bei ihrer Verteidigung gegen den russischen Angriff militärisch helfen. "Wir unterstützen die Ukraine mit allem, was sie braucht, sich zu verteidigen", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochsausgabe) auf die Frage, warum Deutschland bisher keine Kampfpanzer und keine Kampfflugzeuge liefere. "Gleichzeitig müssen wir eine Eskalation verhindern, die in einen Krieg Russland gegen die NATO mündet." Weiter lesen …

Bund erwartet 240.000 fehlende Fachkräfte bis 2026

Die Bundesregierung erwartet bis zum Jahr 2026 240.000 mehr zu besetzende Arbeitsplätze als Fachkräfte zur Verfügung stehen. Diesem Mangel will der Bund mit einer Ausbildungsgarantie, mehr Weiterbildung, einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, flexiblen Übergängen in die Rente und zusätzlicher Einwanderung begegnen, heißt es im rund 40 Seiten starken Entwurf für die neue Fachkräftestrategie der Bundesregierung, über den das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) berichtet. Weiter lesen …

Kanzler warnt in Energiekrise vor "Kassandra-Rufen"

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat mit Blick auf die Energiekrise im Herbst und Winter vor "Kassandra-Rufen" gewarnt. Auf die Frage, ob er wie Außenministerin Annalena Baerbock in Deutschland "Volksaufstände" befürchte, sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochsausgabe): "Ich halte nichts von solchen Kassandra-Rufen." Deutschland sei ein robustes Land mit einer stabilen Demokratie. "Wenn wir als Land, als Nation zusammenhalten, werden wir durch diese Zeit kommen", sagte Scholz. Weiter lesen …

Prüfungsergebnisse der NDR/BR Produktion "Der gute Göring": Kein Fehlverhalten festgestellt

Die durch den NDR in Auftrag gegebene Sonderprüfung zur Produktion "Der gute Göring" kommt zu dem Ergebnis, dass die beteiligten Kolleginnen und Kollegen aus Produktion und Redaktion angemessen gehandelt und gearbeitet haben. Auch die extern angerufene Anti-Korruptionsbeauftragte des NDR erkennt nach eingehender Prüfung kein vorwerfbares Verhalten. Weiter lesen …

Ex-Dombaumeisterin Schock-Werner zieht sich aus Stiftungsrat der umstrittenen "Kölner Hochschule für Katholische Theologie" zurück

Die frühere Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner hat sich aus Protest aus dem Stiftungsrat der umstrittenen "Kölner Hochschule für Katholische Theologie" (KHKT) zurückgezogen. "Ich kann nicht Verantwortung übernehmen für etwas, das ich nicht mehr durchschaue", schrieb Schock-Werner in einem Brief an Kardinal Rainer Woelki sowie die Leitung und den Stiftungsrat der Hochschule, der dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe) vorliegt. Weiter lesen …

BDI und BDS gegen neue Rechtsform für Verantwortungseigentum

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der Bundesverband Deutscher Stiftungen (BDS) warnen vor einer neuen Rechtsform für Unternehmen in Verantwortungseigentum. "Aus Sicht der unterzeichnenden Verbände ist die Rechtsform weder geeignet noch erforderlich für die Zielsetzung eines nachhaltigen und verantwortungsvollen Unternehmertums", schreiben sie in einem gemeinsamen Positionspapier, über das das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) vorab berichtet. Weiter lesen …

Lindner: Erneutes Aussetzen der Schuldenbremse "Ultima Ratio"

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hält sich den Weg zu einer erhöhten Schuldenaufnahme offen. "Wenn die Lage es erforderlich macht und die Verfassung es erlaubt, dann behalte ich mir diese Ultima Ratio vor", sagte er der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochausgabe) zur Möglichkeit, die Schuldenbremse erneut auszusetzen. Dies werde er aber nur dann "mitteilen und begründen, wenn es unvermeidlich wäre". Weiter lesen …

Wohnungswirtschaft unzufrieden mit "Entlastungspaket"

Die Wohnungswirtschaft fühlt sich durch das "Entlastungspaket" der Bundesregierung nur unzureichend unterstützt. "Wir drängen weiterhin auf tatsächlich greifende Liquiditätshilfen", sagte der Präsident des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), Axel Gedaschko, dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). Weiter lesen …

Lufthansa-Piloten sagen Streik ab

Der für Mittwoch angekündigte Streik der Lufthansa-Piloten findet nun offenbar doch nicht statt. Das berichtet die "Bild" am Dienstagnachmittag auf ihrer Internetseite. Demnach wurde bei den Verhandlungen zwischen dem Unternehmen und der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit in Frankfurt eine Einigung erzielt. Weiter lesen …

