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Medien: Bayerischer Soldat bei Nato-Übung tödlich verunglückt

Archivmeldung vom 10.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Symbolbild Bild: NATO North Atlantic Treaty Organization
Symbolbild Bild: NATO North Atlantic Treaty Organization

Ein in Oberbayern stationierter Gebirgsjäger ist im norwegischen Haltdalen bei der Nato-Übung „Trident Juncture“ tödlich verunglückt. Das berichtet der „Bayrische Rundfunk“ am Samstag unter Berufung auf die Bundeswehr.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" schreibt weiter: "Dem Sender zufolge gehörte der Mann der 5. Kompanie des Gebirgsjägerbataillons 232 an und war in Bischofswiesen, Region Berchtesgadener Land, stationiert. Er sei am Freitag gegen 22 Uhr bei einem Verkehrsunfall von einem Zivilfahrzeug erfasst worden. Trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen anderer Soldaten sei er noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen erlegen.

Die norwegische Polizei ermittelt zur Unfallursache, so der „Bayrische Rundfunk“.

Das Manöver „Trident Juncture“ begann am 25. Oktober und geht am 23. November zu Ende. Mit rund 50.000 Soldaten aus 30 Ländern ist das die größte Nato-Übung in der Nähe der russischen Grenze seit Jahrzehnten."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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