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Britische Unterhausabgeordnete: Keine Mehrheit für "harten Brexit"

Archivmeldung vom 18.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Brexit
Brexit

Bild: Pixabay / CC0 Public Domain

Die britische Unterhausabgeordnete der Liberaldemokraten, Wera Hobhouse, sieht keine Mehrheit für einen ungeordneten Brexit im Parlament. "Die Brexiters haben keine parlamentarische Mehrheit. Im Unterhaus gibt es für `No Deal` keine Mehrheit", sagte Hobhouse am Donnerstag im Deutschlandfunk. Um eine "harte Grenze" zwischen Irland und Nordirland zu vermeiden, sei eine verlängerte Übergangsphase der "einzige Ausweg".

Sie gehe davon aus, dass die britische Regierung in den nächsten Wochen darüber nachdenke, "ob sie ihre Position aufweichen kann", so Hobhouse weiter. Die Übergangsphase könnte man nach Meinung der britischen Politikerin dazu nutzen, auch technische Lösungen für das Problem auszuloten. Ein großer Streitpunkt sei die Frage, ob man eine Grenze schaffen könne, "wo es zwar keine Grenzanlagen gibt, wo aber doch Zollkontrollen von der Grenze entfernt, schon am Versandort gemacht werden", fügte Hobhouse hinzu.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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