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USA: Verdächtiger nach Briefattentat festgenommen

Archivmeldung vom 18.04.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.04.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Andreas Bender / pixelio.de
Bild: Andreas Bender / pixelio.de

Nach dem Brief-Attentat auf US-Präsident Barack Obama und einen Senator haben Bundespolizisten am Mittwoch einen Verdächtigen festgenommen. Der Mann soll aus der Stadt Tupelo im Bundesstaat Mississippi stammen. Die Briefe waren am 8. April von Memphis aus abgesendet worden und waren mit dem tödlichen Pflanzengift Ricin präpariert.

Die Briefe waren am Dienstag in der Poststelle des Weißen Hauses und bei dem Senator Roger Wicker eingegangen.

Fast zeitgleich mit der Mitteilung von der Festnahme wurde eine Pressekonferenz zum Bombenattentat von Boston kurzfristig abgesagt. Ob die Briefe im Zusammenhang mit dem Bombenanschlag auf den Marathon-Lauf stehen ist aber unklar.

Verwirrung um angebliche Festnahme nach Boston-Anschlag

Nach dem Anschlag auf den Marathon-Lauf in Boston herrscht Verwirrung um die angebliche Festnahme eines Verdächtigen. Wie die Bostoner Polizei über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte, habe es entgegen ersten Medienberichten keine Festnahme gegeben. Zuvor hatte der US-Nachrichtensender CNN gemeldet, dass die Ermittler einen Verdächtigen identifiziert und gefasst hätten. Der Durchbruch bei der Identifizierung des Verdächtigen sei durch die Analyse von Videoaufnahmen der Kamera eines Kaufhauses erzielt worden. Zudem hätten die Filmaufnahmen eines TV-Senders zu den Ermittlungen beigetragen, hieß es weiter. Bei dem Anschlag am Montag wurden drei Menschen getötet, mehr als 180 Personen wurden teilweise schwer verletzt. Die beiden Sprengsätze bestanden vorläufigen Erkenntnissen zufolge jeweils aus einem stählernen Druckkochtopf, der vermutlich mit frei erhältlichem Schwarzpulver und mit Metallstücken gefüllt war.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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