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Chinesische Medien: USA rufen Peking zur gemeinsamen Stabilisierung der Ölpreise auf

Archivmeldung vom 17.11.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.11.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Abbildung aus dem Kapitel Petroleum im Hortus sanitatis (einem der „Mainzer Kräuterbücher“) aus dem Jahr 1491. Rohöl kommt normalerweise ohne Pumpen an die Oberfläche.
Abbildung aus dem Kapitel Petroleum im Hortus sanitatis (einem der „Mainzer Kräuterbücher“) aus dem Jahr 1491. Rohöl kommt normalerweise ohne Pumpen an die Oberfläche.

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Biden-Regierung hat Peking vorgeschlagen, gemeinsam die steigenden Rohölpreise zu stabilisieren. Wie chinesische Medien berichten, soll dies durch die Freigabe der strategischen Ölreserven beider Länder erreicht werden. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Hohe Ölpreise führten dazu, dass US-Präsident Joe Biden im eigenen Land unter Druck geriet, die strategischen Erdölvorräte der Vereinigten Staaten anzuzapfen. Nun schlug er China am Dienstag während eines virtuellen Treffens mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping vor, dasselbe zu tun. Das berichtete die South China Morning Post unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person.

China steht dem Vorschlag offen gegenüber, hat aber noch nicht offiziell zugestimmt oder sich zu konkreten Maßnahmen in dieser Angelegenheit verpflichtet, so die Zeitung.

Die Möglichkeit eines derartigen gemeinsamen Schrittes wurde erstmals während eines Telefongesprächs zwischen dem chinesischen Außenminister Wang Yi und dem US-Außenminister Antony Blinken in der vergangenen Woche ins Gespräch gebracht. Berichten zufolge seien die Verhandlungen über die Einzelheiten des möglichen Abkommens im Gange.

Die Quelle der South China Morning Post behauptet, Washington beabsichtige, unabhängig von Pekings Entscheidung bereits kommende Woche Öl aus seinen Reserven freizugeben.

Am Mittwoch gaben die Ölpreise nach, wobei sowohl die globalen als auch die US-Benchmarks um etwa ein Prozent fielen. Die Brent-Rohöl-Futures fielen um rund 72 Cent auf 82,71 US-Dollar pro Barrel und machten damit die Gewinne vom Dienstag wieder zunichte. Die US West Texas Intermediate (WTI) Rohöl-Futures fielen um 76 Cent auf 80,00 US-Dollar und setzten damit die Verluste vom Dienstag fort.

Nachdem die Ölpreise im vergangenen Monat ein Siebenjahreshoch erreicht hatten, sind sie wieder gesunken. Die Internationale Energieagentur erklärte in dieser Woche, dass das Rohölangebot endlich mit der steigenden Nachfrage Schritt halten kann. Auch die OPEC erklärte kürzlich, dass sich der Markt bereits im nächsten Monat auf einen Überschuss zubewegt."

Quelle: RT DE

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