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19. Juli 2008 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2008

Elternzeit bei Führungskräften kein Erfolg: 59 Prozent der Führungskräfte befürchten Karriere-Nachteile

Familienministerin Ursula von der Leyen wird nicht müde, die Elternzeit und das 2007 eingeführte Elterngeld als Erfolgsmodell zu preisen. Doch eine aktuelle Umfrage des Deutschen Führungskräfteverbandes bei rund 1.000 Verbandsmitgliedern exklusiv für das Wirtschaftsmagazin 'Capital' (Ausgabe 11/2008, EVT 24. Juli) zeigt, dass die neue Familienpolitik längst nicht alle Arbeitnehmer erreicht. Weiter lesen …

Spritspar-Tipps: Jeder Tropfen zählt

Die konstant hohen und ständig noch steigenden Spritpreise reißen derzeit tiefe Löcher ins Budget. Doch ein Bleifuß ist kein Schicksal. "Durch vorausschauende Fahrweise ohne Zeitverlust kann jeder Autofahrer bis zu 25 Prozent Kraftstoff sparen", verrät TÜV Rheinland-Kraftfahrt-Experte Hans-Ulrich Sander. Weiter lesen …

Rheinische Post: Kampf um Belgien

Belgiens König Albert II. glaubt nicht, dass die belgische Krankheit durch den Austausch des Regierungschefs geheilt würde. Insofern ist es konsequent, dass der Monarch das Rücktrittsgesuch von Ministerpräsident Leterme ablehnt. Albert II. glaubt noch an einen konstruktiven Dialog zwischen den zerstrittenen Flamen und Wallonen. Weiter lesen …

Leipziger Volkszeitung zu Tiefensee-Plänen

Kennen Sie Bohmte? Wohl kaum, wenn Sie ein ganz gewöhnlicher Autofahrer sind. Haben Sie sich jedoch dem Kampf gegen den vermeintlich zu dichten Schilderwald entlang Deutschlands Straßen verschrieben, dürfte Ihnen die Kleinstadt in der Nähe von Osnabrück etwas sagen - als Paradies inSachen Verkehrszeichen. Denn das Zentrum des Ortes ist seit Mai frei von jeglichen Schildern; die Regelung der Vorfahrt etwa ist Autofahrern und Fußgängern selbst überlassen. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Risiken dominieren

Die aktuelle Lage an Europas Aktienmärkten ist nichts für schwache Nerven. Belastet von Ängsten vor einer massiven Verschärfung der Finanzkrise, gaben Europas Indizes bis Mittwochmittag so deutlich nach, dass sich die Akteure bereits auf weitere deutliche Verluste eingestellt hatten. Erst mit dem Rückgang des Ölpreises sowie unerwartet soliden Bilanzzahlen vieler US-Banken stabilisierte sich die Lage. Weiter lesen …