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Bundesregierung weis nicht wohin 2.400t Waffen im Nordirak geliefert wurden

Archivmeldung vom 27.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
G3 A3 einmal zusammengesetzt und einmal in seine Baugruppen zerlegt
G3 A3 einmal zusammengesetzt und einmal in seine Baugruppen zerlegt

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Bundesregierung weiß nicht, wie die Waffen und Munition, die sie seit 2014 an die Kurden im Nordirak liefert, eingesetzt werden, berichtet die "Bild". Das Verteidigungsministerium räumt in seiner Antwort auf eine Anfrage der Grünen ein, dass "keine konkreten Erkenntnisse über den tatsächlichen Einsatz" vorliegen.

Grünen-Politiker Omid Nouripour kritisiert: "Es ist unverständlich und unverantwortlich, dass wir 2400 Tonnen Waffen und Munition in ein Kriegsgebiet geliefert haben ohne zu wissen, in welche Hände diese gelangt sind."

Und weiter sagte er zu "Bild": "Wir können damit auch nicht ausschließen, dass diese Waffen irgendwann gegen deutsche oder verbündete Soldaten eingesetzt werden. Das hätte die Bundesregierung kontrollieren müssen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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