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Syrien: Aktivisten warnen vor "humanitärer Katastrophe" in Aleppo

Archivmeldung vom 18.07.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.07.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Karte von Syrien Bild: wikipedia.org
Karte von Syrien Bild: wikipedia.org

Die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hat vor einer "humanitären Katastrophe" in Aleppo gewarnt. Teile der Stadt seien wegen der anhaltenden Kämpfe in der Region seit insgesamt 80 Tagen von der Wasserversorgung abgeschnitten, teilte die Organisation am Freitag mit.

Rebellen der Al-Qaida-nahen Extremistengruppe Al-Nusra-Front hätten die Wasserzufuhr zu von Regierungskräften kontrollierten Gebieten unterbrochen. Bewohner der Stadt müssten auf Brunnen zurückgreifen, die häufig verschmutzt seien, mehrere seien inzwischen trocken gefallen. Dadurch könne es zur Verbreitung von Krankheiten und Parasiten kommen.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte rief die Konfliktparteien auf, rasch zu einem Waffenstillstand zu kommen und humanitäre Hilfe für die Betroffenen zu ermöglichen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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