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Kiew nutzt westliche Waffen für Beschuss auf Städte – Mehrere Tote nach "Hunderten Raketenangriffen"

Archivmeldung vom 19.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Screenshot RT DE / Eigenes Werk
Bild: Screenshot RT DE / Eigenes Werk

Kiew beschießt massiv Städte, die nicht unter seiner Kontrolle stehen. Das Oberhaupt der Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, sprach am Freitag bereits von Hunderten Raketen, die binnen 24 Stunden von ukrainischen Truppen abgefeuert wurden, wie auf die Städte Lugansk, Cherson und Berdjansk. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Bei einem der Angriffe auf Lugansk wurden der Generalstaatsanwalt Sergei Gorenko und seine Stellvertreterin Jekaterina Steglenko getötet. In Cherson wurde mindestens eine Person getötet.

Heute setzte Kiew den Beschuss fort und griff die Millionenstadt Donezk an. Mindestens vier Menschen wurden dabei bisher getötet.

Im zentralen Woroschilow-Viertel von Donezk sollen laut dem Bürgermeister der Stadt, Alexei Kulemsin, an den Einschlagsorten Splitter von Granaten der französischen Haubitze CAESAR gefunden worden sein.

Berichten zufolge kamen auch US-amerikanische HIMARS zum Einsatz."

Quelle: RT DE

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