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Strauss-Kahn-Affäre: Stellvertreter Lipsky übernimmt vorerst IWF-Führung

Archivmeldung vom 16.05.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.05.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hauptsitz des IWF Bild: International Monetary Fund
Hauptsitz des IWF Bild: International Monetary Fund

Nach der Verhaftung des Chefs des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung übernimmt vorerst dessen Stellvertreter John Lipsky den Vorsitz der Organisation. Das teilte der IWF am Sonntag in Washington mit.

Der Währungsfonds erklärte zudem, auch nach der Verhaftung von Strauss-Kahn "voll funktionstüchtig und arbeitsfähig" zu sein. Weitere Stellungnahmen zu dem laufenden Verfahren werde es nicht geben. Strauss-Kahn soll an diesem Montag in New York einem Haftrichter vorgeführt werden, nachdem die ursprünglich bereits für Sonntagabend geplante Verlesung der Anklageschrift kurzfristig um einen Tag verschoben wurde. Dem 62-jährigen Franzosen werden versuchte Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und Freiheitsberaubung eines Zimmermädchens vorgeworfen. Strauss-Kahn streitet die Anschuldigungen ab. Die Anwälte des IWF-Chefs betonten, dass sich ihr Mandant "energisch" gegen die erhobenen Vorwürfe wehren werde.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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