Forsa: SPD legt wieder etwas zu

Die SPD hat sich in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa wieder etwas verbessert. In der Erhebung für RTL und ntv legte sie um einen Prozentpunkt auf 18 Prozent zu. Die Grünen (24 Prozent) büßten einen Prozentpunkt ein. Die Werte der Union (26 Prozent), FDP (7 Prozent), Linke (5 Prozent) und AfD (11 Prozent) sowie der sonstigen Parteien (9 Prozent) änderten sich nicht. Weiter lesen …

Neue Umfrage: Davor haben Menschen im Alter wirklich Angst

Mit Geld kann man vieles kaufen heißt es - doch Geld ist eben nicht alles. So zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage1 mit dem Meinungsforschungsinstitut Appinio, dass für 93 % der befragten Menschen über 60 Jahre Gesundheit im Alter wichtig ist. Mehr als jeder Zweite der 1000 Befragten im Alter von 60 bis 99 Jahren fürchtet sich vor nachlassender körperlicher Fitness (58 %) bzw. geistiger Fitness (62 %). 3 von 4 der Befragten gaben an, dass sie Angst vor einer Krankheit haben, die sie im Alltag stark einschränkt - wie beispielsweise Gürtelrose, deren Erreger mehr als 95 % der über 60-Jährigen in sich tragen.2 Bei einem Drittel bricht die Erkrankung im Laufe des Lebens aus.3 Mit der richtigen Vorsorge lässt sich jedoch ein Ausbruch oftmals vermeiden. Weiter lesen …

Niedersachsens Energieminister Lies zu Stresstest: Dringend bei Netzen nachbessern

Niedersachsens Energieminister Olaf Lies (SPD) hat dazu aufgerufen, die Diskussion um die Versorgungssicherheit in Deutschland nicht allein auf Kernkraftwerke zu beschränken. Lies sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Der Stresstest hat gezeigt, dass wir beim Thema Netze besser werden müssen. Hier wurden Probleme offengelegt, die dringend angegangen werden müssen." Für eine funktionierende Stromversorgung seien stabile Netze essenziell, so der Minister. Weiter lesen …

Intakte Technik kann Leben retten

Studien belegen immer wieder, dass sich dank moderner Fahrzeugtechnik zahlreiche Unfälle vermeiden oder zumindest deren Folgen deutlich vermindern lassen. Dafür dürfen die verbauten Systeme und Bauteile allerdings keine gravierenden Mängel oder unzulässigen Bauartveränderungen aufweisen und müssen einwandfrei funktionieren. Wie wichtig das ist, hat DEKRA in Fahrversuchen für den DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2022 "Mobilität junger Menschen" eindrücklich unter Beweis gestellt. "Ob die Insassen eines Fahrzeugs sicher und unversehrt ans Ziel kommen, hängt unter anderem entscheidend vom Zustand der Bremsen, des Fahrwerks und der Reifen ab", erklärt DEKRA Unfallforscher Markus Egelhaaf. Weiter lesen …

Kretschmann nennt Atom-Notreserve "richtig und angemessen"

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) verteidigt das Vorhaben von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), zwei Atomkraftwerke als Notreserve vorzuhalten, gegen wachsende Kritik. Er halte Habecks Entscheidung für "richtig und angemessen", sagte Kretschmann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). Weiter lesen …

Kosten für Baumaterial treiben die Preise für private Eigenheime

Die steigenden Energiepreise verteuern zunehmend die Preise für Baumaterialien wie Dachziegel, Dämmstoffe oder Bitumen. "So manche Hausfinanzierung könnte angesichts der plötzlichen Preissprünge jetzt auf der Kippe stehen. Allein wegen der teureren Baumaterialien dürften die Kosten im Vorjahresvergleich beim Bau eines Eigenheims um zehn bis 20 Prozent steigen", sagte Heinz G. Rittmann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Bauverbände NRW, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Dienstagsausgaben). Weiter lesen …

BUND prüft rechtliche Schritte: AKW-Reservebetrieb ist unnötig und ignoriert Sicherheitsrisiken -

