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Österreichs Außenminister: Islam-Gesetz auch für Deutschland sinnvoll

Archivmeldung vom 26.02.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.02.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Sebastian Kurz (2011)
Sebastian Kurz (2011)

Foto: Jakob Glaser
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) hält ein Islam-Gesetz wie es am Mittwoch vom Wiener Parlament verabschiedet worden ist, auch in Deutschland für sinnvoll. "Jedes Land in Europa hat seine ganz eigenen Traditionen und Probleme im Umgang mit dem Islam. Aber bestimmte Problemstellungen sind sehr ähnlich", sagte Kurz in einem Interview mit der Online-Ausgabe der "Bild"-Zeitung. "Insofern glaube ich, das einige der von uns erarbeiteten Regeln auch in Deutschland funktionieren würden."

Das österreichische Gesetz sieht unter anderem vor, dass islamische Gemeinden nicht mehr aus dem Ausland finanziert werden dürfen. Auch vom Ausland bezahlte Imame dürfen in der Alpenrepublik nicht mehr predigen. Kurz sagte dazu: "Von Staaten wie der Türkei oder Saudi-Arabien finanzierte Prediger soll es künftig nicht mehr geben. Wir wollen nicht, dass Imame, die Angestellte anderer Staaten sind, in unseren Moscheen predigen. Im Übrigen: Ich fände es auch befremdlich, wenn die deutsche Bundeskanzlerin Pastoren zu uns schicken würde, die Angestellte der deutschen Regierung sind."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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