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Drohnen-Tod! Wie der BND als Informant für den amerikanischen Geheimdienst fungiert!

Archivmeldung vom 29.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Kontrollstation am Boden für eine Drohne
Kontrollstation am Boden für eine Drohne

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach dem was nun über den BND als Informant für den amerikanischen Geheimdienst herausgekommen ist, kann der Bundesnachrichtendienst (BND) fast nur noch als naiv bezeichnet werden, schreibt Volker Hahn bei watergate.tv. Ein Gutachten, das im Auftrag eines Ausschusses des Bundestags angefertigt wurde. zeigt auf, dass Deutschlands Geheimdienst unwissentlich sämtliche Informationen an amerikanische Geheimdienste weitergeben hat, die benötigt wurden, um per Drohnenangriff gezielt Menschen auszuschalten.

Hahn weiter: "Tatsache scheint zu sein, dass die Amerikaner ohne diese Hilfe in ihren Einsätzen quasi blind hätten handeln müssen. Der BND hat sozusagen die notwendige Voraussetzung für die „asymmetrische Kriegsführung“ geschaffen, für den Kampf per Drohnen, mit dem gezielt und auf Knopfdruck Leben ausgelöscht werden.

Über die Basis der US-Army im rheinland-pfälzischen Ramstein sollen die Daten weitergegeben worden sein, so ein ehemaliger Drohnenpilot, der verlauten ließ, dass eine einzige Telefonnummer schon ausreicht, um verdächtige Terroristen auszuschalten. Dazu fängt ein an der Drohne befestigter IMSI-Catcher die Signale eines Telefons auf, errechnet dessen Standort auf fünf Meter und wird mithilfe einer Bombe zur Tötung von Zielpersonen eingesetzt.

Gewiss, die Amerikaner hatten oft lediglich nur Telefonnummern von den Deutschen Geheimdiensten haben wollten, doch anstelle das „warum“ dahinter genauer zu überprüfen haben diese die Infos dann auch direkt herausgerückt. Verfassungsschutzpräsident Maaßen verteidigte seine Behörde, indem er Unwissenheit betonte, doch dass auch das nicht wirklich gut aussieht, versteht sich von selbst. Schließlich sollte doch gerade der BND über sämtliche Arten von Bedrohungen Bescheid wissen und nicht unwissentlich als Handlanger der Amerikaner fungieren.

Es reicht gerade aus, dass die deutsche Army-Base in Rammstein als Zwischenzentrale für das tödliche Einsetzen der Drohnen dient, denn von hier aus werden die Knöpfe gedrückt, von hier aus kommt das finale ok zur Tötung einer Zielperson, die lediglich durch ihr Telefon identifiziert wird und bei der meines Erachtens nie mit Sicherheit gesagt werden kann, ob es sich tatsächlich um die Zielperson handelt."

Wollen Sie mehr zum Thema erfahren? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel unter:
http://www.watergate.tv/2016/12/19/anschlag-per-telefonnummer-bnd-verwundert-volker-hahn/

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