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Auch Wikileaks-Gründer Assange erhält Pulver-Brief

Archivmeldung vom 13.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Julian Assange 2014
Julian Assange 2014

Foto: David G Silvers
Lizenz: CC BY-SA 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Am Montag hat Vanessa Trump, die Frau von Donald Trumps Sohn, Medienberichten zufolge einen verdächtigen Briefumschlag mit weißem Pulver per Post bekommen und musste danach in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der Investigativjournalist Julian Assange hat nach eigenen Angaben ebenfalls solch einen Brief erhalten. Dies meldet das russische online Magazin "Sputnik".

Weiter heißt es auf der deutschen Webseite: "Der australische politische Aktivist und Sprecher der Enthüllungsplattform WikiLeaks, Julian Assange, hat auf seinem Twitter erklärt, dass er, ähnlich wie die Frau von Donald Trumps Sohn Donald Trump Jr., in der letzten Woche einen „Umschlag mit weißem Pulver“ erhalten hätte. Auf den Umschlag sei dabei eine amerikanische Briefmarke geklebt gewesen.

„Die Frau von Donald Trump Jr. wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie einen Umschlag mit weißem Pulver geöffnet hatte. Seltsam, ein solcher Umschlag kam letzten Dienstag auch zu mir…", schrieb er wörtlich auf Twitter.

​Zuvor hatte die Agentur AP berichtet, dass die Frau von Donald Trump Jr. in ein Krankenhaus gebracht worden war, nachdem sie einen Briefumschlag mit weißem Pulver geöffnet hatte.

Die 40-Jährige habe gehustet und über Übelkeit geklagt. Der Brief sei an Donald Trump Jr. adressiert gewesen.

Die Polizei teilte Sputnik mit, der Inhalt des Umschlags habe sich im Endeffekt als ungefährlich herausgestellt."

Quelle: Sputnik (Deutschland)