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Schweiz: Bundesrat verlängert Vermögenssperre gegen Ben Ali und Mubarak

Archivmeldung vom 18.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Offizielles Foto des Bundesrates 2013 (v. l. n. r.):Johann Schneider-AmmannSimonetta SommarugaDidier Burkhalter (Vizepräsident 2013)Eveline Widmer-SchlumpfUeli Maurer (Bundespräsident 2013)Alain BersetDoris LeuthardCorina Casanova (Bundeskanzlerin)
Offizielles Foto des Bundesrates 2013 (v. l. n. r.):Johann Schneider-AmmannSimonetta SommarugaDidier Burkhalter (Vizepräsident 2013)Eveline Widmer-SchlumpfUeli Maurer (Bundespräsident 2013)Alain BersetDoris LeuthardCorina Casanova (Bundeskanzlerin)

Quelle: Swiss Federal Council / Photographer: Monika Flückiger
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Schweizer Bundesrat hat am Mittwoch die Vermögenssperren gegen den 2011 gestürzten tunesischen Präsidenten Zine el-Abidine Ben Ali und den im selben Jahr zurückgetretenen ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak sowie gegen politische Personen aus ihrem Umfeld verlängert. Diese Verlängerung soll strafrechtlichen Ermittlungen in Tunesien und Ägypten zur Herkunft der Gelder mehr Zeit geben.

Anfang 2011 hatte der Schweizer Bundesrat die Sperre sämtlicher in der Schweiz gelegenen Vermögenswerte von Ben Ali und Mubarak angeordnet. Nun wurde diese Sperre für weitere drei Jahre verlängert. Es seien zwar bereits Fortschritte bei den Ermittlungen gemacht worden, doch noch hätten die Vermögenssperren ihren Zweck nicht voll erfüllt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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