Anders als von Bundesfinanzminister Christian Lindner und den Atom-Befürworter*innen in den Unionsparteien behauptet, zeigt der gestern vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlichte Stresstest: Die Versorgungssicherheit und die Stromnetzstabilität in Deutschland sind trotz Krise nach wie vor hoch. Die drei verbliebenen Atomkraftwerke - auch das zeigt der Stresstest - haben daran allerdings keinen wesentlichen Anteil. "Wir haben keine Versorgungslücke, sondern eine nicht hinnehmbare Sicherheitslücke", erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Dennoch sollen die AKW Isar 2 und Neckarwestheim 2 laut Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck nach dem gesetzlichen Abschalttermin Ende des Jahres noch bis April als Reservekraftwerke bereitstehen. Der geringe Nutzen steht dabei in keinem Verhältnis zu den Risiken. Der BUND warnt vor einem Aufweichen des Atomausstiegs und prüft rechtliche Schritte gegen ein Wiederanfahren der AKW nach dem gesetzlichen Abschalttermin. Weiter lesen …

Stresstest: AKW-Reservebetrieb ist unnötig und ignoriert Sicherheitsrisiken - BUND prüft rechtliche Schritte

Anders als von Bundesfinanzminister Christian Lindner und den Atom-Befürworter in den Unionsparteien behauptet, zeigt der gestern vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlichte Stresstest: Die Versorgungssicherheit und die Stromnetzstabilität in Deutschland sind trotz Krise nach wie vor hoch. Die drei verbliebenen Atomkraftwerke - auch das zeigt der Stresstest - haben daran allerdings keinen wesentlichen Anteil. "Wir haben keine Versorgungslücke, sondern eine nicht hinnehmbare Sicherheitslücke", erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Dennoch sollen die AKW Isar 2 und Neckarwestheim 2 laut Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck nach dem gesetzlichen Abschalttermin Ende des Jahres noch bis April als Reservekraftwerke bereitstehen. Der geringe Nutzen steht dabei in keinem Verhältnis zu den Risiken. Der BUND warnt vor einem Aufweichen des Atomausstiegs und prüft rechtliche Schritte gegen ein Wiederanfahren der AKW nach dem gesetzlichen Abschalttermin. Weiter lesen …

Fehlinvestments beim Immobilienerwerb - wie sie durch die richtige Standortwahl vermieden werden

Aufgrund der hohen Inflation und damit auch hohen Zinsen und steigenden Baukosten steigen nicht nur die Immobilienpreise - auch Fehlinvestments kosten Anleger jetzt deutlich mehr. "Konnte man vor ein paar Jahren noch nahezu alles kaufen und irgendwie fit machen, geht man damit jetzt ein enormes Risiko ein", erklärt Immobilienprofi Nico Gebhard. Weiter lesen …

Waldbrand im Harz: Waldbauernpräsident fordert eigene Löschflugzeuge für Deutschland

Feuerwehren in Deutschland sind nach Auffassung von Waldbauernpräsident Georg Schirmbeck nur unzureichend für Waldbrände ausgerüstet. Der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Das Feuer im Harz zeigt es wieder einmal: Wir müssen hier dringend nachsteuern. Es kann doch nicht sein, dass Italien uns mit Löschflugzeugen aushelfen muss. Was wäre, wenn die im Heimatland wegen Bränden gebraucht werden?" Schirmbeck forderte unter anderem die Beschaffung von entsprechenden Flugzeugen. Auch ansonsten müsse beim Material nachgebessert werden. "Unsere Feuerwehren sind Spitze, wenn es um Wohnungsbrände oder Unfälle geht. Aber sobald es in unwegsames Gelände geht, kommen die Probleme", sagte Schirmbeck. Weiter lesen …

Waldbrand im Harz: Waldbauernpräsident fordert eigene Löschflugzeuge für Deutschland

Feuerwehren in Deutschland sind nach Auffassung von Waldbauernpräsident Georg Schirmbeck nur unzureichend für Waldbrände ausgerüstet. Der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Das Feuer im Harz zeigt es wieder einmal: Wir müssen hier dringend nachsteuern. Es kann doch nicht sein, dass Italien uns mit Löschflugzeugen aushelfen muss. Was wäre, wenn die im Heimatland wegen Bränden gebraucht werden?" Weiter lesen …

TÜV-Verband warnt vor Habecks Atom-Plänen

Der Geschäftsführer des TÜV-Verbands, Joachim Bühler, hat Zweifel an den Atom-Plänen von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) geäußert. Die Atomkraftwerke könnten, sobald sie in den Reservemodus versetzt werden, bei kurzfristigen Stromengpässen nicht rechtzeitig hochgefahren werden, sagte er der "Bild". Weiter lesen …

