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Massenproteste in Thailand: Ministerpräsidentin übersteht Misstrauensantrag

Archivmeldung vom 28.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Yingluck Shinawatra (2012)
Yingluck Shinawatra (2012)

Foto: Rob Irgendwer
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach Massenprotesten gegen die Regierung hat die thailändische Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra einen Misstrauensantrag der Opposition überstanden. 297 Abgeordnete stimmten im Parlament für einen Verbleib von Yingluck im Amt der Regierungschefin, 134 stimmten dagegen.

Die Abstimmung erfolgte inmitten anhaltender Proteste der Opposition: Die Demonstranten, die den Rücktritt der Ministerpräsidentin fordern, belagern unter anderem mehrere Ministerien in der thailändischen Hauptstadt Bangkok. Sie protestieren seit einigen Wochen unter anderem gegen ein Amnestiegesetz, von dem sie befürchten, dass es dem im Exil lebenden ehemaligen Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra die Rückkehr nach Thailand ermöglichen würde. Zwar wurde der Gesetzesvorschlag inzwischen im thailändischen Senat gestoppt, die Proteste dauern allerdings an.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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