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Von der Leyen fürchtet harten Brexit

Archivmeldung vom 19.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Ursula von der Leyen (2017)
Ursula von der Leyen (2017)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat eindringlich vor einem ungeordneten Austritt Großbritanniens aus der EU gewarnt. Die Europäer sollten "die knappe verbleibende Zeit mit aller Intensität für ein Austrittsabkommen mit Übergangsphase nutzen", sagte die stellvertretende CDU-Vorsitzende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. In Großbritannien platze gerade "eine Blase der hohlen Versprechungen".

Die Populisten hätten vor dem Referendum versprochen, dass Großbritannien vom Brexit profitiere. "Tatsache ist heute, dass durch den Brexit alle verlieren und dass die unklare Grenzsituation zwischen Irland und Nordirland zur Quadratur des Kreises wird", so von der Leyen. "Umso wichtiger ist, dass der Brexit in einem geordneten Verfahren läuft, denn ein Brexit ohne Vereinbarung wäre für beide Seiten mit dem größten Schaden verbunden", so die CDU-Politikerin weiter. Sehr viel hänge davon ab, welche Lösung für Nordirland gefunden werde. "Dieses Problem muss jede künftige Vereinbarung berücksichtigen", forderte von der Leyen. Sie rief EU und Großbritannien dazu auf, in Sicherheitsfragen auch nach einem Brexit eng zusammenzuarbeiten. "In der Nato stehen wir ohnehin weiter Schulter an Schulter", so die Verteidigungsministerin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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