IWH: Deutlich mehr Firmenpleiten - Tendenz steigend

Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland ist deutlich gestiegen. Im August 2022 zählten die Forscher des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle (IWH) 718 Pleiten von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland. Das waren 26 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Insolvenzprognose des IWH hatte vor einem Monat für August und September einen Anstieg um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr vorausgesagt. Weiter lesen …

So klappt der Start in den neuen Lebensabschnitt 7 SOS-Familientipps zum Eintritt in den Kindergarten und die Schule

Kindergarteneintritt, Schulbeginn oder Schulwechsel: Der Start in einen neuen Lebensabschnitt ist ein aufregendes, freudiges, aber auch ungewisses Ereignis. Das kann völlig unterschiedliche Gefühle bei den Kindern hervorrufen - Freude, Neugier, Stolz, aber auch Angst, Traurigkeit oder Wut. Pädagogen der SOS-Kinderdörfer und Expertinnen der "Rat auf Draht"-Elternseite geben Tipps, wie Eltern diesen Übergang für sich und ihren Nachwuchs so reibungslos und angenehm wie möglich gestalten können, und wie Herausforderungen gemeinsam gemeistert werden: Weiter lesen …

Haushaltswoche beginnt im Bundestag

Im Bundestag hat am Dienstagmorgen wenige Tage nach der Vorstellung des dritten "Entlastungspakets" die Haushaltswoche begonnen. Im neuen Etat werde man die Schuldenbremse einhalten, bekräftigte Finanzstaatssekretär Florian Toncar (FDP), der Finanzminister Christian Lindner (FDP) vertrat, bei der Einbringung des Haushaltsgesetzes 2023. Weiter lesen …

Israels Präsident mahnt im Bundestag zu Kampf gegen Antisemitismus

Israels Präsident Jitzchak Herzog hat bei einer Rede im Bundestag einen gemeinsamen Kampf gegen Antisemitismus angemahnt. "Wir müssen Antisemitismus und Rassismus kompromisslos bekämpfen", sagte er am Dienstag bei einer Sonderveranstaltung des deutschen Parlaments. Das israelische Staatsoberhaupt äußerte sich auch ausführlich zum Gedenken an den Holocaust. "Das jüdische Volk vergisst nicht", sagte er. Weiter lesen …

Verwitwung verdreifacht das Risiko finanzieller Überlastung durch Wohnkosten

Eine Studie des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) zeigt, dass nach einer Verwitwung das Risiko, mehr als 40 Prozent des Haushaltseinkommens für die Wohnkosten auszugeben, von 6 auf 19 Prozent steigt. Hauptursache ist das sinkende Haushaltseinkommen, während die Wohnkosten kaum abnehmen. Finanziell von ihren Wohnkosten überlastet sind nach einer Verwitwung vor allem Frauen, untere Einkommensgruppen und zur Miete Wohnende. Weiter lesen …

Fristlose Kündigung von Schlesinger - Anwalt klärt auf, in welchen Fällen Gier zur Kündigung führt

Sich mal etwas von der Firma bezahlen lassen, ist unter Angestellten durchaus beliebt - besonders in der Chefetage. Wie der Fall der RBB-Intendantin Patricia Schlesinger zeigt, hat das jedoch seine Tücken. Sie veranstaltete im Februar 2022 in ihrer privaten Wohnung ein Abendessen, das satte 1.154,87 Euro kostete. Die private Veranstaltung mit neun weiteren Gästen ließ sie sich danach vom Sender erstatten. Weiter lesen …

Doku-Reihe in ZDFinfo über "Die Macht der Superreichen"

Seit Jahrhunderten prägen Superreiche die Geschichte. Sie finanzieren Innovationen, Kunst und Kriege. Ihre Lebensgeschichten erzählen von Macht, Intrigen und Skandalen. Die sechsteilige Reihe "Die Macht der Superreichen" am Sonntag, 11. September 2022, ab 20.15 Uhr in ZDFinfo, beschäftigt sich mit den Medici, den Rothschilds, mit Henry Ford, den Flicks, mit Aristoteles Onassis und Bill Gates. In der ZDFmediathek sind alle Folgen schon jetzt verfügbar. Weiter lesen …

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juli 2022: -1,1 % zum Vormonat Umsatz -1,8 % zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2022 gegenüber Juni 2022 saison- und kalenderbereinigt um 1,1 % gesunken. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich ein Rückgang von 0,8 %. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli 2021 lag der Auftragseingang im Juli 2022 kalenderbereinigt 13,6 % niedriger. Allerdings war das Auftragseingangsvolumen im Vorjahresmonat außergewöhnlich hoch gewesen. Weiter lesen …

