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CDU-Chefin gegen Forderungen nach Ende der Russland-Sanktionen

Archivmeldung vom 08.06.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.06.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Annegret Kramp-Karrenbauer (2018)
Annegret Kramp-Karrenbauer (2018)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat Forderungen aus ihrer Partei, die Sanktionen gegen Russland zu beenden, eine klare Absage erteilt. "Die Wirtschaftssanktionen sind die Reaktion auf das völkerrechtswidrige Verhalten der russischen Regierung auf der Krim und in der Ostukraine", sagte Kramp-Karrenbauer der "Bild am Sonntag".

Solange sich "am russischen Verhalten dort" nichts ändere, gebe es "auch keinen Spielraum für eine Änderung in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit", so die CDU-Chefin weiter. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hatte am Freitag kurz vor einem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin gefordert, die Sanktionen zu beenden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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