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Assad: Dieses Ziel verfolgt der Westen mit seinen Giftgas-Vorwürfen

Archivmeldung vom 05.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Baschar al-Assad in Russland (2015)
Baschar al-Assad in Russland (2015)

Foto: Kremlin.ru
Lizenz: CC BY 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Westen nutzt das Thema der mutmaßlichen Giftgasangriffe in Syrien als Vorwand, um Angriffe gegen die syrische Regierungsarmee zu fliegen, äußerte der syrische Präsident Baschar al-Assad am Sonntag. Dies meldet das russische online Magazin "Sputnik".

Weiter heißt es auf der deutschen Webseite: "„Das Thema der chemischen Waffen ist zu einem Lügenbegriff des westlichen Wörterbuchs geworden.  Das ist nur ein Druck, der gewöhnlich als Vorwand genutzt wird, um Luftangriffe gegen die syrische Armee auszuführen“, sagte Assad.

Zudem warf er erneut der US-geführten internationalen Anti-IS-Koalition vor, die Terrormilizen Daesh (auch Islamischer Staat, IS), Dschabhat an-Nusra (Al-Nusra-Front) und andere zu unterstützen.

Darüber hinaus versicherte Assad, dass die Operation gegen Terroristen in Ost-Ghuta, der letzten Extremisten-Hochburg in seinem Land, fortgesetzt werde.

Zuvor hatte das syrische Außenministerium mitgeteilt, dass Extremisten Damaskus daran gehindert hätten, einen aus 46 Lkws bestehenden Hilfskonvoi nach Ost-Ghuta zu schicken."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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