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Bund der Vertriebenen hofft mit dem neuen rumänischen Präsidenten Iohannis auf verbesserte Beziehungen

Archivmeldung vom 22.12.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.12.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Klaus Werner Johannis, rumänisch auch Klaus Iohannis. Bild: Screenshot: Dan Mihai Pitea - Screenshot of a HotNews interview - wikipedia.org
Klaus Werner Johannis, rumänisch auch Klaus Iohannis. Bild: Screenshot: Dan Mihai Pitea - Screenshot of a HotNews interview - wikipedia.org

Der Präsident des Bundes der Vertriebenen, Bernd Fabritius, erwartet vom neuen rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis, dass die Beziehungen zu Deutschland "mit Sicherheit besser" werden. "Iohannis denkt so wie wir und hat die gleichen Werte", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" anlässlich dessen Vereidigung an diesem Sonntag.

"Wir haben in Rumänien jetzt einen sehr verlässlichen Partner und sind nicht mehr auf das manchmal sehr volatile Spiel rumänischer Politik angewiesen." Fabritius, der wie das neue Staatsoberhaupt Siebenbürger Sachse ist und in Sibiu (Hermannstadt) mit diesem zur Schule ging, fügte allerdings hinzu: "Klaus Iohannis ist kein ethnischer Politiker. Er macht keine Politik für die Siebenbürger Sachsen oder die Banater Schwaben, sondern für das gesamte Land." Deshalb sei er "eine Ermutigung für alle jungen Menschen, in Rumänien zu bleiben".

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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