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Faymann fürchtet Zuspitzung der Auseinandersetzung in Europa

Archivmeldung vom 14.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Werner Faymann (Wien 2008) Bild: Manfred Werner / Tsui / de.wikipedia.org
Werner Faymann (Wien 2008) Bild: Manfred Werner / Tsui / de.wikipedia.org

Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann fürchtet angesichts der Wahlerfolge von rechten Nationalisten in Europa eine Zuspitzung der Auseinandersetzung. "Sie argumentieren mit den Ängsten und Vorurteilen der Bevölkerung in einer Zeit, in der Europa nicht stark genug ist zu beweisen, dass es die besseren praktischen Lösungen hat", sagte der SPÖ-Politiker im Interview mit dem "Deutschlandfunk".

"Ich bin zwar überzeugt davon, dass die rechten Nationalisten die falschen Lösungen haben, aber es gelingt uns pro-europäischen Kräften nicht zu beweisen, dass wir in der Flüchtlingsfrage, in der Frage der Beschäftigung in ganz Europa, dass wir die starken Lösungen auch verwirklichen können." Dafür gebe es nur eine Antwort, so Faymann: "Stark genug zu sein, das Gegenteil zu beweisen."

Am Sonntag findet in Frankreich die zweite Runde der Regionalwahlen statt. Bei der ersten Runde in der vergangenen Woche hatte der rechtsextreme "Front National" in sechs der insgesamt 13 Regionen vorn gelegen und landesweit 27,7 Prozent der Stimmen bekommen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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