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Gottschalk: Nein zu den französischen Schuldenunions-Plänen!

Archivmeldung vom 17.11.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.11.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Kay Gottschalk (2021)
Kay Gottschalk (2021)

Bild: AfD Deutschland

Zu den französischen Forderungen nach einer Reform der EU-Schuldenregeln erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete und Finanzpolitiker, Kay Gottschalk: „Der französische finanz- und Wirtschaftsminister Bruno Le Maire stellt das Drei-Prozent-Ziel beim Haushaltsdefizit kalkuliert zur Disposition."

Gottschalk weiter: "Der designierte Kanzler Olaf Scholz muss sich einer möglichen Reform der Mastricht-Kriterien zu Lasten Deutschlands weiter standhaft entgegenstellen. Wer die europäische Idee verteidigen will, muss nicht für, sondern gegen gemeinsame Schulden sein. Die Bürger in der EU werden zukünftig nur in Frieden zusammenleben, wenn sie das Gefühl haben, dass jeder für seine eigenen Ausgaben selbst haftet.“

Quelle: AfD Deutschland

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