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EU-Kommissare warnen vor Ausgrenzung von Mitgliedsstaaten

Archivmeldung vom 30.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Lupo / pixelio.de
Bild: Lupo / pixelio.de

Prominente EU-Kommissare haben die neue Bundesregierung dazu aufgerufen, andere EU-Mitgliedstaaten und die Brüsseler Institutionen nicht auszugrenzen. "Wir brauchen aber die Gemeinschaftsmethode, um die kleinen Mitgliedstaaten vollwertig in die Entscheidungen zu integrieren", sagte Kommissionsvizepräsident Olli Rehn dem "Spiegel" und warnte damit vor einer wachsenden Neigung zu rein zwischenstaatlicher Zusammenarbeit in der EU.

Auch der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger warnte vor zu großer deutscher Dominanz. "Deutschland ist zwar das größte Mitgliedsland, aber eben nur eines von 28", sagte Oettinger. "Deswegen muss Berlin genau wie alle anderen Kompromissbereitschaft zeigen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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