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Ukraine: Spitzenkandidat Klitschko erwägt Wahlergebnis nicht anzuerkennen

Archivmeldung vom 27.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Vitali Klitschko Bild: Vitali Klitschko, Klitschko Management Group GmbH, http://www.k-mg.com / de.wikipedia.org
Vitali Klitschko Bild: Vitali Klitschko, Klitschko Management Group GmbH, http://www.k-mg.com / de.wikipedia.org

Vitali Klitschko, Spitzenkandidat der UDAR-Partei ("SCHLAG"), zweifelt an freien und fairen Parlamentswahlen in der Ukraine. "Die Vorbereitungen auf die Wahl waren nicht fair und demokratisch. Für die Wahl selbst wird es auch viele Beispiele für Manipulation geben. Auf jeden Fall wird es die Regierung versuchen", sagte Klitschko ZEIT ONLINE.

Klitschko sagte, schon vor der Wahl seien Politiker seiner Partei "bestochen, eingeschüchtert oder ins Gefängnis geworfen worden". Ihm selbst wurde bei seiner Wahlkampftour der Zutritt zu einer Universität verwehrt, damit er nicht mit den Studenten sprechen konnte.

Klitschko, der laut Umfragen mit seiner Partei "Ukrainische Demokratische Allianz für Reformen" zweitstärkste Kraft im neuen Parlament werden könnte, behält sich vor, das Wahlergebnis wegen der Manipulationen nicht anzuerkennen. "Ja, wenn es massive Manipulationen gibt, machen wir das", sagte der Boxweltmeister im Schwergewicht ZEIT ONLINE.

Quelle: DIE ZEIT (ots)

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