Hundesteuer: Auch 2021 mit 401 Millionen Euro Rekordeinnahme

Mehr Zeit zuhause und eingeschränkte Freizeitmöglichkeiten: Auch im zweiten Pandemie-Jahr 2021 sind anscheinend viele Menschen auf den Hund gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahmen die öffentlichen Kassen im Jahr 2021 rund 401 Millionen Euro aus der Hundesteuer ein - ein neuer Rekordwert. Für die Städte und Gemeinden bedeutete dies ein Plus von 5,4 % im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2020 beliefen sich die Einnahmen aus der Hundesteuer auf 380 Millionen Euro. Weiter lesen …

Bericht: Scholz blockiert Panzerlieferung an Kiew

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat dem ukrainischen Regierungschef Denys Schmyhal offenbar die Bitte um Zusage für mehr militärische Unterstützung ausgeschlagen. Dieser habe bei seinem Besuch in Berlin konkret um die Lieferung hochmoderner Leopard-2-Panzer durch die Industrie gebeten, berichtet die "Welt" unter Berufung auf ukrainische Regierungskreise. Weiter lesen …

Länder fordern mehr Geld für 49-Euro-Ticket

Aus den Ländern kommt scharfe Kritik an den Plänen der Ampel für die Nachfolge des 9-Euro-Tickets. Grundsätzlich sei die Ankündigung begrüßenswert, "aber es bleibt dabei, dass der Bund das Nachfolgeangebot auch vollständig finanzieren muss", sagte die Thüringer Ministerin für Infrastruktur, Susanna Karawanskij (Linke), dem "Spiegel". Weiter lesen …

Strompreisbremse überfordert Stadtwerke

Die von der Bundesregierung geplante Strompreisbremse ist in den Aufgaben von denjenigen, die sie umsetzen sollen, offenbar kaum umsetzbar. Vor allem die Stadtwerke sehen sich nicht gerüstet, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Der Hauptgeschäftsführer des Verbands Kommunaler Unternehmen (VKU), Ingbert Liebing, gab in der FAZ die "dringende Warnung" aus, "jetzt keine Schnellschüsse zu fabrizieren, die sich anschließend nicht verwirklichen lassen". Weiter lesen …

Kubicki mahnt FDP zur Kurskorrektur: "Moral verstellt Blick auf Argumente"

Bielefeld. Angesichts des geforderten Rückbaus der Gaspipeline Nord Stream 2 hat Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) im Streit mit seiner Fraktion nachgelegt. In einem Gespräch mit der Neuen Westfälischen (Dienstagausgabe) sagte Kubicki, die Forderung der FDP-Fraktion folge "eher vermeintlich moralischen, weniger pragmatischen, möglicherweise sogar populären Kriterien". Der Verweis auf höchste Moral verstelle jedoch "manchmal den Blick auf die rationalen Argumente". Weiter lesen …

Wurstproduzenten warnen: Özdemirs Haltungskennzeichen macht Fleisch teurer

Die deutschen Wurstproduzenten üben massive Kritik an Cem Özdemirs Entwurf für ein Haltungskennzeichen auf Fleischverpackungen. Sarah Dhem, Präsidentin des Bundesverbandes der deutschen Wurst- und Schinkenhersteller, sagte im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Davon lebt kein Schwein besser." Das Kennzeichen würde allein für mehr Verwaltungsaufwand und damit höhere Kosten sorgen. "Das Fleisch wird im Zweifelsfall also teurer, obwohl im Stall nichts besser geworden ist. Einen Anreiz für bessere Tierhaltung schafft das Kennzeichen nicht", bemängelte Dhem. Zur Bewertung des Gesetzentwurfs gefragt, sagte sie: "Auf einer Skala von 1 bis 10 lande ich bei minus 5." Weiter lesen …

Arbeitgeber und Gewerkschaften gegen automatisches Inflationsplus

Arbeitgeber und Gewerkschaften in Deutschland erteilen einer automatischen Lohnanpassung an die Inflationsrate, wie es sie in einigen EU-Ländern gibt, eine Absage. Der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeber (BDA), Steffen Kampeter, sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, eine solche Lohnindexierung sei ein "Schönwetterinstrument, aber kein Modell für Deutschland." Weiter lesen …

SPD verschärft Sicherheitsvorkehrungen wegen "K.o.-Tropfen"

