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SPD und Grüne warnen vor NATO-Eingriff in Ukraine

Archivmeldung vom 04.03.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.03.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Warnen, kritisieren und Fingerzeig (Symbolbild)
Warnen, kritisieren und Fingerzeig (Symbolbild)

Bild: Cornerstone / pixelio.de

Politiker von SPD und Grünen haben den Vorstoß von CDU-Chef Friedrich Merz zu einem möglichen Eingriff der NATO in den Ukraine-Krieg scharf zurückgewiesen. "Ich kann vor einer solchen Debatte nur warnen", sagte der Vorsitzendes Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Michael Roth (SPD), dem "Handelsblatt".

Roth weiter: "Die NATO greift in den russischen Krieg gegen die Ukraine nicht ein. Daran besteht kein Zweifel." Die Folgen eines Eingreifens dürften "unkalkulierbar und dramatisch" sein. Zugleich hob Roth hervor: "Wir sind definitiv nicht neutral, unterstützen die Ukraine auf vielfältige Weise, auch militärisch. Damit sind wir aber nicht, wie Putin es immer wieder behauptet, Kriegspartei."

Scharfe Kritik an Merz kommt auch vom Vorsitzenden des Umweltausschusses im Bundestag, Harald Ebner (Grüne): "Das ist ein Spiel mit dem Feuer", sagte Ebner dem "Handelsblatt" mit Blick auf Merz. "Militaristische Töne brauchen wir dieser Tage ganz gewiss nicht und es erschreckt mich, wie leichtfertig diese manchen heute über die Lippen kommen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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