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Magazin: EU wusste früh von Manipulationsgefahr bei Autoabgasen

Archivmeldung vom 02.01.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.01.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gabi Eder / pixelio.de
Bild: Gabi Eder / pixelio.de

Die EU hat offenbar schon früh von einer Manipulationsgefahr bei Autoabgasen gewusst: Das Joint Research Centre, der wissenschaftliche Dienst der EU-Kommission, habe schon 2011 in einer Studie weit überhöhte Abgaswerte bei Diesel-Fahrzeugen ermittelt, berichtet der "Spiegel".

Keines der zufällig ausgewählten Dieselfahrzeuge habe die von der EU gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte bei Stickoxiden unter realen Fahrbedingungen eingehalten. Obwohl die Wissenschaftler eine Veränderung der Zulassungspraxis wegen der Manipulationsgefahr bei Abgastests angemahnt hätten, sei bis zur Aufdeckung des VW-Skandals durch die US-Umweltschutzbehörde im September wenig geschehen. Warum dies so war und wer von den möglichen Manipulationen wusste, soll nun ab Januar ein Untersuchungsausschuss des EU-Parlaments klären.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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