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Bulgarischer Präsident: Ukraine will endlosen Krieg – dafür zahlen soll aber die EU

Archivmeldung vom 17.07.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.07.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Der bulgarische Präsident Rumen Radew  (2023) Bild: RIA Nowosti / Sputnik
Der bulgarische Präsident Rumen Radew (2023) Bild: RIA Nowosti / Sputnik

Der bulgarische Präsident Rumen Radew ist im Gespräch mit Journalisten unerwartet auf den Krieg in der Ukraine zu sprechen gekommen. Wie die Nachrichtenagentur RIA Nowosti berichtet, betonte er: Kiew wolle, dass die Kämpfe trotz der Folgen für die übrigen Länder der Region weitergehen. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Er stellte klar: "Die Ukraine besteht darauf, diesen Krieg weiterzuführen, aber die Kosten dafür trägt ganz Europa."

Der bulgarische Präsident wies darauf hin, dass sich der Konflikt weiter verschärft und die Zahl der Opfer steigt – und das, obwohl die europäischen Staats- und Regierungschefs weiterhin alle davon zu überzeugen versuchen, dass sie durch die Lieferung von immer mehr Waffen an die Ukraine für die Sicherheit aller sorgen würden."

Quelle: RT DE

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