Die SPD-Bundestagsfraktion will künftig bei ihren Veranstaltungen speziell geschultes Personal einsetzen, um gegen mutmaßliche Attacken mit sogenannten "K.o.-Tropfen" gewappnet zu sein. Die Parlamentarische Geschäftsführerin Katja Mast stellte den Abgeordneten am Montagabend ein neues "Sicherheits- und Präventionskonzept" vor, das unter anderem sogenannte "Awareness-Teams" bei großen Fraktionsveranstaltungen vorsieht, schreibt der "Spiegel". Weiter lesen …

Kinderreiche Familien beklagen Ungleichbehandlung

Die Vorsitzende des Verbandes kinderreicher Familien Deutschland, Elisabeth Müller, hat die vom Koalitionsausschuss beschlossene Kindergeld-Erhöhung um 18 Euro nur für je das erste und zweite Kind scharf kritisiert. "Diese Ankündigung löst bei kinderreichen Familien große Verwunderung und noch größeres Unverständnis aus", sagte Müller der "Welt" (Dienstagausgabe). "Die Begründung, warum die Regierung sich zu dieser eindeutigen Ungleichbehandlung entschlossen hat, würde uns auch interessieren." Weiter lesen …

Grünen-Chefin schließt Ausstieg vom Atomausstieg aus

Nach der Entscheidung von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), zwei deutsche Atomkraftwerke in Reserve zu halten, hat Grünen-Chefin Ricarda Lang einen Ausstieg aus dem Atomausstieg ausgeschlossen. Noch in dieser Woche will der Bundesvorstand der Grünen einen entsprechenden Leitantrag für den Grünen-Parteitag im Herbst einbringen, hieß es am Montag aus der Parteizentrale. Weiter lesen …

3. Liga: 1. FC Saarbrücken - S Wehen Wiesbaden 2:2

Kein Sieger, aber trotzdem einiges los am Montagabend. Der 1. FC Saarbrücken und der SV Wehen Wiesbaden trennten sich mit einem 2:2. Die Hessen kamen dabei in der 88. Minute spät durch Prtajin zum Ausgleich. "Das ist natürlich enttäuschend", befand Saarbrückens Sebastian Jacob, der Nachlässigkeiten ausmachte: "Dann will man das Spiel gewinnen und mit allem, was man hat, das Tor verteidigen." Schon in der Anfangsphase geriet Kauczinski mit Saarbrücken-Trainer Koschinat aneinander, Ausgangspunkt war ein Foul gegen Saarbrückens Neudecker. "Er soll seine eigenen Spieler anschreien, damit hat er genug zu tun", so Kauczinski, für den die Sache damit erledigt war. Koschinat meinte: "Das sind Emotionen, die zum Spiel dazugehören. Deswegen muss ich trotzdem sagen, dass es mir reichlich egal ist, was Markus Kauzcinski in der Situation über mein Verhalten denkt." Weiter lesen …

Koch Paul Bocuse wollte Gastrokritiker Wolfram Siebeck verprügeln

Im dritten Teil ihrer Interviewserie mit dem ZEITmagazin WOCHENMARKT erzählt Barbara Siebeck, dass sich ihr 2016 verstorbener Mann Wolfram Siebeck einmal fast mit dem französischen Starkoch Paul Bocuse geprügelt habe: "Wir haben in seinem Restaurant gegessen, und es war einfach nicht toll. Das hat der Siebeck dann auch geschrieben." Als sie später erneut bei ihm einkehren wollten, sei es beinahe zur Eskalation gekommen: "Der Bocuse kommt zur Tür rein, sieht Siebeck, ballt seine Hände zu Fäusten und rennt auf Siebeck zu, um ihm richtig eine runterzuhauen." Glücklicherweise ging die Situation glimpflich aus: "Wolfram hat sich weggeduckt, und Bocuse schlug ins Leere. Da waren natürlich auch andere Leute, die das gesehen haben, sie haben Bocuse beruhigt und erst einmal zurückgehalten." Weiter lesen …

Finger weg vom Preis

Das Gute vorweg: Offenbar hat sich auch in der Bundesregierung die Erkenntnis durchgesetzt, dass dem Marktpreis eine wichtige Signalfunktion zukommt. Gerade an Märkten mit Knappheiten sorgt der Preis nämlich in aller Regel dafür, dass die Nachfrage eingedämmt wird und sich ein neues Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage herausbildet. Insofern ist es durchaus zu begrüßen, dass die Ampel-Koalition der Versuchung widerstand, einen echten Strompreisdeckel einzuziehen. Weiter lesen …

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